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ᐅ Baustellenfahrzeuge/Container auf Grundstück


Erstellt am: 08.12.19 19:16

Kuota8813.12.19 09:08
hampshire schrieb:

Wie so oft - einfach mal mit den Leuten zielführend reden. Dazu musst Du natürlich Dein Ziel kennen. Was wäre das? Das ist mir noch nicht klar.
Die Frage, die uns interessiert ist, ob vollständige Renaturierung oder belassen der Fläche so wie sie ist. Evtl. macht es ja Sinn wegen der Baustellenzufahrt alles so zu belassen.
Kuota8813.12.19 09:10
fragg schrieb:

ui, das ist ja großflächig...

aber schlimmer ist me die fehlende baustellenüberfahrt. den Randstein kann man danach neu machen.

Das müsste aber Gemeinde sein oder? Also nicht unser Problem
Domski13.12.19 09:31
Du wirst wahrscheinlich beim Bau selber Randsteine kaputt fahren. Lass es, so ein Randstein kostet quasi nichts. Den machst du (falls nötig) mit, wenn du deine Außenanlagen machst.

Das die in den NBG immer die Straßen tutti kompletto machen müssen....war hier auch so. Zweimal mit dem Absetzer drübergerödelt, sind die Betonsteine nur noch Krümelhaufen...

Lass dir auf jeden Fall genug Oberboden in eine Ecke kippen, wo der Haufen nicht stört. Den wirst du brauchen, wenn du fertig bist mit deinem Bau. Der Rest ist doch perfekte Baustraße und Kranstellplatz. Nochmal: Da wo deine Baufläche (Einfahrt, Garage, zukünftig Hof, Weg ums Haus, ....) sollen die das mal schön drin lassen. Den Rest vom Schotter mitnehmen.
Alex12413.12.19 09:48
Hi,

zurücklehnen, entspannen und einfach den Vertrag unterschreiben, alles ist gut, es gibt keinen Nachteil und kein Problem.
Auch gibt es keinen Anspruch auf "wie vorher" oder Rückbau oder sowas, denn das ist ein futsch neues Neubaugebiet, der jetzige Zustand ist der erste.

Ist aber auch alles egal, denn alles gut. Den Schotter, auch wenn etwas Dreck darauf ist, könnt ihr für viele Dinge später nutzen und müsst das Material nicht anfahren. Eure Baufirma hebt die Grube ja sicher nicht mit der Schaufel aus, sondern bringt Gerät mit, dann ist das alles in ner halben Stunde erledigt.

Mir ist schon klar, dass zukünfitge Bauherren viele Probleme sehen, die gar nicht so wild sind. Redet einfach mit den Jungs vor Ort, nicht in geschwollenem Amtsdeutsch, sondern einfach so wie ihr mit euren Freunden sprecht und alles lässt sich einfach regeln.
Die sind alle freundlicher als es von der Ferne aussieht und oftmals gegen kleines Handgeld auch bereit nach dem Feierabend kurz den 40m³ Haufen umzusetzen.

Also zumindest bei mir klappt das so prima. Für 20€ und 2 Feierabendbier war der Radlader ne gute halbe Stunde tätig und ich konnte mir die dicke Rüttelplatte übers Wochenende holen, wenn es am Montag wieder ein Feierabendbier gibt.
Auf offiziellem Weg hätte die Aktion mit Rechnung, mit Anfahrt usw. 300-400€ gekostet.

Das ganze Leben ist ein Geben und Nehmen....und immer freundlich sein.
hampshire13.12.19 09:50
Kuota88 schrieb:

Die Frage, die uns interessiert ist, ob vollständige Renaturierung oder belassen der Fläche so wie sie ist. Evtl. macht es ja Sinn wegen der Baustellenzufahrt alles so zu belassen.
Das ist das was ich meine. Diese Frage musst Du zuerst für Dich klären. Mache Dir ein Bild davon wie es später aussehen soll und sorge dafür, dass die Verdichtung im Gartenteil nicht voranschreitet und Du genug Mutterboden hast. Alles vor dem Haus kannst Du eh vergessen - da ist der jetzige Zustand kein Problem.
Domski13.12.19 10:51
Ein Grundstück komplett ohne wertvollen Oberboden zum gleich Preis wie andere zu veräußern, ist keine kleine (finanzielle) Schlechterstellung des Käufers. Der unterschiedliche Zustand sollte sich definitiv im Kaufpreis niederschlagen. Da aber der Kaufpreis kommunal festgesetzt wird, ist das eine aufwendig zu drehende Stellschraube. Da ist die vorgeschlagene Variante "Den Oberboden zusätzlich liefern" für alle Beteiligten die angenehemste Variante. Das sollte aber definitiv im Notarvertrag stehen, weil sich am Ende keiner mehr dran erinnert. Kostentechnisch bist du bei den üblichen Größen bis 1000qm im mittleren 4-stelligen Bereich. 500qm*0,2m=100m^3 == 7 Tandemzüge. 1 Tandemzug gesiebten Boden in nicht ganz miserabler Qualität: 500€ netto, wenns blöd läuft teurer.
Nicht jeder kennt auf dem Dorf jemand, der zufällig gerade Erde übrig hat, die nur 1km gefahren werden muss. Das geht dann natürlich fürn kleines Geld mit dem Schlepper vom Bauern.

Im übrigen stehen in den Ausschreibungen für solche Maßnahmen üblicherweise die Auflagen für den AN drin, alles drumherum in den Ursprungszustand zurückzuversetzen! Das ist also nichts mal eben für nen Kasten Bier.

Wobei das Bier/der 20er vor Ort sehr gut hilft, es in Sinne des Bauherren zu regeln
oberbodenschotterkaufpreis