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ᐅ Baustellenfahrzeuge/Container auf Grundstück


Erstellt am: 08.12.19 19:16

Kuota8809.12.19 10:33
danixf schrieb:

Immer die Dollar in den Augen. Vielleicht geht das tatsächlich, aber warum ein Fass aufmachen, wenn eigentlich gar nichts los ist.
Theoretisch hast du doch das Grundstück erst jetzt gekauft also gehört dir die verdichtete Fläche. Viel Spaß beim Entsorgen davon.
Oder aber du nimmst dir einen Kasten Bier, sprichst mit den Leuten vor Ort wie das am Ende aussehen soll und sie lassen dir den Berg Mineralgemisch da, den du direkt umsonst für deine Auffahrt benutzen könntest. Win/Win.
Gute Idee, also du würdest das Zeug ausbaggern lassen von der Erschließungsfirma und auf dem Grundstück für weitere Arbeiten belassen?
Kuota8809.12.19 10:34
Dr Hix schrieb:

Ich würde mir die "Renaturierung" des Grundstückes im Kaufvertrag zusichern lassen. Alternativ den Kaufpreis entsprechend senken.

Kasten Bier und mit denen sprechen kann funktionieren, wäre mir aber bei den im Raum stehenden Summen zu unsicher.
Weißt du zufällig, ob man den nötigen Passus im Kaufvertrag dann beim Notartermin ergänzen lässt oder muss das vorher in die Wege geleitet werden?
Kuota8809.12.19 10:38
Domski schrieb:

Ich hatte die gleiche Situation, nur ohne Schotter. Die paar cm Oberboden, die noch vorhanden waren, waren eigentlich für die Füße.

Die Dollarzeichen würde ich ganz schnell vergessen! Das macht ganz miese Stimmung.

In deinen Kaufvertrag kommt sinngemäß mit rein: Rückbau der befestigten Fläche außer im Bereich deiner zukünftigen Zufahrt (Fläche ist durch deinen Bauleiter oder dich vorzugeben.
Im Bereich der zurückgebauten Befestigung ist durch den Verkäufer gesiebter Oberboden in Stärke von mindestens 20cm einzubauen, alternativ: deine zukünftige Baugrube brauch nicht mit Oberboden ausgeglichen werden, die entsprechende Menge ist zu liefern und als Erdmiete in einem zu benennenden Bereich zu lagern.

Normal müssen die alles exakt wieder so herstellen wir vorher. Dein entgegengenommen besteht darin, das sie ihren Schotter nur teilweise mitnehmen und nicht alles wieder korrekt herrichten müssen. Du kannst pro Tandemzug brauchbare Muttererde gut und gern 500eur. Rechnen. Da sind 23t darauf, da kommst du etwa 12-15 Kubikmeter weit mit. Jetzt musst du selber rechnen, wie viel Züge du für deinen Garten brauchst.
lastdrop schrieb:

Immer gehts um Schotter...
In der Tat war dies nicht die Hauptfrage/-intension des Postings. Uns ging es eher darum, ob man das ganze negativ sieht oder eben auch einen Nutzen (nicht finanzieller Natur) daraus ziehen kann.

Verdichtete, geschotterte Zufahrt mag ja z.B auch positiv sein for den Bau, aber die haben sicher nicht den Mutterboden untendrunter vorher schön bei Seite geschafft.
Dr Hix09.12.19 10:39
Idealerweise haben beide Parteien vor dem Termin die endgültige Version des Vertrages vorliegen. Ich nehme an (ich weiß es nicht mit Sicherheit), dass kleinere Änderungen auch noch im Termin vorgenommen werden können.
Pinky030109.12.19 11:44
Ja, auch beim Notar kann der Vertrag noch geändert oder ergänzt werden.
Domski09.12.19 12:49
Der Vertrag muss den Käufer zwei Wochen vor Unterzeichnung vorliegen! Und ja, das Thema Oberboden gehört da mir rein. Da geht's um 4, evtl 5-stellige Summen!

Schotter da lassen ist gut, aber nur soviel wie du brauchst. Sonst entsorgst du den am Ende noch. Wenn's sauberer Basalt 0/32 ist prima. Wenn der jetzt schon erkennbar vermischt ist mit Dreck und Lehm, wird den kein Rohbauer zur Gründung nehmen.

Und wie gesagt, Oberboden brauchst du am Ende massig, wenn jetzt nichts mehr da ist. Da bin ich gebranntes Kind.
vertragoberboden