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ᐅ Baunebenkosten des Bauanbieters realistisch?


Erstellt am: 18.01.17 14:31

ONeill19.01.17 13:50
Mal was zum Worst Case. Arbeitskollege musste Pfahlgrün dung machen und hatte somit Erdarbeitskosten von 60.000 Euro.
Pumbaa19.01.17 14:27
Nico2016 schrieb:

Das Haus wird in Grenzbebauung an das Nachbarhaus geschoben, also im Prinzip ein Doppelhaus an einem nicht gleichen Haus.

Wenn das Haus direkt angebaut wird, muss das Nachbarhaus evtl. abgefangen werden, damit es nicht absackt. Auch das kostet extra. Gibt es dort einen Keller?
Caspar202019.01.17 15:17
: Ist mir so gar nicht aufgefallen der Satz

: Ist das vom Bauanbieter im der Kalkulation berücksichtigt? Insbesondere weil du schreibst es ist die beiden Baukörper sind nicht deckungsgleich.
seth048719.01.17 15:59
Nico2016 schrieb:
Also zahlt ihr 5.500€ für die gesamten angegebenen Erdarbeiten/Gründung, oder zahlt ihr diesen Betrag zusätzlich zum geplanten Betrag X für die Erdarbeiten?

Ja, die 5.500,- € sind komplett, da 30cm Erdaustausch bereits im GU-Vertrag standardmäßig enthalten sind. Das ist ja sehr oft so bei den GU/BT.


Bau-Rechnung: Mutterboden, Ausschachtung, Aushub, Füllsand – Gesamt 5.471,03 €
Evolith19.01.17 16:12
Frag mal bei der unteren Wasserbehörde an wegen der Genehmigung für das Recyclingmaterial. Das darfst du unter Umständen nicht so ohne weiteres verbauen.
ypg19.01.17 18:48
Bauseits lagern heißt nichts anderes, dass der ganze Aushub auf dem Grundstück verbleibt. Wenn Du die Masse an Erde loswerden möchtest, musst Du die Abfahrt und Entsorgung selbst bezahlen.
Zwar steht dort, dass für lau eine Böschung hergestellt wird, aber will man das? So eine extreme Böschung???


Grüsse
böschung