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ᐅ Bauland im Nirgendwo bei den Hauspreisen?!


Erstellt am: 29.05.23 21:42

Costruttrice 31.05.23 11:52
leschaf schrieb:

Auch das ist pauschalisiert. Klar gibt es einige Familien, die die Ruhe suchen. Einer der anderen Hauptgründe ist aber, dass es in der Stadt (siehe TE) einfach nicht bezahlbar ist. Da findet man auch jede Menge Studien zu
Ich habe einen Trend benannt, das ist nicht pauschalisiert. Es ging mir darum, dass offenbar nicht jeder Dorf mit „Niemandsland“ gleichsetzt, denn sonst gäbe es diesen Trend ja nicht.
Zu den Gründen habe ich nichts geschrieben, die liegen aber auf der Hand: Preis, Platz und Darüber hinaus auch Ruhe. Die einen geben den einen Grund als Hauptargument an, die anderen den anderen.

Aber wie schon mehrfach geschrieben wurde: Dorf ist nicht gleich Dorf.
Und Pendeln ist auch nicht gleich Pendeln. Die einen hassen es, die anderen akzeptieren es und die nächsten ziehen für sich etwas Positives raus.
Wenn aber keine Lust zum Pendeln und Dorfleben besteht und der einzige Grund, dafür der Preis ist, wüsste ich, wie ich mich entscheide.

hanse987 31.05.23 12:46
kati1337 schrieb:

Außerdem waren die Busfahrten tatsächlich mitunter das beste am ganzen Schultag.

Die beste Zeit die Hausaufgaben abzuschreiben. Waren nur oft schlecht lesbar.

Oetti 31.05.23 13:21
hanse987 schrieb:

Die beste Zeit die Hausaufgaben abzuschreiben. Waren nur oft schlecht lesbar.

Joah, und ich finde nach wie vor die Jugendkultur in den Dörfern hier merkwürdig bis bedenklich. In jedem Dorf gibt es irgendeinen Jugendtreff, der meist seit Jahrzehnten besteht. Wer dazugehören will, der geht in diese Jugendtreffs. Machen auch alle, weil es sonst nix gibt und wenn man nicht hingeht ist man ziemlich schnell ein Außenseiter und allein im Dorf. Gab dazu neulich auch in der großen Zeitung mit den vier Buchstaben einen Artikel dazu. In diesen Jugendtreffs gibt es im Wesentlichen zwei Lager:

In den einen Dörfern sind die Jugendlichen alle linke Punks und hören die entsprechende Musik. In den anderen Dörfern sind die Jugendlichen alle rechts. Auf Plattenpartys etc. geraten die Gruppen dann regelmäßig aneinander.

Nein, das ist bei uns kein temporäres Phänomen, sondern seit gut 30 Jahren ziemlich kostant. Sogar die Gesinnungsverteilung in den Dörfern. Das wird scheinbar vererbt oder keine Ahnung. Ich hätte keinen Bock mein Kind in so einem Umfeld aufwachsen zu lassen. Dann lieber eine Kleinstadt mit mehr Angebot.

mayglow 31.05.23 13:33
Oetti schrieb:

Nein, das ist bei uns kein temporäres Phänomen, sondern seit gut 30 Jahren ziemlich kostant.
Krass, kenn ich so jetzt nicht, also vielleicht (hoffe ich irgendwo) dann doch ein bisschen ein lokales Phänomen? Jugendtreffs waren bei uns eigentlich so ab 6.-7. Klasse ziemlich "out" (da traf man sich eher irgendwo bei wem privat) und auch vorher war das sehr harmlos mit n bisschen Tischfußball spielen oder sowas (aber eben auch jünger vom Alter her). Ist aber auch schon nen paar Jährchen her (aber keine 30).

Edit: es gab da drumrum bei den Älteren nen bisschen rauchen und kiffen, aber auch noch nichtmal durch die Bank weg

Jurassic135 31.05.23 13:48
mayglow schrieb:

Krass, kenn ich so jetzt nicht, also vielleicht (hoffe ich irgendwo) dann doch ein bisschen ein lokales Phänomen? Jugendtreffs waren bei uns eigentlich so ab 6.-7. Klasse ziemlich "out" (da traf man sich eher irgendwo bei wem privat) und auch vorher war das sehr harmlos mit n bisschen Tischfußball spielen oder sowas (aber eben auch jünger vom Alter her). Ist aber auch schon nen paar Jährchen her (aber keine 30).

Edit: es gab da drumrum bei den Älteren nen bisschen rauchen und kiffen, aber auch noch nichtmal durch die Bank weg

In meinem alten Dorf gibt es das tatsächlich auch, wenn man aus dem Teilnehmer-Alter raus ist, wird man selbst Gruppenleiter. Dort wird dann ohne Ende gesoffen und gefeiert, zwischendrin dann mal ein Zeltlager oder andere Angebote gemacht. Dazu ist das dann noch sehr katholisch, entsprechend die Einstellung.
Für manche ist das super, für andere gar nichts.

Woran ich mich aber auch noch gut erinnere, ist das massive Drogenproblem auf dem Land. Die Eltern haben das selten mitbekommen, eigentlich nur, wenn es eskalierte. Aber da wurde so viel hartes Zeug konsumiert, das kann in der Stadt auch nicht mehr pro Kopf/Jugendlicher gewesen sein.
Das waren natürlich auch nicht alle, aber vor allem die wohlhabenderen Kids (Drogen sind teuer) waren da ganz vorne mit dabei. Waren Papa und Mama fürs Wochenende in der Stadt, wurde solang daheim im Saunakeller eskaliert.
Auch hier, für manche ist das was, für andere gar nichts...

Meine persönliche Erfahrung, entweder saufen mit den konservativen Katholiken, oder sonstige Drogen mit den "übrigen" Kids, viel dazwischen war nicht.
Dementsprechend langweilig fand ich es, denn ich wollte keine Drogen nehmen und mit den Konservativen konnte ich auch nichts anfangen.

haydee 31.05.23 14:20
Ich finde es Klasse, wenn solche Kliesches gefüttert werden.
Und nicht vergessen Kluftinger und Eberhofer sind keine überspitzen Charaktere