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Erstellt am: 29.05.23 21:42

ypg 31.05.23 08:32
haydee schrieb:


deiner Aussage hier habe ich widersprochen
Meine Aussage war die Antwort an
ich verstehe es eher so, dass wir eher kein Problem in der Freizeitgestaltung der Kinder sehen als Jurassic, die für die Kinder das Vollprogramm der Stadt haben möchte. Zumindest die Wahl.
Und aber ja: ich bin der Meinung, dass Kinder nicht 4 Kurse in der Woche haben müssen.

WilderSueden 31.05.23 08:33
ypg schrieb:

2000-Seelen-Dorf. Busse zu Schulzeiten. Und zwei zur Nacht. Aber ein gut sortierter Edeka, Post, Ärzte, Grundschule, Imbisse, Restaurant. Letztere sind überall hier gut verteilt, mit Rad und Pkw erreichbar.
Das ist kein Dorf. Das ist eine Kleinstadt, und zwar eine mit guter Infrastruktur. Sind zwei vollkommen unterschiedliche Paar Stiefel.
ypg schrieb:

Nochmal: wer nicht renovieren will und es kategorisch ablehnt, wird auch keine EL einplanen, auch wenn er durch HO wahrscheinlich mehr Freizeit durch fehlende Fahrzeiten hat als andere, die jeden Tag ihre 20-30 Minuten eInfache Fahrt fahren müssen.
Hatte ich was großartig anderes gesagt? Der ursprüngliche Post war eine Reaktion auf die Behauptung in #39, man müsste Samstag und Sonntag noch das Haus fertig bauen. Das wäre sogar keine gute Idee, wenn der TE das wollte.
Jurassic135 schrieb:

Es war ein Beispiel, bezogen auf das, wie ich es selber empfunden habe. Dass es in einer Stadt zwangsläufig mehr Angebote als auf dem Land gibt, liegt ja auf der Hand. Das können Sport-, Theater-, Kunst- und sonstige Kurse sein. In manchen Dörfern gibt es sowas auch. Aber meiner Erfahrung nach ist das Angebot oft sehr dürftig. Wenn einem das nicht wichtig ist, ist das doch ok. Jeder setzt die Prioritäten anders, aber ich denke es lohnt sich, das vorher zu durchdenken bevor man sich dann vielleicht hinterher ärgert.
Für Erwachsene ist das ganz einfach: in den 20 Minuten, die es mich in der Stadt kostet, um zu Hobby X zu kommen, kann ich hier durch den halben Landkreis fahren. Und dann ist die Auswahl auch groß. Die reinen Kilometer sind nicht so relevant, wenn man zügig zufahren kann.
Für Kinder ist das nicht ganz so einfach, mangels Führerschein. Aber ich würde als Vater nicht mein Leben drumherum planen, dass mein Kind mal Lacrosse oder ein anderes exotisches Hobby anfangen will. Falls das dem Kind wichtig ist, kann es das auch mit 20 noch machen. Die meisten meiner Hobbys habe ich auch erst als Erwachsener angefangen.

ypg 31.05.23 08:37
WilderSueden schrieb:

Das ist kein Dorf. Das ist eine Kleinstadt,
Nein, das ist hier Dorf. Das Kleinstädtische liegt 6 km weiter. Die Infrastruktur, die ich beschrieben habe, liegt nicht zusammen, sondern ist über das ganze Dorf verstreut.

Was ist Lacrosse?

haydee 31.05.23 08:38
ypg schrieb:

Meine Aussage war die Antwort an
ich verstehe es eher so, dass wir eher kein Problem in der Freizeitgestaltung der Kinder sehen als Jurassic, die für die Kinder das Vollprogramm der Stadt haben möchte. Zumindest die Wahl.
Und aber ja: ich bin der Meinung, dass Kinder nicht 4 Kurse in der Woche haben müssen 🙂
Der Meinung war ich auch mal. Es gibt mehr als genug Möglichkeiten im ländlichen Raum

kati1337 31.05.23 08:54
ypg schrieb:

Und aber ja: ich bin der Meinung, dass Kinder nicht 4 Kurse in der Woche haben müssen 🙂

Das ganze Thema "für die Kinder" spielt mMn eine nachgeordnete Rolle. Nicht weil ich die Bedürfnisse von Kindern nicht wichtig fände.
Aber die sind idR zufrieden mit dem was sie haben. Wichtiger als Kurse und so ist doch, dass sie Bindungspersonen haben und Zeit geschenkt bekommen. Wenn die noch ganz klein sind brauchen die nichts weiter als Freunde und nen Spielplatz. Ein paar Spielsachen, und Zeit. Und wenn sie älter werden machen die eh ihr eigenes Ding, auf dem Land und in der Stadt.
Die Große meiner Schwester ist auch immer auf Achse, auch auf dem tiefsten Land. Die hat ein Fahrrad. Im Umkreis gibt's genug was sie interessiert. Ihre Schule ist in der nächsten, größeren Stadt. Ich glaube nicht, dass die ein großes Bedürfnis hat, städtischer zu wohnen.

xMisterDx 31.05.23 09:16
Mit demselben Argument könnte man seine Kinder nach Afrika in eine Hütte verfrachten. Da wären sie auch glücklich, weil sie es nicht besser kennen... find ich eine recht eigentümliche Argumentation.
Ich kann mich noch recht gut an die ständige Diskussion mit meinen Kumpels aus der Kleinstadt erinnern "Fahren wir jetzt, also 0h04? Wenn nicht müssen wir den Zug um 4h04 nehmen..."
Am Ende sind die dann meist um 2h30 ins Taxi geklettert, ich konnte die Straßenbahn nehmen. Wer es sich leisten kann.
infrastruktur