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Erstellt am: 29.05.2023 21:42

kati1337 31.05.2023 09:28
xMisterDx schrieb:

Mit demselben Argument könnte man seine Kinder nach Afrika in eine Hütte verfrachten. Da wären sie auch glücklich, weil sie es nicht besser kennen...
Klammern wir mal offensichtliche Mangelzustände wie die Versorgung mit Lebensmitteln oder Medikamenten / Medizin aus, dann glaube ich das sogar wirklich.
Die Annahme, dass Völker die naturnäher leben als wir westlichen in unseren Konsumhütten, grundlegend weniger glücklich wären als wir, halte ich für naiv.

xMisterDx 31.05.2023 09:37
Schonmal auf die Idee gekommen, dass ausreichende Lebensmittel- und medizinische Versorgung was mit unserem westlichen Lebensstil in unseren Konsumhütten zu tun haben könnten? Der Mensch entwickelt sich nicht weiter, wenn er in seiner Hütte sitzt, in die Luft guckt und sich denkt "Ach eigentlich ganz schön hier, ich lasse mal alles so, wie es ist..."

Egal. Sicherlich kann man seine Kinder aufs Dorf ins Niemandsland verfrachten und sich einreden die wären bestimmt total fröhlich, dass sie nachts um 22h45 die Party verlassen müssen, weil der nächste Bus erst um 6h38 fährt und das zu spät ist.
Und auch die 50minütige Busfahrt zum einzigen Gymnasium in 35km Umkreis kann ganz lustig sein, das gebe ich zu.

Einen Vorteil sehe ich auch in der Tat noch. Die Kinder sind mit 18, 19 aus dem Haus, weil sich die Frage, ob sie fürs Studium wohnen bleiben, gar nicht erst stellt, so wie in vielen Großstädten.

Aber ich denke das Thema ist hier ausdiskutiert. Solange beide Eltern jeweils 100km und 3 Stunden pro Tag im Auto sitzen müssen, alleine zur Arbeit zu gelangen, ist ein Umzug aufs Land die allerschlechteste Idee, die jemals jemand gehabt hat.

phil.anja 31.05.2023 09:54
xMisterDx schrieb:

Ich kann mich noch recht gut an die ständige Diskussion mit meinen Kumpels aus der Kleinstadt erinnern "Fahren wir jetzt, also 0h04? Wenn nicht müssen wir den Zug um 4h04 nehmen..."
Am Ende sind die dann meist um 2h30 ins Taxi geklettert, ich konnte die Straßenbahn nehmen. Wer es sich leisten kann.
Vielleicht wirst du heutzutage in der Strassenbahn um 2:30 Uhr auch abgestochen oder angepöbelt. Dann hast du als Kind / Jugendlicher besser einen der Selbstverteidigungskurse belegt.

mal ehrlich. Wie lange ist denn die Club-Phase? Dann geht man eben erst um 5 Uhr morgens heim. Oder man krigt als jugendlicher das Geld zugesteckt, das sich die Eltern beim Kauf des Hauses gespart haben. Oder man hat eine Abstimmung mit den Eltern der anderen, wer mal den Fahrdienst macht. Hier wird so getan als würde es jeden überlasten mal ins Auto zu steigen.
Ausziehen fürs Studium macht die Kinder sowieso selbstständiger. Die müssen nicht bleiben. Aber tatsächlich sehe ich das durchaus oft hier im ländlichen Raum. Da richtet man dann mal eben ne Einliegerwohnung im Keller oder OG ein. In der äquivalenten Stadtwohnung wird es sehr eng und da man seine Freiheit haben will ziehen die ‚Kinder‘ eben aus.

Costruttrice 31.05.2023 10:02
xMisterDx schrieb:

Sicherlich kann man seine Kinder aufs Dorf ins Niemandsland verfrachten und sich einreden die wären bestimmt total fröhlich, dass sie nachts um 22h45 die Party verlassen müssen, weil der nächste Bus erst um 6h38 fährt und das zu spät ist.
Und auch die 50minütige Busfahrt zum einzigen Gymnasium in 35km Umkreis kann ganz lustig sein, das gebe ich zu.
Bei deinen Argumentationen kann man echt nur den Kopf schütteln. Schau dir mal an, wo der Trend hingeht und wo es die Leute hinzieht und zwar nicht die Rentner, sondern die Familien - genau, raus aus der Stadt, aufs Land. Dass nachts kein Bus mehr fährt, kann dir übrigens auch in 15km Entfernung zur nächsten Stadt passieren und es soll sogar Leute geben, die das ohne Depressionen oder Unglücklichsein überleben.
xMisterDx schrieb:

Aber ich denke das Thema ist hier ausdiskutiert. Solange beide Eltern jeweils 100km und 3 Stunden pro Tag im Auto sitzen müssen, alleine zur Arbeit zu gelangen, ist ein Umzug aufs Land die allerschlechteste Idee, die jemals jemand gehabt hat.
Warum schließt du eigentlich bei jedem Thema von dir auf andere? Warum erhebst du permanent Absolutheitsanspruch?
Wann das Thema für ihn ausdiskutiert ist, entscheidet der TE und nicht du.

kati1337 31.05.2023 10:34
Costruttrice schrieb:

Dass nachts kein Bus mehr fährt, kann dir übrigens auch in 15km Entfernung zur nächsten Stadt passieren und es soll sogar Leute geben, die das ohne Depressionen oder Unglücklichsein überleben.
Das kann dir sogar in der Stadt passieren. Als ich noch in der Stadt wohnte bin ich beim Feiern auch die halbe Zeit mit dem Taxi heimgefahren, oder wir hatten nen Fahrer für den Abend. Unsere "Nachteule" fuhr auch nicht zu jeder beliebigen Zeit und in jeden entlegenen Winkel der Stadt. Wenn man nahe Stadtrand wohnt ist man mancherorts von der Anbindung auch nicht mehr viel besser als auf dem Land.

Ich weiß auch nicht wo man 50 Minuten zum nächsten Gymnasium braucht. Gibt's sowas?
Ich bin im Kaff der Käffer aufgewachsen, weniger als 1000 Einwohner, und sogar wir hatten ein Gymnasium in unter 30 Minuten per Bus erreichbar. Gym war 20 Minuten per Bus, und Gesamtschule hätte man in 10-15 Min erreichen können.
Außerdem waren die Busfahrten tatsächlich mitunter das beste am ganzen Schultag. Da gab's ChupaChups und man hat Command & Conquer auf Diskette gegen andere Spiele getauscht, und Quartett gespielt.

Aber so ist das eben. Für manche ist das Glas halb voll, für manche halb leer. Und für andere ganz leer, wie's scheint.

Winniefred 31.05.2023 10:48
Ich kenn sogar Dörfer, da müssen die Kinder ins Internat, wenn sie aufs Gymnasium wollen, weil keine Busse fahren und nicht alle Eltern die weiten Strecken täglich fahren können oder wollen. Konkret kenne ich das aus einem Dorf in MV, das betrifft dort auch die umliegenden Dörfer. Wurde mir jedenfalls von den Dorfbewohnern so erzählt.