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Baukosten und Finanzierung für Wohnung oder Haus

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Was haltet ihr von den Hausbaukosten? Sind 350.000 incl. Keller realistisch bemessen? Ausser den lokalen Bauträgern wo, bei welchen Baufirmen sollte man sich informieren? Wir haben uns in Poing Fertighäuser angeschaut, dort kalkuliert man mit ca. 1500-2000 pro qm ab Bodenplatte plus Keller.
Ihr steht noch recht am Anfang. Auch ihr werdet sehen, wie sich die Spirale dreht. Meine Prognose, fürs Haus alleine wird eine "5" vorne stehen.
 
Also bei 140m² sollte man, selbst bei guter Ausstattung mit unter 300k hinkommen, dazu 60k für den Keller und nochmal 50k für BNK, wäre dann in etwa 400k€ excl. Möbel und Einrichtung. Damit sollte man dann aber hinkommen...
Ich würde echt gern mal das ein oder andere Haus von den Mitgliedern hier sehen. Wenn ich manche Preise lese müssen das wahre Luxustempel sein.
 
Garage, KfW, ggf. höhere Gründungskosten, uswusf...

Ist wie gesagt nur meine Erfahrung und Prognose. Dazu wird wohl erst in 2017 begonnen, da kann man auch mal locker 5 % Puffer und Aufschlag mit einplanen. Die Nachfrage wird hoch bleiben und die Preise weiter anziehen.

Das hat alles nichts mit Luxustempel zu tun. Weder Pool, noch sonstiger Schnickschnack.
 
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Stichwort: burn-out,depression etc. ..imho in meinem Bereich das größte Risiko..dafür taugt die BU in der Tat.
Das muss jeder selber wissen. Ich sehe es als nicht nötig, dies zu versichern.
Burn Out hatten schon einige in meinem Umfeld. Das ist aber kein dauerhafter Zustand. Nach 6 Monaten sind die Leute wieder da. Die BU leistet exakt gar nix, da wär ein Krankentagegeld das richtige für. Auch das habe ich während meiner Selbstständigkeit sein gelassen (hatte es zuerst vor) und statt dessen ein Polster angelegt - so wie du.
Depression ist auch so ne Sache. Da wird dich die Versicherung durch alle Instanzen jagen, bevor auch nur ein Euro fliesst, weil man solche Krankheiten einfach nicht sieht. Dann gibts halt pünktlich nach 6 Monaten Grinsepillen und zack bist du auf dem Papier wieder arbeitsfähig!

Das sind Risiken, denen ich nicht mit Versicherungen, sondern mit Prävention begegne. Wenn ich zuviel arbeite, mich im Wesen ändere etc., dann teilt meine Frau mir das mit. Reissleine ziehen, bevor es zu spät ist. Soziales Netz anstatt Versicherungsverträge.

Die Idee von Dirk, dass man das Haus gar nicht abzahlen müsse, unterstütze ich. Wenn Menschen das Eigenheim als ideale (oder idealisierte) Vorsorgeform empfinden, gar ein Lebensziel darin sehen, braucht man damit aber nicht anfangen. Das ist einfach andere Mentalität. Nutzen ja, besitzen - wozu? Zumal von der Rendite her, die Rechnung eher gegen das Eigentum aufgeht.
 
Danke Peanuts, so denke ich auch, wobei ich nicht ausschließe, dass ich aufgrund der fehlenden Erfahrung falsch liege.

Als Laie stelle ich mir nur einige wenige Eckpunkte vor:
  • 36cm Poroton Ziegel
  • Keller mit einem Hobby-/Gästezimmer, Vinylböden, im restlichen Teil nur Abstellmöglichkeiten, kein Wohnraum
  • EG mit kleinem Bad incl. kleiner Dusche
  • EG Wohnzimmer mit Essbereich, Küche mit Abstellkammer, Böden Eichendielen
  • EG Flur gefliest
  • OG Schlafzimmer und zwei Kinderzimmer
  • OG großes Bad mit bodengleicher Dusche, Badewanne, zwei Waschtische
  • DG vorerst nicht ausgebaut
  • in die Garage muss ein Campingbus passen, sonst vielleicht Stromanschluss für später
  • Carport geht vielleicht auch
  • Was ist in den BNK für 50K drin?
Küche rechne ich separat mit ca. 15-20K
 
Garage, KfW, ggf. höhere Gründungskosten, uswusf...

Ist wie gesagt nur meine Erfahrung und Prognose. Dazu wird wohl erst in 2017 begonnen, da kann man auch mal locker 5 % Puffer und Aufschlag mit einplanen. Die Nachfrage wird hoch bleiben und die Preise weiter anziehen.

Das hat alles nichts mit Luxustempel zu tun. Weder Pool, noch sonstiger Schnickschnack.
Wenn für 400000 kein Haus (nur Haus) zu bauen ist, dann bräuchte man ja auch anderswo nicht unter einer halben Mio. anfangen...
 

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