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ᐅ Baukosten Mehrfamilienhaus mit 10 Wohneinheiten, vollunterkellert


Erstellt am: 15.12.23 11:56

gzuz133715.12.23 11:56
Guten Tag,

Nach unzähligen Gesprächen mit Firmen und Architekten im Zeitraum 2021-2023, sowie KFW Änderungen, Stopp usw. bin ich mir noch immer unsicher was ein solches Bauvorhaben pro m² kosten sollte.

Die groben Daten:

Leichte Hanglage
665m² Wohnfläche
10 Wohneinheiten
2,5 geschossig
vollunterkellert
KFW40
Massivbauweise
Fahrstuhl
Einfacher Grundriss, normale Ausstattung

Die Gespräche laufen immer gleich: Das angegebene Budget reicht locker. Das Angebot ist dann 300.000€ drüber. Ich weiß die Angaben sind recht grob und es gibt unzählige Einflussfaktoren. Bei so einem großen Bauvorhaben sollten die Baukosten pro m² doch deutlich unter einem Einfamilienhaus liegen. Was ist ein realistischer Bereich für das fertige Haus ohne Bodenbeläge und Küchen, Photovoltaik, Außenarbeiten. Ob Klinker oder WDVS wäre mir egal, dank der KFW Bank muss es auch nicht KFW40 sein.
kbt0915.12.23 12:09
gzuz1337 schrieb:

Bei so einem großen Bauvorhaben sollten die Baukosten pro m² doch deutlich unter einem Einfamilienhaus liegen.
Warum?
10x Elektroverteilung, 10xKüchenanschlüsse, 10-20 Bäder, 1 Fahrstuhl
gzuz1337 schrieb:

Ich weiß die Angaben sind recht grob und es gibt unzählige Einflussfaktoren
Grob ist extrem untertrieben.

10 Stockwerke á 100 qm

2 Stockwerke plus DG, je Stockwerk 4x50 qm Wohnung und 2 DG-Wohnungen usw.
gzuz1337 schrieb:

Die Gespräche laufen immer gleich: Das angegebene Budget reicht locker. Das Angebot ist dann 300.000€ drüber.
Dann erzähl doch mal was angeboten wurde und wie sich die 300000 relativieren ... schließlich ist hier nicht "Rate mal mit Rosenthal" 🙄
KarstenausNRW15.12.23 12:10
gzuz1337 schrieb:

Bei so einem großen Bauvorhaben sollten die Baukosten pro m² doch deutlich unter einem Einfamilienhaus liegen.
Nein, das ist leider nicht so.
gzuz1337 schrieb:

Was ist ein realistischer Bereich für das fertige Haus ohne Bodenbeläge und Küchen, Photovoltaik, Außenarbeiten.
Also wenn ich Dir die Zahlen aus dem Job nenne, wirst Du mein Posting direkt löschen:
- aktuelle Maßnahme München: rd. 4.500€/qm 300/400er Kosten
- aktuelle Maßnahme Mannheim: rd. 4.700€/qm 300/400er Kosten
jeweils mit Tiefgarage
ypg15.12.23 12:30
kbt09 schrieb:

Warum?
10x Elektroverteilung, 10xKüchenanschlüsse, 10-20 Bäder, 1 Fahrstuhl
plus Wohnungseingangstüren, Sicherheitsschlösser, Schallschutz, Gemeinschaftsflächen und -flure, usf.
kbt09 schrieb:

Dann erzähl doch mal was angeboten wurde und wie sich die 300000 relativieren …
Ja, worauf beziehen sich die 300000€?
Auf einen realistischen Preis von 2 Mio oder auf mehr oder weniger?
Der zur Kalkulation genannte Preis von 3000€/qm Wohnfläche hat seine Berechtigung.
KarstenausNRW15.12.23 12:41
P.S. Die von mir genannten Preise sind Kalkulationen inkl. eines Puffers für Sonstiges/Unvorhergesehens
11ant15.12.23 14:38
Ich beginne mal mit dem Milchmädchenspruch für´s Poesiealbum:
gzuz1337 schrieb:

Bei so einem großen Bauvorhaben sollten die Baukosten pro m² doch deutlich unter einem Einfamilienhaus liegen.
Da wirst Du mit der Wirklichkeit nicht an einen Tisch kommen.
.
gzuz1337 schrieb:

Fahrstuhl [...] normale Ausstattung
Fahrstuhl bei "2,5" Geschossen und normale Ausstattung sind ein Widerspruch.
gzuz1337 schrieb:

Ob Klinker oder WDVS wäre mir egal, dank der KFW Bank muss es auch nicht KFW40 sein.
Klinker egal ? - zwei Jahre Gespräche und vom Aspekt Lebenszeitbetrachtung bei der Mehrfamilienhaus-Planung noch nichts gehört ?
Da mußt Du Dich ausschließlich mit (im Sinne des Geschoßwohnungsbaus) Nichtfachleuten unterhalten haben.
gzuz1337 schrieb:

665m² Wohnfläche / 10 Wohneinheiten
Was soll das überhaupt für ein Zehnfamilienhaus werden (eigene Vermietung / Aufteilung in ETW) , und woher kommt schon diese Zahl der projektierten Wohneinheiten (Kalkulation oder Gedankenspiele) ?
10 Wohneinheiten auf nur drei Stockwerken, davon eines kein Vollgeschoss - hast Du schon sicher geklärt, ob der Keller kein solches würde - das klingt nach einem großen Grundstück. Wovon reden wir hier bei 10 Wohneinheiten: 15 oder 25 Stellplätze ?
gzuz1337 schrieb:

Die Gespräche laufen immer gleich: Das angegebene Budget reicht locker. Das Angebot ist dann 300.000€ drüber. Ich weiß die Angaben sind recht grob und es gibt unzählige Einflussfaktoren.
Das ist lustig, daß ein nicht angegebenes Budget locker reichen soll. "Grobe Angaben" ist deutlich untertrieben, andererseits weißt Du auf fünf Quadratmeter genau, welche Summe an vermietbarer Fläche (?) herauskommen soll. Da kann ich schon gut nachvollziehen, daß die Eruierungsgespräche sich auch ohne äußere Einflüsse über Jahre ziehen. So kann man doch nicht planen - oder nimmst Du gar an, auch das planerische Engagement müsse halbherziger als für ein Einfamilienhaus genügen ?
Müssen wir annehmen, "einfache Grundrisse" seien ein Code für "soll doch ein Zeichenknecht irgendetwas aus der Schublade ziehen" ?

Es ist wahr, daß es sehr dumme Menschen gibt, die mit Immobilien beneidenswert viel Geld verdienen. Aber trotz und nicht wegen.
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