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ᐅ Baugutachten vor dem Kauf nicht möglich – zu riskant?


Erstellt am: 23.03.24 21:08

motorradsilke24.03.24 06:59
ypg schrieb:

Die Frage ist ja, was ihr (noch) mit dem Baugrundgutachten erreichen wollt, wenn eh schon ein Haus drauf steht?!
Meine Meinung: Man muss nicht immer den roten Faden nutzen, wenn der Weg woanders aufgefangen wird 😎
In diesem Sinne: viel Glück beim Grundstückskauf 😀
Unser Bodengutachten hat z.B. ausgesagt, wie hoch das Grundwasser steht und aus welchen Gesteinsschichten der Boden besteht. Das kann bestimmte Maßnahmen erfordern, die vor 100 Jahren noch nicht bekannt waren oder einfach nicht umgesetzt wurden.
WilderSueden24.03.24 10:04
Wobei das größte Risiko hier darin besteht, dass ein Keller nach modernen Vorgaben zu teuer wird und man dann eben drauf verzichtet.
motorradsilke24.03.24 10:27
WilderSueden schrieb:

Wobei das größte Risiko hier darin besteht, dass ein Keller nach modernen Vorgaben zu teuer wird und man dann eben drauf verzichtet.
Der Boden könnte auch nicht tragfähig genug für heutige Anforderungen sein. Dann wäre ein Austausch nötig.
War bei uns so. Unser altes Haus stand da auch, aber für das neue Haus musste ein Teil ausgetauscht werden. Hat uns 2021 ca. 5000 Euro gekostet.
Wenn der auszutauschende Boden irgendwie belastet ist wird es auch teurer.
Konsument424.03.24 10:58
Neben dem schon gesagten, würde mir noch einfallen, dass ein Bodgutachten Aufschluss über die Deponieklasse geben kann, d.h. evtl. höhere Gebühren für die Entsorgung von zusätzlichem Erdaushub. Wobei es ja offenbar schon eine Grube gibt.
Cronos8627.03.24 08:08
Auch wird heute vorher eine Statik angefertigt und der Statiker braucht zum rechnen Bodenkennwerte die halt nur das Bodengutachten liefern kann.

Aber ich schätze es im Grunde nicht als zu riskant ein, wenn man das Gutachten erst nach dem Rückbau machen lässt. Aber bedenken, dass alles etwas Zeit benötigt.
11ant27.03.24 14:30
Cronos86 schrieb:

Auch wird heute vorher eine Statik angefertigt und der Statiker braucht zum rechnen Bodenkennwerte die halt nur das Bodengutachten liefern kann.
Ja, der Theoretiker braucht es für sein Rechenmodell. Dennoch ist für die praktische Frage: "trägt dieser Baugrund ein Haus ?" das Bestandsgebäude "höchstpersönlich" eine Art positives Baugrundgutachten. (Nichtvorhandene oder minimale) Setzrisse will man ja wohl kaum ernsthaft für weniger aussagekräftig halten als Bohrkerne im Laborregal. Es ist nur mal wieder ein Theoretiker, der etwas zum Spielen braucht haben will. Natürlich beweist das Bestandsgebäude die Tauglichkeit nur unter zwei Annahmen: daß das neue Haus nicht schwerer ist als das alte, und daß man es auf den Boden der beräumten Baugrube setzt, nicht tiefer und nicht höher. Ich gebe - wie wohl sonst selber stark der Theorie zuneigend - zu bedenken, daß man bei einer Aufstockung auch nicht erst das Haus abreißt, um den Grund darunter zu untersuchen; obwohl das Haus auch dabei schwerer wird. Was übrigens auch für den nicht seltenen Fall gilt, daß jemand eine tragende Wand durch einen Stahlträger ersetzt: da wird der Statiker auch nur gefragt, ob das Haus darüber weiter hält - nicht auch, ob es weiterhin vom Baugrund getragen wird. Man kann alles treiben und übertreiben.
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