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ᐅ Baugenehmigung - Anwalt sinnvoll?


Erstellt am: 27.06.2024 21:07

Schorsch_baut 28.06.2024 07:51
Die Bearbeitungs- und Postrücklaufzeiten sind auf vielen Bauämtern leider normal. Personalmangel und kompliziertes Baurecht sind keine gute Kombination. Wenn dann noch der Architekt mit dem Bauamt nicht gut kommuniziert, dann zieht sich jeder Vorgang. Ich würde da jetzt keine böse Absicht vermuten, die man auf dem juristischen Weg klären müsste oder könnte. Schlampige Anträge nerven jeden Sachbearbeiter. Da würde ich erst einmal die Architektin fragen, warum ihr Antrag so fehlerhaft war. Dass Ihr dann versucht habt, zu übernehmen, war Euer Fehler.
Wir haben das Pech, dass unsere Architektin und die zuständige Sachbearbeiterin überhaupt nicht miteinander auskommen. Da wird einfach alles nach Reihenfolge und Eingang bearbeitet, egal wie klein die Anfrage ist.

nordanney 28.06.2024 08:39
Franzbrot schrieb:

Es ist völlig egal was die dazu sagt dass es so lange dauert, weil das unser aktuelles Problem auch nicht löst.
Nö, ist nicht egal. Hausbau und Baugenehmigung ist ein enges Zusammenspiel zwischen Architekten und Bauamt. Der Architekt sollte sein Bauamt und die handelnden Personen eigentlich ganz gut kennen.
Daher meine Frage. Wenn ich sehe, wie bei uns bzw. unseren Kunden (bzw. deren Architekten) die Kommunikation läuft, ist das ein sehr großer Unterschied zu Deinem Prozedere. Da stehen Architekt und Kunde gerne und oft gemeinsam zu einem Gespräch mit dem Amt auf der Matte und man kann direkt vor Ort klären, woran es hapert.

ypg 28.06.2024 08:49
Franzbrot schrieb:

Es ist völlig egal was die dazu sagt dass es so lange dauert, weil das unser aktuelles Problem auch nicht löst. Ansonsten: Es wäre häufiger der Fall dass Bauämter so agieren, man erlebe das tagtäglich. (Warte jetzt auf einen Kommentar wo irgendeiner sagt „Na dann liegts am Architekten!!!“)
Das Problem ist, dass es einfach zu lange dauert? Dass Ihr nicht anfangen könnt?
Ich verstehe den Absatz ehrlich gesagt nicht.
Natürlich will keiner auf die Genehmigung warten, den meisten sind die obligatorischen 3 Monate schon zu lang.
Franzbrot schrieb:

Die Schuldfrage löst das aktuelle Problem leider nicht.
ypg schrieb:

dass Ihr da irgendwie selbst Schuld seid.
Entschuldige bitte. Es ist nicht meine Art, Schuld auszusprechen.
Ich meinte natürlich die Fehler bzw. Lücken des Bauantrages, den „Ihr“ abgegeben habt. Egal.. lass es auch nur die Situation (Eure) des Grundstücks sein. Wenn man den Thread aus September überfliegt, scheinen sich die Probleme dort die Hand zu geben.

Letztens wurde hier jemand die Genehmigung verweigert wegen der Baustrasse und einem Vertrag mit der Pflasterfirma, der bis 2027 einzuhalten ist.
Ein Anruf reichte, es handelte sich um ein Missverständnis und bekam die Genehmigung.

ypg 28.06.2024 09:00
Jetzt kann ich mich wieder erinnern: ich wundere mich, dass Du hier die Frage stellst. Ich habe Dir den Rat zum Wechsel in ein anderes Forum geraten, weil dort mehr Fachleute hinsichtlich Deines Abstandsproblems sind.

Franzbrot 28.06.2024 09:27
K a t j a schrieb:

Ich sehe hier vor allem das Problem, dass Ihr offenbar schon ohne Antrag angefangen habt zu bauen. Die Details kennen wir ja nicht. In meinem Kopf habe ich gerade das Bild einer unterkellerten Doppelhaushälfte, welche Ihr bis auf den Keller abgerissen habt.

Jetzt weiß ich gerade nicht wo herauszulesen ist, dass wir bereits mit dem Bau begonnen haben bevor der Antrag gestellt wurde? Haben wir nicht.
Wir haben das Haus komplett inklusive Keller abgerissen. Unabhängig von einem Bauunternehmen und Bauantrag, dieser wurde zum Zeitpunkt der Anzeige des Abrisses noch nicht gestellt.
Uns wurde vom Bauamt gesagt dafür reiche eine Anzeige, diese haben wir gestellt weil das Bauunternehmen mit dem Abriss nichts zu tun hatte. Das, die Anzeige des Abrisses, haben wir völlig unabhängig schon vorgenommen, Monate vorher schon, bevor der Bauantrag gestellt wurde und richtig klar war mit wem wir nun bauen.

Irgendwo stand, dass wir schlecht beraten wurden und man einen Kredit nicht für den Bauantrag benötigt.
Das hat auch niemand behauptet, es gab jedoch Zeiten - diese sind eben schon 9 Monate her, da stiegen und fielen Zinsen täglich und die KfW Förderung war gefühlt so gut wie täglich potentiell in Gefahr. Wir sind an sich daher sehr froh hier so schlecht beraten worden zu sein, eine Förderung würden wir heute nicht mehr erhalten. Zinsen sind leider minimal gefallen, aber das konnte niemand so konkret vorhersehen.

Aktuell haben wir eigentlich kein Abstandsproblem. Aber da ich ja auch noch keine Ablehnung oder Genehmigung habe, kann ich das natürlich final auch nicht bewerten.

Sowohl unsere Architektin als auch mittlerweile wir haben da mehrmals angerufen. Hatten schon im Februar gefragt ob es eventuell bis 01.04. eine Genehmigung geben könnte da wir eigentlich im April starten wollten. Da hieße es: Den damals offenen Punkt nachreichen, dann gibts die Genehmigung. Und man erkundigte sich wann wir gerne starten wollen wurden, dieses Datum wurde wohl notiert. Danach tauchte der Statiker Nachweis auf.
Der sich für mich am allerwenigsten erschließt. Aber nun, das soll wohl so sein.

K a t j a 28.06.2024 13:32
Das der Abriss Monate vorher war, könnte man aus Deinem Post nicht heraus lesen. Daher das Missverständnis.
War denn beim Bauantrag keine ausführliche Berechnung zur Statik und Gründung? Ist es denn ein frei stehendes Haus?
Insgesamt gut möglich, dass Du hier echt Pech hast. Ob das schon genug Stoff für einen Anwalt ist, wage ich allerdings zu bezweifeln.
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