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ᐅ Baufinanzierung wählen: Welche Summe/Laufzeit/monatliches Sparen?


Erstellt am: 16.05.18 13:18

Kekse17.05.18 11:34
Kannst du natürlich tun. Allerdings Zahlst du beim Bausparer Abschluss- und Kontoführungsgebühren. Wenn man das als Versicherungsprämie gegen steigende Zinsen ansieht, kann man das natürlich machen. Wobei der Bausparer vermutlich weder in 2 noch in 5 Jahren zuteilungsreif sein wird, du müsstest dann also nochmal zwischenfinanzieren.
Wir haben das gemacht, weil wir auch Zinspanik hatten (auch noch in der Riestervariante…) und vermutlich haben wir die Zinswette verloren. Ganz sicher kann ich das noch nicht sagen, wir sind noch nicht soweit in der Hausplanung, die Finanzierung festzuzurren. Ärgerlich und jetzt müssen wir mal sehen, was wir damit machen.
Spunk17.05.18 14:25
10k sind kein Eigenkapital sondern eine 3-Monats-Reserve, die man selbst als Mieter (jedenfalls bei eurem Netto) und erst recht als Eigentümer haben sollte.

Bausparer? It depends.
Wenn der Arbeitgeber VWL Zulage zahlt, dann ja.
Am Anfang nur kleine Bausparvertrag (5 bis 10k). Die sind nicht sonderlich renditestark und leben nur von geschenktem Geld. Das aber nicht schlecht.
Selbst danach würde ich nicht mehr als 50k BS-Summe machen, das max. sind 100k (von Ausnahmen abgesehen), sonst wird das Ding nie zuteilungsreif. Und mit Riester schon gleich gar nicht.

Als nächstes: Ausgaben runter und Sparrate (Einkommen wenn möglich) rauf .

Tagesgeldkonto ist Pflicht und sollte bei größeren Sparvorhaben um Festgeldkonten erweitert werden.
Evtl. auch 2 TG-Konten, eins fürs Haus und eins für Auto, Urlaub, Waschmaschine etc.

Wenn ihr es schaft in drei Jahren 50k (zzgl. Bausparvertrag) und Auto, Urlaub, etc. zu sparen, sehe ich kein Problem.

Noch als Tipp: Unverheiratet... jeder spart auf eigenem Konto. Wäre blöd, das im Falle wieder zu trennen und Schenkungssteuer zu zahlen.

Und das wichtigste überhaupt: Gespart wird per Dauerauftrag aufs TG-Konto nach Gehaltseingang!
Das Geld hast du schon ausgegeben, bestenfalls fürs Haus.
Giro bedeutet Kreislauf. Mein Girokonto hat einen Sockelbetrag von 250 €, damit ich nicht in den Dispo rutsche. Der Rest fließt in Lebenshaltung, Sparen und Z+T.
Zaba1217.05.18 15:07
In Eurer Situation mach es keinen Sinn sich wegen steigenden Zinsen Stress zu machen. Dafür seid ihr noch zu weit weg von einer relevanten Eigenkapital-Quote die in Richtung einer gesunden Finanzierung zeigt.

Versucht die Sparrate so hoch wie möglich zu halten. Anfangs auch so hoch das es weh tut, so dass man sich 2 mal überlegt ob die Handtasche oder das x-te T-Shirt bzw. auch das Vollkornbrötchen für 80Cent sein muss.

Wir haben dies so gemacht und das genau über 1 komplettes Jahr. Dadurch wissen wir jetzt genau wo unserer Schmerzgrenze liegt und was wir maximal sondertilgen können, wenn ich und meine Frau es drauf anlegen würden.

Wie schon Spunk geschrieben hat: Die Sparrate direkt nach Gehaltseingang auf ein extra Konto überweisen.

Ruhig wie geschrieben, ohne weiteren Puffer zum Monatsende, so dass gerade die Lastschriften bedient werden + 50€ Taschengeld.

Ich verspreche Dir das klappt. Dann kannst du auch in 2 Jahren bauen und nicht in 3 Jahren.
Spunk17.05.18 17:15
Zaba12 schrieb:
Anfangs auch so hoch das es weh tut
Lach... und ich dachte schon, ich wäre der einzige der so agiert: Sparen tut man erst, wenn es weh tut!
Rollo8318.05.18 07:01
Ich mach das ganz genau so.
2 Tagesgeldkonten
1. Sondertilgung Haus
2. Sparen.

Mein Konto kratz am 2. jeden Monats schon hart an der 0 Grenze. Mitte des Monats kommt ein 2. Gehalt vom Nebenjob und das deckt die Abbuchungen die dann ab Mitte des Monats kommen. Ich nehme mir dann immer vor das ich alles an Geld was am Ende des Monats über ist ich einfach auf den Kopf haue aber meistens geht selbst das noch aufs Tagesgeldkonto Nummer 2.
Das schaff ich aber auch nur weil ich ein bestimmtes Ziel im Auge habe.
Johnny720.05.18 12:58
Schließe mich den Vorrednern an. Ggf. Minikleinen Bausparvertrag abschließen, muss aber nicht sein. Mal 3 Jahre sparen was geht! Jeder erstmal für sich auf sein Sparkonto und sehen was dabei rauskommt. Sollte das klappen mit 2000€/Monat ist die Basis geschaffen um auf Immobiliensuche gehen zu können. Das Jeder-für-sich-sparen hat den Vorteil, dass es wie eine kleine challenge ist die nächsten Jahre und du siehst, ob der Partner auch wirklich eine Immobilie will und dafür bereit ist sich einzuschränken, oder aber in 2 Jahren doch lieber ein neueres Auto besser gefällt ;-) aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass es sich lohnt in eurer Situation mal 3-4 Jahre mal hart für die Immobilie zu sparen.
Tagesgeldkonto ist dafür das richtige. Lass dir keine Anlagemöglichkeit aufschwatzen wie Aktien oder Sparpläne. Maximal einen ganz kleinen Bausparer für die Zulagen. Der dann als Puffer in den ersten Jahren nach dem Kauf/Bau zur Verfügung steht.
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