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ᐅ Baufinanzierung wählen: Welche Summe/Laufzeit/monatliches Sparen?


Erstellt am: 16.05.18 13:18

apokolok22.05.18 12:58
Lol, lauter Schwaben hier, der Schäuble wäre stolz auf euch.
Wenn ich so brutal sparen muss bleib ich doch lieber in der Mietwohnung.
HilfeHilfe22.05.18 13:56
apokolok schrieb:
Lol, lauter Schwaben hier, der Schäuble wäre stolz auf euch.
Wenn ich so brutal sparen muss bleib ich doch lieber in der Mietwohnung.

nö aber wenn du bei so einem Nettoeinkommen bisher nur auf pump lebst wirst du dich kaum umstellen (wollen). Also Mietwohnung dann doch die bessere option
Spunk22.05.18 14:12
apokolok schrieb:
Lol, lauter Schwaben hier, ...
... sagt der Badenser :-o

Wenn ich mir anschaue, was mir Schäuble und Eichel bisher zurückerstattet haben... da mag ich sie mehr als sie mich.

Und für Urlaub, Auto, etc. reicht es bei mir gerade noch. Mietwohnung muss auch nicht zwingend schlecht sein. Wohneigentum ist ein Luxusproblem. Das kann man sich leisten oder auch nicht. Nur müssen viele dafür anderweitig Abstriche machen. Wie weit man dafür zu gehen bereit ist, darf jeder selbst entscheiden.

Hauptsache es macht glücklich.
bwl190928.05.18 10:54
Alles klar - Danke an euch alle!

Jetzt wird gespart! :-)
Joedreck28.05.18 11:53
Ich würde nicht so viel sparen, dass es wirklich weh tut, sondern soviel, dass ich auch noch angenehm leben kann.
Müsste ich mir überlegen, ob ich mir beim Bäcker ein Brötchen kaufen kann/darf, mache ich was falsch.
Besonders ein Haus ist für eine Erhöhung der Lebensqualität da. Muss ich dafür auf komplett alles verzichten, gleicht es sich nicht aus.

Ich weiß, das ist persönliche Lebensentscheidung. Aber euer hartes sparen eben auch.

Ich würde da wie folgt rangehen: die wahrscheinliche Rate plus Rücklage rechnen.
Auto etc entstehen sowieso.

Sollte ich das nicht stemmen können, ohne stark in meine Lebensführung einzugreifen, würde ich es lassen.

Eigentum muss nicht sein. Nicht für jeden ist das das Modell des Lebens.
Hausbauer128.05.18 15:35
bwl1909 schrieb:
Hallo zusammen,

mittelfristig möchten meine Lebenspartnerin und ich ein Eigenheim beziehen. Unsere Wunschvorstellung wäre ein alleinstehendes Einfamilienhaus in der Region Köln/Düsseldorf. Dabei muss es nicht der Spreckgürtel sein und darf ruhig außerhalb auf dem Land liegen.

Hier ein paar Infos zu uns:

- unverheiratet
- kinderlos, aber mit Kinderwunsch nach Hausbau
- unbefristet angestellt
- monatliches Nettoeinkommen: 4.500,- EUR
- monatliches Nettoeinkommen in 3 Jahren: 5.000,- bis 5.500,- EUR
- monatliche Ausgaben: 2.500,- EUR
- Eigenkapital: 10.000,- EUR
- geplante Kosten für Grundstück, Hausbau, Nebenkosten, Einrichtung, Außenanlagen, PUFFER, etc.: 500.000,- EUR

Dass ein solches Projekt mit unserem aktuellen Einkommen nicht zu stemmen wäre, ist uns bewusst. Deshalb möchten wir uns nun frühzeitig informieren, wie wir dahinkommen, dass es möglich wäre.

Was glaubt ihr, wäre der "perfekte Weg" für uns? Bausparvertrag? Mit welcher Summe? Mit welcher Laufzeit? Monatliches Sparen auf ein Tagesgeldkonto? Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Vielen Dank schon einmal für Eure Antworten!

Direkt mal zwei Nachfragen:
1. Wie kann man denn mit 2.000 Euro Überschuss im Monat nur 10.000 Euro Notgroschen angespart haben?
2. Woher wisst Ihr mit Sicherheit, dass Euer Einkommen auf 5.000 bis 5.500 Euro steigt?
mietwohnung