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ᐅ Baufinanzierung, Baukosten - wird das so funktionieren?


Erstellt am: 27.10.17 18:03

Y
ypg
28.10.17 14:27
Bau-Schmidt schrieb:
Dafür braucht man einen konzessionierten Elektriker. NAV §13 lesen.

Ohne mir den Paragraphen anzuschauen: fürs Verlegen der Leitungen braucht es wohl keine Konzession.
Wenn es zur Abnahme bzw. Anschluss des Stromkastens geht, braucht es einen, aber das macht nicht 100% der Verlegekosten aus.
B
Bau-Schmidt
28.10.17 15:05
ypg schrieb:
Ohne mir den Paragraphen anzuschauen: fürs Verlegen der Leitungen braucht es wohl keine Konzession.
Wenn es zur Abnahme bzw. Anschluss des Stromkastens geht, braucht es einen, aber das macht nicht 100% der Verlegekosten aus.
Ohne Wissen würde ich es auch behaupten. Es dürfen nur bei einem VNB eingetragene Elektriker an der elektrischen Anlage arbeiten. Beim Verlegen der Leitungen fangen schon die ersten Fehler an.
H
HilfeHilfe
28.10.17 15:05
ypg schrieb:
Tipp: immer mit Kaltmieten rechnen. Nebenkosten für Energie und co. Muss man auch im eigenen Haus bezahlen.

Und was mir hier nicht so ganz klar ist: der Ist- und der Soll-Zustand.
Gehalt, Schichtdienst, Fahrzeiten und Kosten: gelten sie jetzt? Hat man gleiche Bedingungen auch später?
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man Kinder im Hort oder Kita lässt, und 60km weiter zur Arbeit fährt. Wenn ich mir bei uns die jungen Kollegen so anschauee, die müssen tatsächlich spontan mal weg und die Kinderbetreuung übernehmen. Schichtdienstgeeignet sind werdende Mütter nicht, und und und

Ich will hier nichts madig reden, aber daran erinnern, die Situationen nicht durcheinander würfeln - was jetzt örtlich funktionieren würde, sieht mit Kindern dann ganz anders aus.

Auch einen Stellenwechsel schönreden, die Zeiten sind wohl vorbei. Meist bietet sich dann eher der 30 Stunden-Job im nächsten Supermarkt an, der natürlich weniger in die Kasse bringt, allerdings fallen Wegegeld und -Zeit weg.
zumal die Frau mit den öffentlichen (noch) fährt. Will sie mit den öffis in Teilzeit die 60 km zurücklegen und flexibel sein für Kinder - vergiss es ! Also entweder 2 Auto her mit entsprechenden Mehrkosten oder vorher obwechsel bevor Kids kommen.

Ihr kommt mir ein wenig bläugig vor.

Jemand der Marketanyalst ist sollte keine rosarote Brille aufhaben. Wobei, unsere ANALysten wissen eh immer besser in der Bank
J
JuKa2016
28.10.17 19:00
Die Frau fährt aktuell mit den Öffentlichen, dann nicht mehr - hab ich ja geschrieben, ebenso hab ich eingangs mit einkalkuliert, dass wir dann Mehrkosten haben werden.

Ist: sind Netto 4400€

Von Kindern reden wir ja im Moment auch noch gar nicht damit kann man auch warten bis das Gehalt angestiegen ist.

Blauäugig sehe ich das gewiss nicht. Natürlich erwägt man bei vorhandenem Grundstück darauf zu bauen. Zumal es bei uns im Main-Kinzig-Kreis nicht ungewöhnlich ist dass beide nach Frankfurt fahren um zu arbeiten. Das Thema haben wir auch groß und breit besprochen.
H
HilfeHilfe
28.10.17 20:40
JuKa2016 schrieb:
Die Frau fährt aktuell mit den Öffentlichen, dann nicht mehr - hab ich ja geschrieben, ebenso hab ich eingangs mit einkalkuliert, dass wir dann Mehrkosten haben werden.

Ist: sind Netto 4400€

Von Kindern reden wir ja im Moment auch noch gar nicht damit kann man auch warten bis das Gehalt angestiegen ist.

Blauäugig sehe ich das gewiss nicht. Natürlich erwägt man bei vorhandenem Grundstück darauf zu bauen. Zumal es bei uns im Main-Kinzig-Kreis nicht ungewöhnlich ist dass beide nach Frankfurt fahren um zu arbeiten. Das Thema haben wir auch groß und breit besprochen.
Wie realistisch ist es das das Gehalt über den Tariferhöhungen steigt
J
JuKa2016
28.10.17 20:49
HilfeHilfe schrieb:
Wie realistisch ist es das das Gehalt über den Tariferhöhungen steigt

In meiner Branche ist es normal, dass das Gehalt mit den Jahren an Berufserfahrung steigt. Von Junior auf Manager, auf Senior auf Projektleiter. In anderen Unternehmesberatungen bis zum Partner usw. - für denjenigen der es auch will. Dann halt irgendwann nicht mehr. Gehalt hängt vom Einstiegslevel ab.

Bei meiner Frau steigt es bis zu einem gewissen Punkt nach Erfahrungsstufe und Tarif jährlich minimal.
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