ᐅ Bauen mit dem Ziel der Vermietung
Erstellt am: 24.11.25 09:36
N
nordanney26.11.25 12:54Pianist schrieb:
mh... Also die Wertsteigerung ist ja erst dann relevant, wenn man verkauft. Ich persönlich würde dieses Grundstück nicht kaufen wollen. Besichtigungstermine darf man da nur Sonntagvormittag machen...Dann bleibe ich dabei, dass bei den von Dir genannten Mieten zusätzlicher Wohnraum nur Stress aber keinen Ertrag generiert.Pianist schrieb:
Ja, ich werde einfach mal abwarten müssen. Gegebenenfalls muss man eben Treppenlifte einbauen.gerade Treppe, gebrauchte Schienen und neuer Sitz kostet 8000.--. Wenn nichts gebrauchtes passt oder kompliziert, dann schnell doppelt so teuernordanney schrieb:
Deinen Steuersatz für den Überschuss aus V+V.Bei Vermietung soll ja V+V negativ sein. 3-4% Mietrendite, 2% Afa, 3-4% Zinsen und sonstige Kleinigkeiten und Tricksereien, soll für Steuererstattung sorgen
N
nordanney26.11.25 13:20Grundaus schrieb:
3-4% Zinsen und sonstige KleinigkeitenZinsen fallen raus (wenn ich übrigens 3-4% Zinsen bezahle, ist das mit Pech mehr als die Bruttomietrendite...), da aus Eigenkapital bezahlter Bau (so zumindest geschrieben). Kleinigkeiten gibt es bei Vermietung jede Menge - ganz viel Aufwand bei Studenten, wenn dauernd repariert werden muss... (muss aber zunächst aus dem Cash Flow bezahlt werden). Kann man dann nicht lieber ein kleines Wealth Management für die 1-1,2 Mio. (oder wie viel auch immer) machen? Stressfreier, gerade wenn die Lage des Objektes eh mehr als mäßig ist.
T
Tolentino26.11.25 14:06Mir ging's um deine allgemeine Aussage, man könne mit Neubau + Vermietung kein Geld mehr verdienen.
In diesem speziellen Fall gebe ich dir Recht, sollte man das mit der Vermietung aus Rendite Gesichtspunkten sein lassen.
Man kann ja immer noch zum Schluss kommen, dass man einer gewissen Community (hier Musikstudenten?) was gutes tun will, aber das ist halt ein völlig anderer Ansatz.
In diesem speziellen Fall gebe ich dir Recht, sollte man das mit der Vermietung aus Rendite Gesichtspunkten sein lassen.
Man kann ja immer noch zum Schluss kommen, dass man einer gewissen Community (hier Musikstudenten?) was gutes tun will, aber das ist halt ein völlig anderer Ansatz.
Ähnliche Themen