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ᐅ Bauen am Hang mit ungefähr 30 Prozent Steigung


Erstellt am: 01.04.21 20:06

nweisenauer01.04.21 20:06
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und befasse mich erst seit ein paar Monaten mit dem Thema Grundstückserwerb + Hausbau. Nun habe ich diese Grundstücke an einem Südhang entdeckt, die eine fantastische Aussicht bieten.
Da der Hang allerdings meiner Einschätzung nach eine relative hohe Steigung aufweist, bin ich mir unsicher, ob es überhaupt möglich ist mit meinem Budget dort zu bauen.
  • Wenn ich richtig sehe, liegt hier eine ungefähre Steigung von 18° oder ca. 30% vor.
  • Die Grundstücke sind 700-1000m² groß bei 85€/m²
  • Mein optimales Budget (Grundstück + Hausbau) liegt bei 400.000€, höchste Schmerzgrenze wären 500.000€
Ich würde gerne ein Fertighaus guter Qualität bauen (z.B. von Schwörerhaus oder Hanse Haus).

Meine Fragen:
  • Habe ich die Steigung richtig abgelesen?
  • Ist es realistisch mit diesem Budget dort zu bauen?
Hier ein Auszug des Bebauungsplan:


Topografischer Lageplan eines Baugrundstücks mit Geländekonturen und Flusslauf


Hier ist noch ein Bild aus der Gegend:

Hang mit Gras links, kahle Bäume in Mitte, Wald dahinter; rechts Holzstapel neben Straße
nordanney01.04.21 20:30
nweisenauer schrieb:

Ist es realistisch mit diesem Budget dort zu bauen?
Haus an dem Hang wird richtig teuer. Nimm als Einstieg mal Deine Obergrenze.
Crossy01.04.21 20:42
Wie groß soll das Haus werden und in welchem Bundesland liegt das Grundstück? Aber erstes Bauchgefühl, dass wird bebaut mit einem 150qm Haus teurer als 500k. Sag ich als Bauherr mit Hanggrundstück
haydee01.04.21 21:10
Holzständer haben mit Hang ein Statikproblem und neigen zum Turmbau. Nutzkeller/ETW untergeschoben.
Währe nicht meine Wahl bei
Hang.

Du musst mit dem Hang planen. Jede Schaufel kostet.
Jede Ebene muss künstlich geschaffen werden.
Dort eine Mauer, da ein paar LKW‘s Erde

Mit 500 k könnte es für ein Häuschen reichen. Würde noch Geld draufpacken. Ob es für dein Haus reicht? Ist ungefähr wie reichen 25 k für ein blaues Auto?
11ant01.04.21 21:27
nweisenauer schrieb:

Habe ich die Steigung richtig abgelesen?
Das weiß ich nicht. Ich sehe auf 15 m Baufenstertiefe fünf bis sechs Höhenlinien, kann aber nur annehmen, daß sie jeweils einem Meter entsprechen. Das wäre dann allerdings sehr heftig, es würde zwei Geschossen im Baufenster entsprechen. Was sagt denn der Bebauungsplan erstens dazu und zweitens zu FH, TH (B) und TH (T) ?
Auch ein Vollgeschoss wäre hier schnell "verbraucht".
Escroda02.04.21 00:58
nweisenauer schrieb:

Habe ich die Steigung richtig abgelesen?
Ja.
11ant schrieb:

kann aber nur annehmen, daß sie jeweils einem Meter entsprechen.
Es sind, und jetzt halte Dich fest, denn was jetzt kommt, könnte selbst den stärksten Elefanten umhauen: 0,833m-Höhenlinien!
11ant schrieb:

Was sagt denn der Bebauungsplan ... zu FH
Nix
11ant schrieb:

TH (B)
Nix, jedenfalls nicht für diese Straßenseite.
11ant schrieb:

und TH (T)

Diagramm zur Höhenermittlung: Traufpunkt, OK Straße, THmax3 = 9,50 m, Gelände-Sprung max 3 m

Thmax1 und 2 sind für die andere Straßenseite.
11ant schrieb:

Vollgeschoss
Keine Festsetzungen! Aber (vor der Änderung = nach der Änderung, außer THmax3):

Zulässig sind Dachformen mit symmetrisch geneigten Dächern.


Hinweis: Kniestöcke dürfen 75 cm Höhe nicht überschreiten (OK Rohdecke bis UK Fußplatte).


Technische Dämmung und Gebäudehülle Diagramm mit THmax-Werten
hanse haushanggrundstückesteigunghöhenlinienstraßenseite