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ᐅ Bau Einfamilienhaus - Einschätzung unserer finanziellen Situation


Erstellt am: 12.11.20 16:31

RotorMotor13.11.20 19:07
Wie kommt ihr denn auf den Wert der Wohnung?
In drei Jahren Wert verdoppelt klingt selbst bei der aktuellen Entwicklung eher erstaunlich.
Oder günstig von Freunden/Familie gekauft?
GeradeSchräg13.11.20 19:49
moHouse schrieb:
"GeradeSchräg schrieb:

Lebenshaltungskosten:



  • 1600.- als pauschale Annahme
Sparleistungen:



  • Nie bewusst darauf gespart, das Geld was ist wird für den Urlab genommen. Im gesunden Maße natürlich!

So ganz hab ich das jetzt nicht verstanden. (Vielleicht bin ich aber grad zu blöd)
Du zählst ja toll deine monatlichen Ausgaben detailliert auf. Und dann kommt da so ein 1600 Euro Klotz auf einmal.
Sparleistung ist auch nicht so klar...

Kennst du denn euer jetziges durchschnittliches Monatssaldo?

Davon hängt ne ganze Menge ab.
Wie hier schon einige geschrieben haben:
Könntet ihr es euch leisten mal paar Monate keine Miete zu bekommen? Muss ja kein Mietpreller sein. Manchmal bekommt man auch nicht direkt nen passenden Nachmieter für die Wohnung.

Genauso unvorhersehbare Ausgaben für die Wohnung, bei der die Hauskasse nicht reicht.

Lebenshaltungskosten:

  • Lebensmittel/Pflege/Drogerie 750.-
  • Restaurantkosten 50
  • Haustiere (Futter, Arzt, Medikamente, Stallkosten) 0.-
  • Medikamente
  • Kleidung 150
  • Möbel 150
  • Kita/Schul-Gebühren (und Essensgeld) 300
  • Nachhilfe 0.-
  • Schulmaterial und -Bücher 20
  • Vereinsbeiträge/Fitnessstudio 10.-
  • Babysitter 0.-
  • Spielzeug 50.-
  • Reinigung
  • TV/Video/Audio/CDs/DVD 20
  • Tickets (Fußball, Kino, Konzerte etc...) 20
  • Spenden 0.-
Macht 1520 .-

Soviel dazu.
Ehrlicher Weise muss ich an diesem Punkt zugeben, dass wir unser Haushaltsbuch nicht gekliedert, wie in den oben aufgeführten Kategorienen, führeren. Vielmehr fällt dass alles unter den Punkt LHK/ Ausgaben des täglichen Lebens. Wenn ich es aufteilen müsste, würde es in etwa aussehen.

Unser aktuelles durchschnittliches Monatssaldo beträgt >1800€

Urlaub wird meisten aus einem Teil meiner Bonuszahlungen sowie dem 13. Gehalt bezahlt. Bonis und Extragehälter sehe ich als zusätzliches Geld für die Familie, was meiner Meinung nach nicht in die Berechnung der Haushaltskasse Fliesen sollte und genau für solche Sachen wie Urlaub da sind.

Die Frage des Mietausfalls ist berechtigt und ist so pauschal gar nicht zu beantworten. wahrscheinlich kommt es dann darauf an welche Gegebenheiten man bis dato hat. Evtl spart man sich zusätzlich für diesen Fall einen kleinen Puffer an. Es kommt auf die endgültige Belastung welche durch das Haus entsteht an. Gehaltssteigerungen sind von Firmenseite ebenfalls schon angekündigt.

Aktuell kann man noch daran arbeiten, die Situation des Mietausfall kontrollierbarer zu machen... .
RotorMotor schrieb:

Wie kommt ihr denn auf den Wert der Wohnung?
In drei Jahren Wert verdoppelt klingt selbst bei der aktuellen Entwicklung eher erstaunlich.
Oder günstig von Freunden/Familie gekauft?
[/QUOTE]

Ich habe die Wohnung weit unterm Marktwert gekauft und sie wieder hergerichtet und modernisiert.
GeradeSchräg13.11.20 19:52
moHouse schrieb:
"GeradeSchräg schrieb:

Lebenshaltungskosten:



  • 1600.- als pauschale Annahme
Sparleistungen:



  • Nie bewusst darauf gespart, das Geld was ist wird für den Urlab genommen. Im gesunden Maße natürlich!

So ganz hab ich das jetzt nicht verstanden. (Vielleicht bin ich aber grad zu blöd)
Du zählst ja toll deine monatlichen Ausgaben detailliert auf. Und dann kommt da so ein 1600 Euro Klotz auf einmal.
Sparleistung ist auch nicht so klar...

Kennst du denn euer jetziges durchschnittliches Monatssaldo?

Davon hängt ne ganze Menge ab.
Wie hier schon einige geschrieben haben:
Könntet ihr es euch leisten mal paar Monate keine Miete zu bekommen? Muss ja kein Mietpreller sein. Manchmal bekommt man auch nicht direkt nen passenden Nachmieter für die Wohnung.

Genauso unvorhersehbare Ausgaben für die Wohnung, bei der die Hauskasse nicht reicht.

Lebenshaltungskosten:

  • Lebensmittel/Pflege/Drogerie 750.-
  • Restaurantkosten 50
  • Haustiere (Futter, Arzt, Medikamente, Stallkosten) 0.-
  • Medikamente
  • Kleidung 150
  • Möbel 150
  • Kita/Schul-Gebühren (und Essensgeld) 300
  • Nachhilfe 0.-
  • Schulmaterial und -Bücher 20
  • Vereinsbeiträge/Fitnessstudio 10.-
  • Babysitter 0.-
  • Spielzeug 50.-
  • Reinigung
  • TV/Video/Audio/CDs/DVD 20
  • Tickets (Fußball, Kino, Konzerte etc...) 20
  • Spenden 0.-
Macht 1520 .-

Soviel dazu.
Ehrlicher Weise muss ich an diesem Punkt zugeben, dass wir unser Haushaltsbuch nicht gekliedert, wie in den oben aufgeführten Kategorienen, führeren. Vielmehr fällt dass alles unter den Punkt LHK/ Ausgaben des täglichen Lebens. Wenn ich es aufteilen müsste, würde es in etwa aussehen.

Unser aktuelles durchschnittliches Monatssaldo beträgt >1800€

Urlaub wird meisten aus einem Teil meiner Bonuszahlungen sowie dem 13. Gehalt bezahlt. Bonis und Extragehälter sehe ich als zusätzliches Geld für die Familie, was meiner Meinung nach nicht in die Berechnung der Haushaltskasse fliesen sollte und genau für solche Sachen wie Urlaub da sind.

Die Frage des Mietausfalls ist berechtigt und ist so pauschal gar nicht zu beantworten. wahrscheinlich kommt es dann darauf an welche Gegebenheiten man bis dato hat. Evtl spart man sich zusätzlich für diesen Fall einen kleinen Puffer an. Es kommt auf die endgültige Belastung welche durch das Haus entsteht an. Gehaltssteigerungen sind von Firmenseite ebenfalls schon angekündigt.

Aktuell kann man noch daran arbeiten, die Situation des Mietausfall kontrollierbarer zu machen... .
moHouse13.11.20 23:56
Das sieht schon alles ziemlich gesund aus.

Die 500 Euro Sparrate sieht für mich zu knapp aus. Das ist ja letztlich der Puffer, den ihr habt. Die würde ich persönlich auf 1000 Euro erhöhen. Dann hättet ihr in Variante 1 (Wohnungsverkauf) insgesamt knapp 1300 Euro Monatsrate für die dann gemeinsam laufende Finanzierung Grundstück+Haus.

Bei Variante 2 ähnlich. Mit 1000 Euro Sparrate/Puffer könntet ihr auch ne zeitlang die 900 Euro Mietausfall wegstecken.

Vergesst auch nicht, dass die Nebenkosten ziemlich sicher teurer werden als die jetzigen 140 Euro.
BackSteinGotik14.11.20 10:06
Tolentino schrieb:

Hmm, die Geburtenziffer steigt aber seit den 2000ern eigentlich wieder. Sie ist mit 1,54 2019 auch höher gewesen als z.B. 1975 (alte Bundesländer). 2021 wird mit Sicherheit einer der geburtenstärksten Jahrgänge der umliegenden Dekaden. Wenn man nur zu Hause rumhockt und irgendwann alle Netflixserien durch hat, ist Kuscheln halt auch mal wieder ganz nett.
Off-topic:
Du hast die Kennzahl nicht ganz verstanden. Auf eine Frau im gebärfähigen Alter kommen 1,54 Kinder - das ist mehr als früher, aber klar unter 2. Auf eine Frau und ihren Partner kommen nur noch 1,54 Nachfolger. Diese Zahl ist, wie du der Quelle bei destatis entnehmen konntest, ist bereits geringer als die des Vorjahres. Weiteres in der Zeitreihe Lebendgeborene: Deutschland, Jahre, Geschlecht
Frauen sind bei der Geburt im Schnitt 30 Jahre als - d.h. die heutigen Geburten stammen noch aus Jahrgängen mit 800.000 jährlichen Geburten. Die Jahrgänge mit weniger als 700.000 Geburten folgen erst noch.

Gleichzeitig schieben sich unweigerlich oben in der Verteilung die Jahrgänge vor dem Pillenknich raus, jeweils mit weit mehr als 1.000.000 Geburten im Jahrgang.
Tolentino14.11.20 10:36
Nö, hab lediglich eine Kennziffer rausgesucht um einen positiven Trend darzustellen. Ein anderer ist die positive Nettozuwanderung und schließlich die immer niedrigere Sterberate / längere Lebenserwartung. Alles Trends, die gegen deine These sprechen.
Hinzu kommt in Hinblick auf benötigten Wohnraum der Trend zu immer mehr Platzbedarf pro Kopf, wie oben schon erwähnt. Also ja, wir kriegen natürlich ein Rentenproblem, wohnen müssen die ganzen Singles dann trotzdem...
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