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ᐅ Architekt schätzt Klinker-Fassadenfläche falsch ab


Erstellt am: 12.05.19 10:45

Snowy3614.05.19 13:33
Maria16 schrieb:

Ich präzisiere: Änderungen, die sich auf Dritte auswirken oder eine Größenordnung mit sich bringen, die fehleranfällig wird. Insbesondere Änderungen im Rohbau (Wände versetzen, Ver-/Entsorgungsleitungen ändern usw.) führen gerne zu Folgeproblemen.

Ob man die Kücheninsel nun 10 cm weiter links oder rechts anbringt, ist dagegen für mein Empfinden Kleinkram, solange der Elektriker nicht mit drin hängt. Auch wir haben erst im verputzten Bau festgelegt, welche Wannen und Waschbecken bzw. Größen ins Bad kommen und ob der Abstand dazwischen ausreichend ist. Nur, wenn man dann noch mal die Position der Wanne generell ändern will, wird es halt doch wieder fehleranfällig.
Dafür nimmer der GU dann aber nicht mehr Geld ... für eine 1m Tür die wir dann haben wollten aber schon ....
Ich wusste nicht dass ich Vollspantür haben will ... im Angebot wären irgendwelche normalen Türen gewesen , will nicht wissen welchen Aufpreis der GU da aufgerufen hätte ...


Aber richtig , große Änderungen am Rohbau natürlich nicht ....

Aber ob es zB Holz Aluminium Fenster werden , das müsste man beim GU einfach vorher schon wissen , sonst lässt der sich die Aufmusterung gut zahlen ... u sagt Dir leider nicht mal wie viel der Aufpreis ehrlicherweise wirklich wäre ! Ist uns so gegangen bei der Frage Kontrollierte-Wohnraumlüftung ja oder nein ...
haben dann umgeschwenkt auf Einzelvergabe .... mit der Flexibilität aber auch dem beschriebenen Stress ...
11ant14.05.19 19:58
hampshire schrieb:

mache Deinem Gegenüber immer wieder klar, dass Du Laie bist
Das kann man gar nicht oft genug sagen.

Hinter der Falschbezeichnung von GU als "Bauträger" steckt meist, daß der Laie meint, wenn er "Bauunternehmer" sagt, dann klänge das zu laiisch, und der (leider fehlverwendete) Fachbegriff sei die gesellschaftsfähigere Ausdrucksweise.

Beliebte Missverständnisse sind übrigens auch "genaue" Maße, denen leider der eindeutige Bezug fehlt: Brüstungshöhen auf halbe Zentimeter genau - aber die "Feinheit", ob sie "brutto oder netto" gemeint sind, wird außer Acht gelassen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Schlenk-Bär14.05.19 21:16
: super Beitrag! Danke! Ich nehme den Punkt unbedingt mit für uns. Selbst Protokolle schreiben und gegenzeichnen lassen.
haydee15.05.19 09:21
Es gibt GU's die sind transparent.
Wir hatten von Anfang an eine bepreiste Kalkulation gehabt. Wir konnten jederzeit sehen was das Fenster in Kunststoff, Aluminium, oder Holz kostet
Die GU's sind zum Teil auch unflexibler, weil viele Sachen mit Vorlauf bestellt werden. Der enge Zeitplan gibt es nicht her, dass der Bauherr noch sagen kann ich will es anders, jetzt wo das Haus steht.
Aufmusterungen auf der Baustelle z.B. Elektrik oder Treppe wurden uns nicht über den GU verrechnet, sondern vom Handwerker direkt.

Es gibt überall Probleme und es gibt Einzelvergaben die laufen top, es gibt GU's da geht alles schief.

Protokolle sind wichtig.
Nachfragen keine Frage ist zu doof.
Bauchgefühl - der Sachverständige sagte anrufen, sobald sie das Gefühl haben es paßt was nicht.

Nicht zuletzt sich Informieren, sich Kümmern. Im Spiegel stand neulich ein Artikel, das sich viele Bauherren mehr um die Küche kümmern, als um das Haus
Zaba1215.05.19 09:59
Lumpi_LE schrieb:

genau sowas sollte man aber eigentlich nicht machen. Mit Baubeginn hat die Planung abgeschlossne zu sein.
Manchmal gehts gut, meist zieht das Probleme mit sich, an die man in dem Moment gar nicht denkt.
Wer sagt das? Genau so bauen alle meine Gewerke, also das Handwerk, wenn Sie für sich selbst bauen. Da wird vor der Steinreihe der Brüstung die Fensteröffnung vergrößert. Auch die Elektroinstallation wurde 1 Stunde bevor die Schlitze gemacht wurden bei mir finalisiert. Klar hilft es vorher alles zu planen daher ging die Besprechung vor Ort auch nur 30 Minuten. Aber ein muss ist das alles nicht.
bibi8015.05.19 10:20
Lumpi_LE schrieb:

genau sowas sollte man aber eigentlich nicht machen. Mit Baubeginn hat die Planung abgeschlossne zu sein.
Manchmal gehts gut, meist zieht das Probleme mit sich, an die man in dem Moment gar nicht denkt.


Naja mit GU kann man ggf so nicht bauen, in Einzelgewerkvergabe geht es problemlos.

Bei uns haben alle Gewerke problemlos auf Änderungen reagiert, da ich täglich auf der Baustelle war und es mit jedem Gewerk die finale Planung erst auf der Baustelle zu Beginn bzw zeitnah vor Gewerksbeginn.

Natürlich ist dies nichts für Leute die keine Lust oder Zeit für die Baustellenarbeit haben.

So wurde vor dem schlüsselfertigen Bauen immer gebaut, das ist für die Handwerker, die ich kennengelernt habe, die normalste Sache.

Oft hat auch der Handwerker verschiedene Optionen zur Gegebenheit vorgeschlagen.

Und wir sind trotz kalten Winter 9 Monate nach Spatenstich ins fertige Haus eingezogen - 180m2 zzgl Wohnkeller, nur die Außenanlagen und der Außenputz waren zu diesem Zeitpunkt nicht fertig.
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