ᐅ Anzahl / Verteilung Außenlampen für quadratisches Haus ca. 9,40mx9,40m
Erstellt am: 04.08.21 18:34
P
Pinkiponk
Unser Bemusterungstermin rückt näher, deswegen würde ich Euch gerne noch um die ein oder andere Rückmeldung bitten. Ich weiß, es ist ein ganz normales, langweiliges Haus, aber es passt zu uns.
Anbei findet Ihr unsere Hausansichten der vier Himmelsrichtungen. Könntet Ihr bitte sagen, wo und wie viele Außenlampen Ihr an den Außenwänden verteilen würdet? Ich bin mir unsicher, ob ein bzw. zwei Außenlampen an einer Wand von 9,40m nicht vielleicht zu wenig ist. Das Haus ist incl. Dach 9,20m hoch. Ohne Dach, also die Wand ist 6,51 hoch. Zu einem späteren Zeitpunkt wollen wir evtl. noch Klappläden anbringen lassen, falls das für die Verteilung der Außenlampen von Bedeutung ist.
Die blauen Punkte sind erst einmal die von mir vorgeschlagenen Befestigungsplätze. Richtung Ost und West habe ich erst einmal je zwei Außenlampen angedacht, Richtung Süd und Nord jeweils eine. Unsere Hauptterrasse wird auf der Westseite sein. Auf den anderen drei Seiten allenfalls kleine Freisitze, die aber mehr Garten als Terrasse sein werden.
Diverse andere Beleuchtungsmittel wird es auch im Garten zwischen den Pflanzen geben, aber wie und wo wird sich erst mit der Planung der Außenanlagen ergeben. Vielleicht "stecken" wir an die Regenrinne auch noch solar betriebene Dachrinnenlämpchen. Das dann aber auch erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Anbei findet Ihr unsere Hausansichten der vier Himmelsrichtungen. Könntet Ihr bitte sagen, wo und wie viele Außenlampen Ihr an den Außenwänden verteilen würdet? Ich bin mir unsicher, ob ein bzw. zwei Außenlampen an einer Wand von 9,40m nicht vielleicht zu wenig ist. Das Haus ist incl. Dach 9,20m hoch. Ohne Dach, also die Wand ist 6,51 hoch. Zu einem späteren Zeitpunkt wollen wir evtl. noch Klappläden anbringen lassen, falls das für die Verteilung der Außenlampen von Bedeutung ist.
Die blauen Punkte sind erst einmal die von mir vorgeschlagenen Befestigungsplätze. Richtung Ost und West habe ich erst einmal je zwei Außenlampen angedacht, Richtung Süd und Nord jeweils eine. Unsere Hauptterrasse wird auf der Westseite sein. Auf den anderen drei Seiten allenfalls kleine Freisitze, die aber mehr Garten als Terrasse sein werden.
Diverse andere Beleuchtungsmittel wird es auch im Garten zwischen den Pflanzen geben, aber wie und wo wird sich erst mit der Planung der Außenanlagen ergeben. Vielleicht "stecken" wir an die Regenrinne auch noch solar betriebene Dachrinnenlämpchen. Das dann aber auch erst zu einem späteren Zeitpunkt.
G
Georgian201920.11.21 09:54haydee schrieb:
Die Meisten Häuser früher waren schmucklos, einfachst und extrem kleinDas stimmt nicht ganz! Selbst einfachste Bauernhäuser oder Scheunen hatten gemauerte Schmuckelemente im Dachgesims und über Fenster und Türen oder geputzte Fensterfaschen und Umrandungen...selbst die Siedlungshäuser der 50iger Jahre. Schau dir alleine die Industriearchitektur der Gründerzeit und Jahrhundertwende an! Industriepaläste kann man sagen. Heute werden schmucklose Hallen und Bürogebäude errichtet...günstig und praktikabel (wie alles Andere auch). Egal, wie hässlich sich die Industriegebäude in ihrer Umgebung machen.H
hampshire20.11.21 10:55Wer ein einfaches altes Häuschen mit Geschichte so modernisiert, dass Idee und Historie sichtbar werden, wird einen besonderen Charme sichtbar machen. Ob das ein einfaches txpisches Fachwerkhaus hier im Bergischen oder ein einfaches Backsteinhaus vom Niederrhein oder ein Armenviertelhaus in Lübeck ist. Hinter der vermeintlich schmucklosen Tristesse steckt immer Historie. Wer hinsieht wird in den meisten alten Häusern etwas davon erkennen und spüren. Ob das später mal mit unseren quadratmeterpreisoptimieeten verputzten Techno-Quadern auch so sein wird? So manche Modearchitektur ist viel kurzlebiger als ein „einfaches altes Haus“. Man denke nur an die Betonsünden-Wohn-Einkaufs-Blöcke der Siebziger.
Bei uns waren die Häuschen schmucklos und klein. Die Leute mussten darum kämpfen satt zu werden. Es war eine arme Gegend.
Selbst wenn die Häuschen Verzierungen hatten sollte man sich vor Augen führen wer dort gewohnt hat. Ein paar Köpfe mehr als die klassische Familie mit 2 Kindern und einen Nebenerwerb gab es auch noch der irgendwo in dem Häuschen ausgeübt wurde.
Die wenigsten konnten sich eine schicke Villa leisten. Obwohl der Erstbezug waren oft arme Arbeiter, eine Familie in einem Zimmer oft noch ein Bett vermietet manchmal nur einen Schlafplatz damit die Häuser trocken gewohnt wurden.
Damals war es anders. Keine Sozialleistungen, ganz schlechte Löhne und Arbeitsbedingungen da haben Hände nichts gekostet.
Selbst wenn die Häuschen Verzierungen hatten sollte man sich vor Augen führen wer dort gewohnt hat. Ein paar Köpfe mehr als die klassische Familie mit 2 Kindern und einen Nebenerwerb gab es auch noch der irgendwo in dem Häuschen ausgeübt wurde.
Die wenigsten konnten sich eine schicke Villa leisten. Obwohl der Erstbezug waren oft arme Arbeiter, eine Familie in einem Zimmer oft noch ein Bett vermietet manchmal nur einen Schlafplatz damit die Häuser trocken gewohnt wurden.
Damals war es anders. Keine Sozialleistungen, ganz schlechte Löhne und Arbeitsbedingungen da haben Hände nichts gekostet.
G
Georgian201920.11.21 13:13haydee schrieb:
Bei uns waren die Häuschen schmucklos und klein. Die Leute mussten darum kämpfen satt zu werden. Es war eine arme Gegend.
Selbst wenn die Häuschen Verzierungen hatten sollte man sich vor Augen führen wer dort gewohnt hat. Ein paar Köpfe mehr als die klassische Familie mit 2 Kindern und einen Nebenerwerb gab es auch noch der irgendwo in dem Häuschen ausgeübt wurde.
Die wenigsten konnten sich eine schicke Villa leisten. Obwohl der Erstbezug waren oft arme Arbeiter, eine Familie in einem Zimmer oft noch ein Bett vermietet manchmal nur einen Schlafplatz damit die Häuser trocken gewohnt wurden.
Damals war es anders. Keine Sozialleistungen, ganz schlechte Löhne und Arbeitsbedingungen da haben Hände nichts gekostet.Aber die Armut der Bewohner spiegelte sich eben häufig nicht in der Architektur wieder. Bestes Beispiel die Gründerzeit- und Jugendstilhäuser der Arbeiterbezirke in den Städten. Alle Mietskasernen hatten in den Vorderhäusern aufwendig gestaltete Fassaden (wenn auch schon damals aus dem Katalog), der Wohnungen in den ersten beiden Etagen waren aufwendig an Decken und Wänden gestaltet (bei einigen Häusern hatten alle Etagen Deckenstuck). Natürlich gab es auch armselige kleine Bauernkaten oder Werkssiedlungen. Aber im Allgemeinen würde Wert auf „hübsche“ Architektur gelegt, egal ob Villa oder Mietskaserne. Heute wird alles hässlich gebaut, egal ob Villa oder „Mietskaserne“...quadratisch, praktisch, gut.Georgian2019 schrieb:
Alle Mietskasernen hatten in den Vorderhäusern aufwendig gestaltete Fassaden (wenn auch schon damals aus dem Katalog)Zeit für ein Adenauer-Zitat: "da wissen Sie mehr als ich" 🙂https://www.instagram.com/11antgmxde/
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