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ᐅ Alter Holzboden für Bad belassen ohne zus. Aufbau?


Erstellt am: 08.05.17 16:17

Altbau193008.05.17 16:17
Hallo zusammen, ich bin hier Neuling (verzeiht mir bitte evtl. Erstlingsfehler...).

Wir übernehmen aus der Verwandtschaft ein Haus aus den 1930er Jahren, welches gut in Schuss ist und anfallende Reparaturen immer umgehend erledigt wurden.

Im Haus (2 Etagen plus Keller) sind die Decken im 1.OG und 2. OG aus Holz, also die originalen Dielenböden sind dort vorhanden. Deren Zustand ist gut, natürlich müssen wir alle neu Schleifen und versiegeln, damit sie wieder schick sind.

Im 1. OG wollen wir in einem bisher "konventionell" genutztem Raum (Büro/Kinderzimmer, etc.) ein Bad errichten, die benötigten Wasserleitungen können von nebenan problemlos dorthin gelegt werden, die Elektrik des ganzen Hauses wird eh von einer Fachfirma revidiert.

In einigen Erklär-Videos konnte ich sehen, dass man mit unterschiedlichen Bodenaufbauten (Trittschall, OSB-Platten, Platten von Fermacell, Dichtmasse, ggf. Fliesen) ein Bad in einem Raum mit Holzboden errichten kann. Was mir da aber nicht behagt, ist die Höhe des ganzen Aufbaus, die am Ende gut 100mm mehr als der ursprüngliche Boden wäre. Und zudem gibt es dort im Übergang eine kleine Stufe. Auch die Mehrbelastung der Decke soll so gering wie möglich bleiben.

Besteht nicht die Möglichkeit, den originalen Boden zwar zu schleifen und zu behandeln (mit schöner Optik am Ende), aber auch abzudichten, um das Bad dort zu installieren? Natürlich darf später keine Feuchtigkeit in den Boden gelangen, logisch. Die Wände sollen gefliest werden.

Hat jemand Tipps für mein Vorhaben, oder geht so etwas per se nicht? Wie habt ihr das gelöst?

Danke schonmal vorab!
Bastelstevie10.05.17 15:13
Also prinzipiell gibt es schon die Möglichkeit, auch Holzböden "dicht" zu bekommen, aber ein gewisses Risiko dass irgendwann Feuchtigkeit durchtritt ist immer gegeben, besonders in den Fugen und Ecken.
Es gibt aber auch ziemlich coole Böden die optisch gut in einen Altbau reinpassen und bedenke dass auch die meisten Badezimmer in Altbauten keine Holzböden haben! Es kann wirklich sein dass dich eine klassische Badsanierung mit Austausch des Bodens billiger kommt als hier irgendwelche Experimente mit versiegelten Holzböden durchzuführen.
Altbau193010.05.17 15:55
Prima, danke für den Tipp!

Schaue ich mir mal an.
KlaRa10.05.17 20:43
Hallo Fragesteller.
Man mag Dir hier Antworten geben, welche Deiner Intention nahe kommen. Das ist allerdings nicht zielführend!
Deine Frage: "Besteht nicht die Möglichkeit, den originalen Boden zwar zu schleifen und zu behandeln (mit schöner Optik am Ende), aber auch abzudichten, um das Bad dort zu installieren?" ist fachtechnisch eindeutig mit einem NEIN zu beantworten.
Ohne jedes WENN und ABER.
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Gruß: KlaRa
Nordlys10.05.17 22:48
Im Schiffbau steht man ja auch vor dem Problem, Holz wasserdicht zu versiegeln, sonst könne man ja gar keine Boote aus heimischen Hölzern bauen, sondern nur aus den stark öligen Tropenhölzern. Der klassische Weg waren Klarlacke auf Terpentinbasis, Le Tonkinois oder International Schoner gold wären da zu nennen. Moderner wären mono urethane, wie sie hempel oder epifanes anbietet. Diese Lacke sind strapazierfähiger beim drauf gehen mit Schuhwerk. Bei beiden Versionen ist die Verarbeitung aufwändig, man muss bestimmt acht Schichten, beginnend mit halbe halbe Verdünnung zu Lack, endend mit 10 % Verdünnung aufbringen, Beschädigungen sind umgehend zu schliessen. Besonders rutschfest ist das Ergebnis nicht, eher aalglatt, wenn nass. Fazit. Es geht, aber es ist im Hausbereich nicht wirklich praktisch. Karsten
KlaRa10.05.17 23:10
Was für ein Unsinn! (Sorry)
Wir haben in diesem Forum nicht die Aufgabe, aus Exotenlösungen eine Alternative für den Wohnungsbau abzuleiten, sondern wir haben -soweit wir denn über die Fachkenntnisse verfügen- die Aufgabe, auf der Basis der Regeln des Fachs ableitend Antworten zu geben, die schadenfreies Bauen erlaubt.
Wer aus dem Schiffsbau ableitend auf alte Holzdielen, die auch noch in einem Feuchtraum dienen sollen, ableitet, kann die Regeln des Fachs unmöglich kennen.
Haltet Euch einfach dann zurück, wenn Ihr nicht sicher seid bei der Beantwortung. Und überlasst die Antworten im Falle der Unkenntnis denjenigen, welche auch berufsmäßig mit dem Medium sehr vertraut sind und die Fachregeln kennen.
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KlaRa
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