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ᐅ Achenbach-Fertighaus 1980 ungedämmt - Kosten Dämmung


Erstellt am: 28.04.11 11:52

Claudia5628.04.11 11:52
Hallo,

wir haben ein Fertighaus von Achenbach (keine Infos über diese Firma zu finden, aus dem Grundriss lässt sich die übliche Dicke der Wände aus dieser Bauzeit schließen) aus dem Jahr 1980 angeboten bekommen, das zwar eine neue Heizung bekommen hat, aber ansonsten völlig ungedämmt 😡ist - Origianlzustand 1980. Da das Haus vom Grundriss, Grundstück und der Lage her sehr interessant 🙂 ist, frage ich nun, was eine hochwertige Dämmung pi mal Daumen etwa kostet.


Das Haus ist ein Winkelbungalow, voll unterkellert, etwa 124 qm² Wohnfläche. Der Preis ist so günstig, dass wir es uns Leisten können bis etwa 50 000 Euronen in eine energetische Sanierung zu stecken. Trotzdem wäre das ganze noch billiger wie ein vergleichbarer Neubau. Die Frage ist, ob man damit hinkommt.

Schon mal danke für alle Antworten
E.Curb28.04.11 15:56
Hallo,
mit 50.000.- EUR kann man ja schon was anfangen. 🙂

Am besten holst Du Dir den Energieberater Deines Vertrauens. Der kann Dir sagen, welche Maßnahme sinnvoll ist und was sie in etwa kostet.

Gruß
€uro29.04.11 10:30
Hallo,
E.Curb schrieb:
...Am besten holst Du Dir den Energieberater Deines Vertrauens.
Vertrauen ist ja ganz gut, ersetzt Fachkompetenz jedoch nicht. Energieberater ist eine rechtlich ungeschützte Berufsbezeichnung! Er sollte idealerweise ein TGA Planer sein und eine bautechnische Ausbildung haben (Studium). Die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden ist wesentlich anspruchsvoller und aufwendiger, als einen Neubau zu planen. Ohne entsprechende fachliche Begleitung kann das anfangs günstige Objekt schnell zum Groschengrab werden.

v.g.
E.Curb29.04.11 11:10
Hallo,

[QUOTE=€uro;24130 Die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden ist wesentlich anspruchsvoller und aufwendiger, als einen Neubau zu planen. Ohne entsprechende fachliche Begleitung kann das anfangs günstige Objekt schnell zum Groschengrab werden.
[/QUOTE]

Das sehe ich genauso.

Die Sanierung von Bestandsgebäuden sollte man tunlichst den Architekten oder Bauingenieuren überlassen. Nur müssen diese auch wissen, was sie können und was nicht. Verlässt der Architekt/Bauing. sein Fachgebiet, so ist ein Fachingenieur mit einzubinden (TGA-Planer, Statiker etc.).

Der Energieberater sollte natürlich über Kenntnisse auf beiden Fachgebieten verfügen (Bau- und Anlagentechnik)

Gruß
Claudia5629.04.11 15:00
Die Sanierung von Bestandsgebäuden sollte man tunlichst den Architekten oder Bauingenieuren überlassen. Nur müssen diese auch wissen, was sie können und was nicht. Verlässt der Architekt/Bauing. sein Fachgebiet, so ist ein Fachingenieur mit einzubinden (TGA-Planer, Statiker etc.).


Richtig,

wir hatten keinesfalls vor, selbst mit Styropor o.ä. alles zu verschlimmbessern, sondern das Ganze einer Fachfirma mit entsprechenden Fachleuten anzuvertrauen, die darauf spezialisiert ist, Fertighäuser zu renovieren. Wir würden uns auch von verschiedenen Firmen Angebote machen lassen.

Am Haus sind neben der energetischen Sanierung auch Bad und tw. Bodenbeläge fällig, das ist in den angedachten 50 000 nicht enthalten, aber in unserem Finanzierungsplan. Nur haben wir so gar keine Ahnung was eine energetische Sanierung kosten kann. Wir haben erst die erste kurze Besichtigung hinter uns, angeblich liegt ein baubiologisches Gutachten vor, dass Formaldehyd und die üblichen Verdächtigen unter den Grenzwerten liegen (wahrscheinlich 30 Jahre Dauerlüften durch die dünnen Wände 🙂 😉, so dass wir uns auf energetische Sanierung und den Rest konzentrieren können. Aber es sind auch noch andere Häuser bei uns zu haben, so dass wir uns nicht unbedingt auf dieses konzentrieren müssen, obwohl es uns gut gefällt.

Aber bevor wir Gutachter usw. einschalten wollte ich wissen, ob man mit dieser Summe (zur Not auch etwas mehr, gerne weniger) so in etwa hinkommt.


LG Claudia
E.Curb29.04.11 15:35
Hallo,
Claudia56 schrieb:

wir hatten keinesfalls vor, selbst mit Styropor o.ä. alles zu verschlimmbessern, sondern das Ganze einer Fachfirma mit entsprechenden Fachleuten anzuvertrauen, die darauf spezialisiert ist, Fertighäuser zu renovieren. Wir würden uns auch von verschiedenen Firmen Angebote machen lassen.

Aber holt Euch dann zumindest jemanden, der die Bauarbeiten überwacht. Oder besser jemanden, der plant und überwacht.
Claudia56 schrieb:

Aber bevor wir Gutachter usw. einschalten wollte ich wissen, ob man mit dieser Summe (zur Not auch etwas mehr, gerne weniger) so in etwa hinkommt.

Es kommt darauf an, was Ihr machen wollt oder müsst.
50.000.-EUR hört sich zunächst einmal ganz gut an. Um zu entscheiden ob es reicht, muss man aber das Haus und den Umfang der Maßnahmen kennen.

Gruß
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