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ᐅ Absicherung Baufinanzierung mit RVL


Erstellt am: 02.12.2021 23:52

Tolentino 05.01.2022 23:27
Die Vertriebspartner-Formulierung ist tatsächlich ein bisschen Haustür vertretermäßig, aber die unterschiedlichen Beträge sind bei Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen normal.
Das bildet quasi die Performance der Investments des Versicherers ab.
Wenn der sicher ist, dass er gut verdienen kann und wahrscheinlich auch wenn dein persönliches Risiko für einen Schadensfall nicht so hoch ist, zahlst du eben einen niedrigeren Betrag als Prämie.
Wenn das Business nicht so gut läuft, dann kann der Betrag hier ausfallen.
Das ist quasi der Spiegel zur Überschussbeteiligung bei einer privaten Rentenversicherung oder kapitalgebundenen Lebensversicherung mit Auszahlung.

HoisleBauer22 05.01.2022 23:43
Danke für die Rückmeldung. Mein Problem ist, dass hier das Risiko des Versicherers einfach auf den Kunden abgewälzt wird. Dieser muss dann im Extremfall über das Doppelte zahlen und kann nicht vernünftig kalkulieren. Dabei ist doch interne Risikokalkulation bzw. Risikoausgleich und -Abfederung genau der Job, für den man eine Versicherung bezahlt. Wenn, dann sollte man das "Dynamik" oder so nennen und dies mit verbesserter Leistung kombinieren. So kenne ich das bisher. Ist natürlich auch eine üble Sache und im Prinzip eine undurchschaubare regelmäßige Preiserhöhung. Denn man weiß ja nie, ob die so genannte jährliche Beitragserhöhung ("Dynamik") auch dem Wert der erhöhten Leistung entspricht.

Tolentino 06.01.2022 00:13
Dynamik ist was anderes, soll die Inflation ausgleichen. Rechnerisch tut sie das dann auch. Ob man sich dann immer noch jeden Tag seinen Döner leisten kann, steht auf einem anderen Blatt.

HoisleBauer22 06.01.2022 00:22
Bei der Versicherung wo ich das herhabe mit der Dynamik, sind das jährlich 5%, ja wahlweise sogar 10%. So viel Inflation haben wir aktuell nun auch wieder nicht 🙂

Tolentino 06.01.2022 00:23
Ist ja auch nur ne Option. Man muss m.W. keine Dynamik einbauen.

HubiTrubi40 06.01.2022 00:52
HoisleBauer22 schrieb:

Ich würde hier nochmal eine Zwischenfrage zu Thema RLV stellen, will nicht extra ein neues Thema dafür aufmachen.
Ich habe ein RLV-Angebot (Kriterien: Absicherung 300K auf 20 Jahre, Nichtraucher, fester Beitrag) eines Anbieters, der mir statt einem zwei zu zahlende Beträge nennt. Das sieht so aus (inkl. Sternchen, alles Zitat) :
----------------
Monatlicher Zahlbeitrag* 16,25€
(Monatlicher Tarifbeitrag) 36,11€
*Der Zahlbeitrag ist der Beitrag, der tatsächlich zu entrichten ist. Er ist für das laufende Geschäftsjahr garantiert und kann sich in den Folgejahren ändern, jedoch nie höher ausfallen als der in Klammern ausgewiesene Tarifbeitrag. Zudem kann sich der Beitrag nach Antragsprüfung noch ändern (etwa durch Gesundheitsrisiken). Sie alleine entscheiden, ob der Vertrag zustande kommen soll.
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Ist dieses merkwürdige Geschäftsgebahren mit Minimum - Maximum Beitrag üblich bei RLV-Anbietern? Was haltet ihr davon? Ich persönlich fühle mich "veräppelt", entschuldigt die Ausdrucksweise. Vor allem beim Satz "Sie alleine entscheiden, ob der Vertrag zustande kommen soll." finde ich, dass der Kunde für dumm verkauft wird.
Hallo Hoislebauer...ja das ist normal, zumindest kenne ich das nicht anders. Der Zahlbeitrag ist der Nettobeitrag (nach Abzug der Überschüsse, die die Vesicherungen in aller Regel erwirtschaften). Sollten die Überschüsse mal nicht so gross sein, dann kann der Nettobeitrag sich Richtung Tariffbeitrag (Bruttobeitrag) verschieben bzw, diesen auch mal erreichen). Ob das in der Praxis passiert weiss ich nicht.
versicherungüberschüsse