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wernerb

Abrechnung Elektro - nach welchem Prinzip?

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Vor allem wenn man sich kümmert. Mal im neuen Nachbarkreis rumfragen. Wer kennt einen? Dann anrufen und sagen: Sie wurden mir von xy empfohlen.
Wenn man dann noch terminlich flexibel ist, wird das was. Der Lehrling zieht die Strippen, setzt die Dosen und der Geselle schließt an und prüft nach.
Immer schön Kaffee Kuchen bereitstellen und ein Trinkgeld geben. Schon läuft das wie ne 1.
 
Wenn der Elektriker so unternehmerisch denkt wie es hier teilweise vom TE gefordert wurde, dann wird auch er zur Verfügung stehen und alle sind glücklich. Bis der TE Ersatz hat gibt es zwei Verlierer.
 
Dunning-Kruger-Effekt, mehr fällt mir dazu nicht ein. Soweit ich es hier mitbekommen habe, hast du letztens mit einer anschlussfinanzierung geprahlt... woher nimmst du die Expertise und stellst solche Behauptungen auf? Tatsächlich gibt es den ein oder anderen nicht voll ausgelasteten Handwerker.
ja und ? das eine schließt das ander nicht aus.

ich brauche hin und wieder einen vom Fach. Hatte 5 Dosen zu setzen weil ich an Strom nicht ran gehe. Es kommt einfach keiner. Keiner Schreit " hier , komme her ich setze dir die steckdosen für umme"

Es wird anfahrt berechnet, kleinteile, rüstzeug , azubi kommt mit.

Wenn ich mich richtig erinnern will der TE 4 Dosen. 4 Stück ! Dafür muss der Elli einen halben Tag blocken für 100 € oder was ???

Der macht lieber in der zeit einen großauftrag. Da hat er auch rüstzeit
 
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Da mir das Thema auch noch bevor steht, scheint es ja verschiedene Herangehensweisen zu geben.

Sollte der GU-Eli Preise aufrufen die jenseits von Gut und Böse sind, bietet es sich an die im Paket enthaltenen Dosen optimal setzen zu lassen, um später durch einen eignen Eli hier die Vervielfachung der Dosen vornehmen zu lassen. Wenn ich das hier richtig entnommen habe und auch meinen Recherchen nach, ist das eher ein Klacks die Vervielfachung? Neben der originalen Dose werden weitere Löcher gesetzt für die Plastikeinsätze und von der 1. Dose per Brücke verbunden?
Wie ist das dann mit der Absicherung? Der 1. Eli wird doch sicher nur auf sein Werk hin die Absicherung vornehmen, oder ist das dann mehr oder weniger unerheblich wie die einzelnen Dosen erweitert werden, weil die Absicherung per se schon so ausgelegt ist das da nichts passieren kann und ausreichend ist?

Sollten Dosen benötigt werden die zusätzlich zum GU-Paket sind und an Stellen positioniert werden, wo keine aus dem Paket verwendet werden, macht es sicher Sinn den GU-Eli damit zu beauftragen, zwecks Leitung ziehen, Fräsen und was damit noch alles zusammenhängt, als den eigenen Eli solche - wahrscheinlich - aufwendigeren Arbeiten zu ersparen?

Noch andere Gedankengänge dazu ?

Was ist denn ein angemessener Preis, wenn man eine Dose aus dem Paket und xy-Steckplätze erweitert ? Also aus einer 1er eine 2er oder 3er.
Bzw. ist diese "Erweiterungsrechnung" eher etwas besonderes, oder Normalität. Wie wurde das bei anderen hier gemacht?

Danke!
 
Da mir das Thema auch noch bevor steht, scheint es ja verschiedene Herangehensweisen zu geben.

Sollte der GU-Eli Preise aufrufen die jenseits von Gut und Böse sind, bietet es sich an die im Paket enthaltenen Dosen optimal setzen zu lassen, um später durch einen eignen Eli hier die Vervielfachung der Dosen vornehmen zu lassen. Wenn ich das hier richtig entnommen habe und auch meinen Recherchen nach, ist das eher ein Klacks die Vervielfachung? Neben der originalen Dose werden weitere Löcher gesetzt für die Plastikeinsätze und von der 1. Dose per Brücke verbunden?
Richtig. Bei den Steckdosen ist es eigentlich sogar irrelevant wo genau die im Raum sitzen, wenn du Boden in EL hast. Du kannst das neue Kabel einfach an der Kante zwischen Estrich und Wand legen.

Wie ist das dann mit der Absicherung? Der 1. Eli wird doch sicher nur auf sein Werk hin die Absicherung vornehmen, oder ist das dann mehr oder weniger unerheblich wie die einzelnen Dosen erweitert werden, weil die Absicherung per se schon so ausgelegt ist das da nichts passieren kann und ausreichend ist?
In 99% der Fälle ausreichend. Wenn du eine extra abgesicherte Steckdose haben möchtest, dann würde ich das über den Eli vom GU machen. 80-110€ sind in Ordnung für sowas. Beispielsweise bei der Küche - dort gibt es ja mittlerweile häufig eine Kochinsel. Früher war Herd/Backofen immer zusammen. Das ist meistens auch noch in den Verträgen. Wenn du eine Kochinsel planst, dann kannst du den 100er extra also schon mal sicher mit einplanen.
Falls du einen Elektrokamin planst im Wohnzimmer würde ich die Steckdose ebenfalls einzeln absichern lassen.

Sollten Dosen benötigt werden die zusätzlich zum GU-Paket sind und an Stellen positioniert werden, wo keine aus dem Paket verwendet werden, macht es sicher Sinn den GU-Eli damit zu beauftragen, zwecks Leitung ziehen, Fräsen und was damit noch alles zusammenhängt, als den eigenen Eli solche - wahrscheinlich - aufwendigeren Arbeiten zu ersparen?
Kommt auf den Preis an, den euer Eli aufruft. Wie oben beschrieben ist es nicht sonderlich schlimm neue Steckdosen zu setzen, solange die Malerarbeiten/Bodenarbeiten noch ausstehen.

Was ist denn ein angemessener Preis, wenn man eine Dose aus dem Paket und xy-Steckplätze erweitert ? Also aus einer 1er eine 2er oder 3er.
Bzw. ist diese "Erweiterungsrechnung" eher etwas besonderes, oder Normalität. Wie wurde das bei anderen hier gemacht?
Persönlich noch nie gehört, bis hierhin.
Ich kenne 2 Varianten.
a) Steckdosenanzahl erhöhen im Raum. Bis 30€ finde ich persönlich angemessen. Aber bis zu 40€ ist durchaus üblich. Dort sagst du einfach wo die Steckdosen hinsollen und jede Steckdose kostet gleich viel.
b) wie oben beschrieben mit den Beispielen vom Kamin bzw. Ofen/Herd. Dort wird die Leitung von der Steckdose bis zur Verteilung gelegt und dort separat abgesichert.
 
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