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ᐅ 70er Jahre Bestandsimmobilie, unsaniert, als Vermietungsobjekt


Erstellt am: 20.10.22 11:18

SaniererNRW12321.10.22 15:58
Grundaus schrieb:

das Risiko ist halt, dass man bei Problemhäuser auch Problemmieter bekommt.
Im Problemhaus interessieren mich Problemmieter nicht. Denn ich nehme dann ausschließlich Mieter, die ihre Miete im Rahmen von Transferleistungen bekommen. Völlig stressfrei.
kati1337 schrieb:

Davon müsste man sicher was versteuern - wie viel und wie schnell müsste ich nen Steuerberater fragen, ich nehme an Sanierung / Investment könnte man da geltend machen.
Das muss man sich genau anschauen. Bis zu 15% des Kaufpreises kannst Du als Sanierung in den ersten drei Jahren direkt als Werbungskosten absetzen. Tut der Steuer gut, wenn man ansonsten viel bezahlen muss 😉 . Investierst Du mehr als die 15% - z.B. wg/neuer Heizung o.ä., so werden diese Kosten auf die Anschaffungskosten aufgeschlagen und über die normale AfA abgeschrieben.
kati133721.10.22 16:07
SoL schrieb:

Mal zum Eimer: Die Lösung heißt Kondensatpumpe und dann in eine Abwasserleitung. Gibt es für kleines Geld, verrichtet jahrelang ihren Dienst. Gibt es auch mit Alarmfunktion für den Fall eines Defekts.

P.S.: Ich stimme den anderen zu: Für mich wäre es nix. Es erhöht ja vermutlich nicht gerade Deine Lebensqualität, da zum Vermieter zu werden.
Ich glaub' das Problem ist halt, wohin die Kondensatpumpe pumpen soll, weil er zu geizig war in den Raum Abwasser zu legen. Das ist quasi ein Heizungsraum im Keller, und da hat's keinen Abfluss. 😀

Ansonsten gebe ich dir recht. Bei der Erhöhung des Kontostands durch die Mieteinnahmen / das Immobilienkapital, darf man auch nicht vergessen, dass dem die Verpflichtungen der Vermietung gegenüberstehen. Das muss man sorgfältig abwägen.
SaniererNRW123 schrieb:

Im Problemhaus interessieren mich Problemmieter nicht. Denn ich nehme dann ausschließlich Mieter, die ihre Miete im Rahmen von Transferleistungen bekommen. Völlig stressfrei.

Das muss man sich genau anschauen. Bis zu 15% des Kaufpreises kannst Du als Sanierung in den ersten drei Jahren direkt als Werbungskosten absetzen. Tut der Steuer gut, wenn man ansonsten viel bezahlen muss 😉 . Investierst Du mehr als die 15% - z.B. wg/neuer Heizung o.ä., so werden diese Kosten auf die Anschaffungskosten aufgeschlagen und über die normale AfA abgeschrieben.
Danke für die Tipps, so im Detail hatte ich mich mit der Steuerseite noch gar nicht befasst.

Das mit den "Problemmietern" bzw Leistungsbeziehern ist echt ein spannendes Thema. Ein Bekannter von mir macht das schon ewig. Der hat vor etlichen Jahren - bestimmt 25-30 (?) schon Häuser hier in der Gegend gekauft, ältere Gebäude mit mehreren Wohneinheiten in Städten mit geringen Preisen. Da hat er viel selbst gewurschtelt, hat die vermietbar hergerichtet - nicht toll, aber halt bewohnbar - und dann auch zum Großteil an Bezieher von Hartz4 (und wie das damals geheißen haben mag) vermietet.
Da darf man auch nicht alle über einen Kamm scheren. Da waren teilweise ganz ordentliche Leute dabei. Zum Teil hat er auch an Studenten-WGs vermietet. Insgesamt unterm Strich ein sehr gutes Geschäft glaube ich. Wobei natürlich vor 25J noch keiner wissen konnte wie sich der Immo-Markt entwickeln würde. Aber der hat quasi über die Häuser schon seine Schäfchen im Trockenen.
SoL21.10.22 16:30
Naja, nen Rohr wird es im angrenzenden Keller doch bestimmt irgendwo geben? Die Pumpe pumpt hoch, wo es danach hingeht, ist ihr ja egal.
keller