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Erstellt am: 28.01.2016 13:43

Doc.Schnaggls 29.01.2016 08:39
Steffen80 schrieb:
Die Banken erzählen was machbar ist. Ob das sinnvoll ist, sagen Sie dir nicht. Es interessiert die Bank nicht ob Du in der Privatinsolvenz landest. Die Bank bekommt Dein Haus. Im Bereich Finanzierungen reagiert die Gier der Banken und nicht die Vernunft. Du läufst ins offene Messer und bei der Bank knallen die Sektkorken.

:

Lieber Steffen,

hier möchte ich, nein ich muss Dir vehement widersprechen.

Einen Banker, der seinen Beruf ernst nimmt, interessiert es sehr wohl, ob die Finanzierung seines Kunden sinnvoll und auf Dauer tragbar ist.

Kein Banker ist, schon allein aus Eigeninteresse, daran interessiert einen Darlehensfall an die "Vollstrecker" abgeben zu müssen. Auch ein Banker hat einen Ruf zu verlieren - wer seine Kunden bewusst so berät, dass sie, salopp ausgedrückt, "auf die Schnauze fallen", wird seinen Job mit Sicherheit nicht lange ausüben und das ist auch richtig so.

Das hartnäckige Gerücht, dass eine Bank an jeder Zwangsvollstreckung einen Sack voll Geld verdient ist leider nicht tot zu kriegen.

Die erheblichen Aufwendungen (in Geld und in Arbeitszeit) die eine Bank bei einer ZV hat, werden eben gerne "vergessen".

In sehr vielen Fällen hat die Bank nach erfolgter ZV immer noch drauf gelegt.

Ich kann Dir versichern, dass die Mehrheit der Banker nach wie vor ehrlich ist und sich als Partner und Berater Ihrer Kunden sieht. Das sehe (und prüfe) ich jeden Tag in meinem Job.

Ausnahmen gibt es natürlich auch in der Bankbranche, aber das dürfte, so meine ich, in keiner anderen Branche nicht so sein.

Die weit verbreitete Annahme, dass jeder Banker automatisch durch Provisionen und Boni zum Millionär wird ist kompletter Unsinn. Dies trifft, wenn überhaupt, nur auf einen (sehr kleinen) Teil der Investmentbanker zu.

Daher plaudere ich hier auch gerne mal aus dem Nähkästchen um die Diskussionteilnehmer etwas zum Nachdenken anzuregen.

schlussendlich ist ja auch nicht jeder Unternehmer ein gnadenloser Ausbeuter und Leuteschinder, oder? 😉

Grüße,

Dirk

Steffen80 29.01.2016 08:50
Doc.Schnaggls schrieb:
:

Lieber Steffen,

hier möchte ich, nein ich muss Dir vehement widersprechen.

Einen Banker, der seinen Beruf ernst nimmt, interessiert es sehr wohl, ob die Finanzierung seines Kunden sinnvoll und auf Dauer tragbar ist.

Kein Banker ist, schon allein aus Eigeninteresse, daran interessiert einen Darlehensfall an die "Vollstrecker" abgeben zu müssen. Auch ein Banker hat einen Ruf zu verlieren - wer seine Kunden bewusst so berät, dass sie, salopp ausgedrückt, "auf die Schnauze fallen", wird seinen Job mit Sicherheit nicht lange ausüben und das ist auch richtig so.

Das hartnäckige Gerücht, dass eine Bank an jeder Zwangsvollstreckung einen Sack voll Geld verdient ist leider nicht tot zu kriegen.

Die erheblichen Aufwendungen (in Geld und in Arbeitszeit) die eine Bank bei einer ZV hat, werden eben gerne "vergessen".

In sehr vielen Fällen hat die Bank nach erfolgter ZV immer noch drauf gelegt.

Ich kann Dir versichern, dass die Mehrheit der Banker nach wie vor ehrlich ist und sich als Partner und Berater Ihrer Kunden sieht. Das sehe (und prüfe) ich jeden Tag in meinem Job.

Ausnahmen gibt es natürlich auch in der Bankbranche, aber das dürfte, so meine ich, in keiner anderen Branche nicht so sein.

Die weit verbreitete Annahme, dass jeder Banker automatisch durch Provisionen und Boni zum Millionär wird ist kompletter Unsinn. Dies trifft, wenn überhaupt, nur auf einen (sehr kleinen) Teil der Investmentbanker zu.

Daher plaudere ich hier auch gerne mal aus dem Nähkästchen um die Diskussionteilnehmer etwas zum Nachdenken anzuregen.

schlussendlich ist ja auch nicht jeder Unternehmer ein gnadenloser Ausbeuter und Leuteschinder, oder? 😉

Grüße,

Dirk

Du magst ja Recht haben. Aber aufgrund meiner Erfahrungen im Bekanntenkreis, bin ich da voreingenommen. Wegen mir können alle Berater und Banker abgeschafft werden. Intelligente Software macht den Job sowieso viel besser 🙂 Sieht man aktuell recht schön bei Versicherungen -> siehe Manager Magazin, Thema "Jeder 4. Versicherungsjob steht auf der Kippe" aktuell in der Presse

------------------------

link durch Moderation gelöscht.; bitte beachte die Forenregeln.

Vielen Dank!
Bauexperte

T21150 29.01.2016 08:55
Doc.Schnaggls schrieb:
Ich kann Dir versichern, dass die Mehrheit der Banker nach wie vor ehrlich ist und sich als Partner und Berater Ihrer Kunden sieht. Das sehe (und prüfe) ich jeden Tag in meinem Job.

Das beruhigt mich irgendwie schon!

Übrigens: Mein Berater hat bei der Hausfinanzierung (mit mir zusammen) auch genau drauf geachtet: Nicht zu viel! Lieber kleiner und es funktioniert.

LG
Thorsten

Steffen80 29.01.2016 08:56
nils1985 schrieb:
Vielen Dank nochmal. Ihr sprecht hier von Mitte/Ende 30. Meint ihr in 5-10 Jahren habe ich eine ETW abbezahlt? Das ist natürlich eine andere Herangehensweise.
LG

Die Empfehlung einer ETW zielt eher darauf ab, dass Du die teilweise abbezahlte ETW dann als Eigenkapital ins Haus einbringst. Mein Fall wäre es nicht. Im Grunde nutzt Du die ETW als Wertanlage und das stellt ein enormes "Klumpenrisiko" da. Da muss alles klappen damit die Rechnung aufgeht. Lage Nachfrage in 5-10 Jahre und und und..

Ich würde eher Miete zahlen und nebenbei sparen. Tagesgeld/Festgeld und wenn es etwas Risiko sein darf, auch einen ETF (am besten IndexFond) Sparplan. Ob Du nun im Monat ein paar hundert Euro Zinsen oder Miete zahlst.. Dazu kommen Mehrkosten durch die ETW in Sachen Umzug Kleinzeug wie Lampen, Fenster etc. das fällt zum großen Teil 2x an.

Gruss, Steffen

T21150 29.01.2016 08:57
Steffen80 schrieb:
Die Empfehlung einer ETW zielt eher darauf ab, dass Du die teilweise abbezahlte ETW dann als Eigenkapital ins Haus einbringst. Mein Fall wäre es nicht. Im Grunde nutzt Du die ETW als Wertanlage und das stellt ein enormes "Klumpenrisiko" da. Da muss alles klappen damit die Rechnung aufgeht. Lage Nachfrage in 5-10 Jahre und und und..

Ich würde eher Miete zahlen und nebenbei sparen. Tagesgeld/Festgeld und wenn es etwas Risiko sein darf, auch einen ETF (am besten IndexFond) Sparplan. Ob Du nun im Monat ein paar hundert Euro Zinsen oder Miete zahlst.. Dazu kommen Mehrkosten durch die ETW in Sachen Umzug Kleinzeug wie Lampen, Fenster etc. das fällt zum großen Teil 2x an.

Gruss, Steffen

Das ist durchaus eine Alternative, sprach ich ja gestern auch im Prinzip schon an.

Bauexperte 29.01.2016 08:59
Hallo,
Steffen80 schrieb:

Wegen mir können alle Berater und Banker abgeschafft werden. Intelligente Software macht den Job sowieso viel besser
Glaskugelmodus an: "Formate, wie "Bauretter & Co." leben davon, daß Menschen eher dem I-Net-Wissen, denn einer realen Person ihr Vertrauen schenken" Glaskugelmodus aus.

Grüße, Bauexperte
bankeretwmiete