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ᐅ Hypothekenabsicherung per RLV?


Erstellt am: 26.01.14 16:23

K
kirsel
26.01.14 16:23
Wie sichert Ihr Eure Familie für den Fall der Fälle ab?
Habt Ihr eine RLV oder etwas anderes?
Welche RLV Variante ist zu empfehlen? Die mit konstanter Versicherungssumme oder die mit fallender Versicherungssumme (speziell für die Absicherung von Hypothekendarlehen?)
Danke Euch für die Antworten...
W
wadenkneifer
26.01.14 20:07
Hallo,

wie ist Deine Familie denn abgesichert ohne Immobilie/Hypothekendarlehen? Da gibt es ja durchaus unterschiedliche Ansätze/Konzepte und irgendeine Art von Absicherung habt ihr ja wahrscheinlich jetzt auch schon.

Wir haben das so gestaltet, dass der jeweils andere (egal ob Unfall oder Tod) die Familie erstmal durchbringen kann und die Immobilie auf jeden Fall gehalten werden kann. Dabei jeweils der Anteil am Einkommen (bei ihm mehr) und den Anteil an der Kinderbetreuung (bei ihr mehr) für einen gewissen Zeitraum ausgeglichen werden kann und der jeweils ca. erforderliche Anteil an der Immobilie abgesichert ist. Natürlich auch berücksichtigt die Gesamtentwicklung der Kinder (Alter, ggf. Ausbildung/Studium ...). Wir konnten relativ einfach die bestehenden Versicherungen aufstocken beim Hausbau, daher haben wir uns mit fallender Versicherungssumme nicht weiter beschäftigt. Außerdem war unsere Überlegung, dass in ähnlichem Maße, wie die Absicherung des Hypothekendarlehens sinkt, der theoretische Aufwand für die Familie steigt.

Viele Grüße

Michael
H
HilfeHilfe
26.01.14 20:59
Hallo

wir haben eine fallende Summe in der RLV gewählt. Haben aber schon längere andere Vorsorgeversicherungen
K
kirsel
26.01.14 21:12
Andere Versicherungen gibt es bislang nicht. Dafür bestand noch nicht die Notwendigkeit (keine Kinder, keine anderen Verpflichtungen). Ich möchte ein und dasselbe Risiko natürlich auch nicht doppelt absichern...
W
wadenkneifer
26.01.14 21:26
Doppelt ist aus meiner Sicht an dieser Stelle relativ. Und ich würde es nicht vom Risiko sondern von der Schadenshöhe abhängig machen. Du hast einen "Basis-Schaden" dass einer der Partner alleine da steht und mit seinem Einkommen (und ggf. weniger Einkommen, weil mehr Zeit für Kinder erforderlich) klar kommen muss. Das hast Du unabhängig von der Immobilie. Für die Immobilie kommt der mögliche Schaden dazu, dass einer der Partner die Immobilie alleine halten können soll. Daher kann hier eine fallende Versicherungssumme Sinn machen (und eine Aufteilung).

Wenn noch keine Kinder vorhanden sind kann man das ganze natürlich flexibler gestalten. Wenn Kinder allerdings geplant sind bzw. spätestens wenn sie da sind sollte man dann aus meiner Sicht über das Thema nochmal nachdenken.
K
kirsel
26.01.14 21:32
Die Immobilie halten kann keiner von uns alleine. Oder redest Du hierbei nur von den laufenden Kosten? Die Darlehensrate von 1400 EUR pro Monat schaffen wir nur mit zwei Gehältern...
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