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ᐅ Nasser Rohbau - Schäden vorprogrammiert?


Erstellt am: 17.01.14 07:23

I
italiano83
17.01.14 07:23
Hallo zusammen,

wir bauen mit anderen 3 Familien gleichzeitig und identische Doppelhaushälfte.
Der Rohbau mit Flachdach ist seit Dezember fertig.
Fenster kommen erst ende Feb.
Bisher sind die Fenster mit einer dicken Folie und Holzrahmen abgedeckt.
Das Flachdach hat die Dampfsperre oben darauf.

Da aufgrund von hohem Grundwasser ( Weisse Wanne vorhanden ) und nach starkem Regen durch die Abwasserrohre
im Haus an Weihnachten das Wasser Hüfthoch im Keller stand, ist es im Haus sehr feucht.
Das Wasser ist aus dem Keller zwar abgepumpt aber man sieht von außen das die Fensterplanen von innen
total angelaufen sind.
Ich bilde mir auch ein, dass es bei den Nachbarn etwas muffig riecht wenn man im Haus steht.
Bautüre ist noch keine vorhanden. Auch die ist nur mit einer Plan abgedeckt. Man kommt aber jederzeit rein.

Jetzt ist mein und der Nachbars Angst, dass der Roh nicht ganz trocknen kann.
Der Bauträger ( schlüsselfertig ) lehnt derzeit einen Bautrockner ab.
Kann man pauschal sagen, ob Schäden nach der Fertigstellung bereits vorprogrammiert ist ?

Laut Bauzeitenplan hätten die Fenster Ende NOV rein kommen sollen.

Danke schon mal für eure Hilfe !!
I
insider2014
17.01.14 08:34
buon giorno,
Bei unseren Vätern war es früher üblich ein Haus über den Winter offen zu lassen.
In dieser Ruhephase, mit sehr viel trockener Luft als im Sommer, hat sich die Feuchtesituation der Häuser im Normalfall erheblich verbessert,
dieses findet aber heute aus Kosten und Zeitgründen in der Regel. nicht mehr statt.
Also muss der Feuchteabtransport durch regelmäßiges und richtiges Lüften sichergestellt werden.
Da aber kaum jemand dafür Zeit hat, zieht in der Regel der Schimmel vor dem Bewohner ein.
Folienfenster auf, damit die Feuchtigkeit aus dem Haus kann.

Viel Glück
I
italiano83
17.01.14 10:00
Als Rechenschaft hat er mir bisher auf allen fragen gegeben die das Haus betreffen.
Bauzeitenplan war geplant das die Fenster im nov rein kommen.
Fertigstellung ist notariell der 30.9 vor gesehen.
da mach ich mir auch keine sorgen.

solche Sache mache ich mit dem Architekten auch immer schriftlich und mache ausreichend Foto.
einen sachverständigen werde ich in jedem fall holen.
der kann mir sich auch seine kosten vorher grob nennen oder?
was mich nämlich nervt ust, das im Keller immer noch Knöchel hoch das Wasser steht und die Fenster mit Folie dicht sind.

nur due Kellerfenster did ja im Mauerwerk mit eingebaut sind, stehen offen
D
Der Da
17.01.14 10:04
Was nun? Ist das Wasser abgepumpt oder nicht? Wenn es noch drin steht, wird sicher nichts besser.... Wasser sucht sich immer seinen Weg, und ist dieser mal erschlossen, wirds auch in Zukunft ärger geben... wo Wasser wegläuft, kann auch Wasser reinlaufen.
K
kaho674
17.01.14 10:18
Wasser rauspumpen und Fenster auf, würd ich sagen. Kann doch nicht so schwer sein. Schmutzwasserpumpen gibts schon ab 30 bis 40 Eus.
Die Frage ist, wieso läuft Wasser rein? Das würde mich viel eher sorgen. Ist da keine Absperreinrichtung vor den Abwasserrohren? Wie soll das denn in Zukunft aussehen?
B
Bauexperte
17.01.14 10:26
Hallo,
italiano83 schrieb:

einen sachverständigen werde ich in jedem fall holen.
der kann mir sich auch seine kosten vorher grob nennen oder?
Nicht nur grob, er wird Dir die Kosten anhand Deines Beauftragungsumfanges sehr genau benennen können.
italiano83 schrieb:

was mich nämlich nervt ust, das im Keller immer noch Knöchel hoch das Wasser steht und die Fenster mit Folie dicht sind.
nur due Kellerfenster did ja im Mauerwerk mit eingebaut sind, stehen offen
Ich entnehme Deinen Aussagen, daß Du dafür verantwortlich bist - wie btw. in der überwiegenden Mehrzahl der Werkverträge, evtl. anfallendes Wasser aus dem Haus zu transportieren? Wie auch immer, Lass es nicht im Keller stehen und befolge den guten Rat von "Insider2014". Halt die Feuchtigkeit nicht noch zusätzlich im Haus fest, sondern lüfte.

Grüße, Bauexperte
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