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ᐅ Grundstuecksfrage...


Erstellt am: 06.11.13 16:06

B
BauPaar
06.11.13 16:06
Moin,

da wir noch in der Phase "wir suchen ein Grundstück, und danach gehen wir in die Hausdetailplanung" sind, haben wir noch keinen Architekten oder gar Bauleiter, sondern wurschteln uns noch selber durch (direkt vor'm Grundstückskauf wäre das dann wohl schon anders).

Jetzt haben wir ein Grundstück angeboten bekommen, welches zum einen 2.5m unter der Strassenoberkante liegt (Zufahrt 'nach hinten' zu den Parkplaetzen mit Rampe 15%, das finde ich schon heftig), zum anderen haben folgende Punkte in der Baugenehmigung, die der Vk. als Info zum Grundstück schickte, uns ein wenig verunsichert:

- für das BV sind vorsorglich bauliche Sicherungsmassnahmen (...) gegen Bodengase erforderlich.
- Das Grundstück. liegt [...] in einem Gebiet mit erhoehter Hintergrundbelastung des Oberbodens mit Schwermetallen, Arsen und Sulfat. Es muss daher ... mit erhoehten Entsorgungskosten ... gerechnet werden.

Und auch das Wort "Pfahlgruendung" lässt den Kostenplan im Kopf explodieren - sowohl bei "Baugrund gem. DIN 1054" sowie bei "Beschaffenheit und Tragfaehigkeit gem. DIN 1054 Abschnitt 4" taucht das auf - kann das wirklich ein Kostenproblem für uns werden?

Auch sehe ich einige Fehler (vmtl. Fluechtigkeit?) im Bauantrag, hier ist oefter eine andere Adresse als die des eigentlichen Grundstücks angegeben (zB. in der Baubeschreibung)...

Zum Schluss verwundert mich, warum ein gerade mal wenige Wochen alter genehmigter Bauantrag nun doch nicht gebaut wird, es waren neben diesem noch min. ein weiteres Haus auf dem Gruendstück(steil) geplant. Es *kann* ja sein, dass sich jetzt Probleme abzeichnen, sodass der ehemalige Bauherr vom Plan zuruecktritt und das Grundstück nur noch schnell loswerden will - mag sein, dass ich das zu schwarzmalerisch sehe, ist aber so.Danke für

Eure Meinungen,

MAik.
D
Der Da
06.11.13 16:26
ich sehe sehr hohe Kosten.... sei froh, das hier der VK so ehrlich ist.

Pfahlgründung ist teuer, Erdaustausch ist teuer, die Entsorgung noch teurer, und 15% sind ja wohl der Hammer...
Rechne zu Eurer Planung dann noch eine Hebeanlage 🙂 Auch teuer 🙂

Wenn ich das lese, ohne das Grundstück gesehen zu haben: Finger weg.
F
f-pNo
06.11.13 17:03
Auch ich kann dazu nur sagen: Finger weg!

Ihr würdet damit ein finanzielles Risiko eingehen, was Ihr derzeit nicht überblicken könnt.
Der Da hat die Punkte schon schön genannt.

Erdaustausch - die Frage ist vollkommen offen, wie weit runter ihr müsst. 50 cm? 1 m? 2 m?
Habt ihr dann ein befriedigendes Ergebnis oder müsst Ihr damit rechnen, dass auf lange Sicht die belastenden Stoffe wieder nach oben kommen und die Gesundheit von Euch / euren Kindern erheblich beeinflussen.
Die Vorgabe der Pfahlgründung wird vermutlich ebenfalls darauf zurück zu führen sein. Vielleicht liegt aber auch noch ein "Problem" mit der Bodenbeschaffenheit zu Grunde ("auf x cm nicht tragfähiges Material").

Dieses Risiko wäre mir zu hoch und hat wahrscheinlich (wie Ihr auch schon vermutet) dem aktuellen Besitzer das Genick gebrochen. Schaut Euch besser weiter um.



off topic: Mein 100er Beitrag. Hätte anfangs nicht gedacht, dass ich in so kurzer Zeit hier so viel schreiben werde. 😎
B
BauPaar
06.11.13 17:06
also ein sog. T-Grundstück - T wie teuer, T wie "taugt nicht" (zumindest nicht für uns)...

Danke für die Einschätzung!
Y
ypg
06.11.13 21:49
Geschenkt ist noch zu teuer 🙄
B
BauPaar
06.11.14 23:51
Update: das Grundstück wird, wenn ich das richtig gesehen habe, immer noch angeboten - teils auch ueber Makler 😉
din 1054grundstückbauantragpfahlgründungerdaustausch