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ᐅ Terrasse neu belegen? Wie den Rand machen?


Erstellt am: 17.08.13 23:56

S
Shadowblues
17.08.13 23:56
Hallo,

meine Mutter hat eine Terrasse an ihrer Eigentumswohnung. Diese soll jetzt einen neuen Belag bekommen. Nun ist mir unklar wie ich das angehen soll, denn die Terrasse war mal als Balkon geplant und besteht also aus einer Betonplatte auf welcher Waschbetonplatten liegen. Der Rand ist nicht - wie es sich gehört - einbetoniert, sondern hat so einen aufgeschraubten Blechstreifen, hinter welchem eigentlich das Geländer kommen soll. Ich hänge davon mal ein Bild an.

Sie hätte nun gerne Natursteinplatten verlegt. Das an sich ist kein Problem - nur, wie den Rand machen? Dieser flexible Blechstreifen muss wohl weg denke ich, oder? Denn da hält ja keine Fugenmasse - ein Tritt und die Risse sind da.

Also Blech weg, abgraben, Natursteinplatten senkrecht in Kies / Zementbett Verlegen als Randsteine? Oder wie sonst?



Gruß
Roger

Außenbereich: Gartenkante mit Kies-Pflaster und Metallrand neben Gras
A
AallRounder
05.09.13 06:58
Hallo Shadowblues,
generell werden für die Ränder in Beton verlegte Kantensteine, Rollschichten aus Klinkern oder sog. Pflasterbänder (das sind mind. 2 Reihen versetzt verlaufene Pflastersteine, z.B. Granit oder Feldsteine) verlegt. Gemeinsam ist allen Techniken, dass die Ränder immer eine Betonstütze, d.h. von außen eine angeschrägte Betonschicht, die den Rand gegen die Pflaster-/Plattenfläche stabilisiert, erhalten. Der Rand wird immer zuerst gesetzt. Das vorhandene Stahlband ist kein Rand und für eine sachgerechte, belastbare Fläche ungeeignet. Stahlbänder als aufgerollte, ca. 20cm breite Bleche werden meist nur bei sog. "wassergebundenen Decken" (im Volksmund "Kiesweg") oder als Rasenabgrenzung verwendet. Diese Stahlbänder sind aber etwas ganz anderes, als das was Du dort vorfindest.

Werde Dir zuerst klar darüber, welchen Belag Du verlegen willst. Bei Natursteinen gibt es sehr differenzierte Regeln zu beachten, z.B. verlegst Du Granit anders als Travertin usw. Erst danach kannst Du nach den Herstellerhinweisen entscheiden, ob Du nun im Mörtel-oder Splittbett verlegst. Natürlich könntest Du auch senkrechte Platten als Randbefestigungen einbauen, aber meist gibt es andere Lösungen (z.B. bei Granit spezielle Granitborde, in Hanglage auch Betonpalisaden usw.). Auch eine Pflasterrinne im Betonbett mit Rückenstütze über die gesamte Breite kann als Rand ausgebildet werden, wenn das Wasser gesammelt abgeführt werden soll.

Gruß
Allrounder
S
Shadowblues
05.09.13 08:23
Hallo,

also ist es so wie schon gedacht, danke für die Bestätigung. Klar, Natursteinplatten kann viel sein. Meine Mutter denkt an Polygonalplatten aus nem grauen Material. Was wir genau nehmen ist noch unklar. Als Randsteine denke ich nehme ich entweder rechtwinklige Platten aus dem gleichen Material und setze diese senkrecht oder aber diese normalen Granit Randsteinplatten. Die hab ich bei meiner Terrasse verlegt und finde die gar nicht mal so schlecht.

Gruß
Roger
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