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ᐅ Passivhaus in Massivholzbauweise - baubegleitender Gutachter??


Erstellt am: 08.11.12 18:41

S
Sardus
08.11.12 18:41
Hallo,
Wir sind zufällig auf dieses Forum hier gestoßen, also neu und total unerfahren hier :o
Wir erwägen, ein Passivhaus in Massivholzbauweise zu bauen bzw. bauen zu lassen 😉
Es soll zwar einen Bausachverständigen geben, der die Arbeitsschritte nach der Makler- und Bauträgerverordnung abnimmt - aber wäre es sinnvoll, sich zusätzlich nach einem unabhängigen, baubegleitenden Gutachter umzusehen? Wenn ja, wer kann jemanden empfehlen? (Raum München)
V
vokono
09.11.12 02:09
Hallo,

normalerweise kann man sich schon auf die "abhängigen" verlassen.Denn die müssn,s ja auch beim Bauamt nachweisen.Zwar wird nur stichprobenartig kontrolliert,aber wenn, dann richtig.
Ich denke mal ,es hängt vom BT/GU/ ab! Um auf der sicheren Seite zu sein,nehmt das Geld in die Hand und u.U. extern prüfen lassen.Sonst ist der Ärger vorprogrammiert.

Grüß Gott
B
Bauexperte
09.11.12 10:40
Hallo,
Sardus schrieb:

Wir erwägen, ein Passivhaus in Massivholzbauweise zu bauen bzw. bauen zu lassen 😉
Also echtes Passivhaus (PH) mit einem max. Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m²a).
Sardus schrieb:

Es soll zwar einen Bausachverständigen geben, der die Arbeitsschritte nach der Makler- und Bauträgerverordnung abnimmt - aber wäre es sinnvoll, sich zusätzlich nach einem unabhängigen, baubegleitenden Gutachter umzusehen? Wenn ja, wer kann jemanden empfehlen? (Raum München)
Gerade bei echten PH empfiehlt es sich dringlich, nicht nur externen Sachverstand hinzuziehen, sondern auch einen externen TGA-Planer mit ins Boot zu nehmen! Das Du Dir nur einen Anbieter suchen solltest, der solcher Art Häuser bereits langjährig konzipiert und erstellt hat, versteht sich von selbst.

Wenn Du Tante Google mit Bausachverständiger fütterst, findest Du zwei Portale, wo Sachverständige - vereidigt und unvereidigt - ihre jeweils fach-/gewerkespezifische Arbeit anbieten. Such Dir daraus einen aus Deiner unmittelbaren Nähe heraus und führe ein unverbindliches Erstgespräch mit ihm. Bereits während des ersten Gespräches wird er Dir wertvolle Hinweise geben, wie ein PH vernünftigerweise konzipiert werden sollte und worauf zu achten ist.

Freundliche Grüße
S
Sardus
09.11.12 20:16
Hallo zusammen,
ja es handelt sich um ein "echtes" PH, läuft über einen Bauträger, wird eine ganze Siedlung gebaut.
Danke jedenfalls für Eure Antworten, werde dann mal googeln.
LG
B
Bauexperte
10.11.12 10:03
Hallo,
Sardus schrieb:

ja es handelt sich um ein "echtes" PH, läuft über einen Bauträger, wird eine ganze Siedlung gebaut.
Wie ist das PH denn konzipiert => Wandstärken, Dämmung, Technik etc. ? Und vor Allem, wie viel Euronen mußt Du für wie viel qm/Wohnfläche in die Hand nehmen - mit anderen Worten, was kostet das PH?

Freundliche Grüße
S
Sardus
10.11.12 16:49
Hallo,
die Häuser werden in Kreuzlagenvollholzbauweise gebaut,
Wandstärke 36, davon 26 Dämmung.
Es kommt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe zum Einsatz mit Lüftungszentralgerät und
Wärmerückgewinnung.
Nennt sich anscheinend Komfortlüftung .
Der Heizwärmebedarf liegt laut Hersteller zwischen 9 und 13 KW/qm.
Den genauen Preis vom Hausselber kennen wir gar nicht, weil wir incl. Grundstück kaufen.
Für das Einfamilienhaus mit 144qm Wohnfläche und 300qm Grundstück zahlen wir 380.000€ ohne Keller.
Wir haben erst einen Entwurf vom Notarvertrag bekommen, den wir jetzt 2 Wochen prüfen können.
Da wir bautechnisch keine Ahnung haben,
werden wir uns auf jeden Fall einen baubegleitenden Bausachverständigen suchen müssen
bevor wir unterschreiben.
heizwärmebedarfdämmungwohnflächegrundstück