ᐅ Sanierung: Bestehenden Küchenraum öffnen
Erstellt am: 06.03.26 20:59
Moin zusammen,
wir haben uns getraut und einen Altbau gekauft. Die bestehende Küche ist sehr klein, daher würden wir gerne am Grundriss etwas verändern. Im Groben geht es um die im Grundriss rot markierten Wände 1, 2 und 3.

Ein Statiker hat sich das Ganze bereits angesehen und bestätigt, dass die Wände 1 und 2 tragend sind und bei einer Entfernung abgestützt werden müssen. Nun stehen zwei Optionen im Raum:
Option 1:
Nur Wand 1 beinahe vollständig entfernen. Der Träger würde dann in die Außenwand gelegt (sodass dort die Wand quasi auf null reduziert werden könnte). Auf der anderen Seite würden etwa 15–20 cm stehen bleiben, auf denen der Träger aufliegen kann. Die Wände 2 und 3 bleiben bestehen. Damit öffnet man die Küche in Richtung Essbereich, hat aber kein so offenes Raumgefühl.
Option 2:
Zusätzlich zu Wand 1 auch Wand 2 entfernen. Von Wand 2 würden ebenfalls etwa 15–20 cm in der Ecke zu Wand 1 stehen bleiben, sodass die beiden „Wandreste“ ein „L“ bilden würden. Wand 3 könnte in diesem Zuge ebenfalls entfernt werden (sie ist nicht tragend). Damit hätte man einen schönen, offenen Bereich, allerdings mit einem „L“ mitten im Raum.
Nun zu meiner Frage: Welche Option würdet ihr bevorzugen? Ich tendiere zu Option 2, weil der Raum danach offener und moderner wirken würde. Ich habe jedoch etwas Angst, dass ich dem Altbau damit zu viel zumute und dass die Wandreste mitten im Raum eventuell nicht stimmig wirken. Auch mit der Küchenplanung tue ich mich bei dieser Option noch schwer.
Hättet ihr dazu Ideen oder Anregungen?
wir haben uns getraut und einen Altbau gekauft. Die bestehende Küche ist sehr klein, daher würden wir gerne am Grundriss etwas verändern. Im Groben geht es um die im Grundriss rot markierten Wände 1, 2 und 3.
Ein Statiker hat sich das Ganze bereits angesehen und bestätigt, dass die Wände 1 und 2 tragend sind und bei einer Entfernung abgestützt werden müssen. Nun stehen zwei Optionen im Raum:
Option 1:
Nur Wand 1 beinahe vollständig entfernen. Der Träger würde dann in die Außenwand gelegt (sodass dort die Wand quasi auf null reduziert werden könnte). Auf der anderen Seite würden etwa 15–20 cm stehen bleiben, auf denen der Träger aufliegen kann. Die Wände 2 und 3 bleiben bestehen. Damit öffnet man die Küche in Richtung Essbereich, hat aber kein so offenes Raumgefühl.
Option 2:
Zusätzlich zu Wand 1 auch Wand 2 entfernen. Von Wand 2 würden ebenfalls etwa 15–20 cm in der Ecke zu Wand 1 stehen bleiben, sodass die beiden „Wandreste“ ein „L“ bilden würden. Wand 3 könnte in diesem Zuge ebenfalls entfernt werden (sie ist nicht tragend). Damit hätte man einen schönen, offenen Bereich, allerdings mit einem „L“ mitten im Raum.
Nun zu meiner Frage: Welche Option würdet ihr bevorzugen? Ich tendiere zu Option 2, weil der Raum danach offener und moderner wirken würde. Ich habe jedoch etwas Angst, dass ich dem Altbau damit zu viel zumute und dass die Wandreste mitten im Raum eventuell nicht stimmig wirken. Auch mit der Küchenplanung tue ich mich bei dieser Option noch schwer.
Hättet ihr dazu Ideen oder Anregungen?
Ohne zu wissen, wieviel Bewohner dort wohnen werden, wie die weiteren Räume genutzt werden und was für ein Wohnstil bevorzugt wird - außer die offene Küche -
tendiere ich zu Option 3, die Küche in den Essbereich zu verlegen, Wand 3 und die Tür zum Wohnen zu eliminieren und den Esstisch mitten in den Raum zu stellen.
Die alte Küche kann Backup-Küche/HWR werden.
tendiere ich zu Option 3, die Küche in den Essbereich zu verlegen, Wand 3 und die Tür zum Wohnen zu eliminieren und den Esstisch mitten in den Raum zu stellen.
Die alte Küche kann Backup-Küche/HWR werden.
Ohne zu wissen, wieviel Bewohner dort wohnen werden, wie die weiteren Räume genutzt werden und was für ein Wohnstil bevorzugt wird - außer die offene Küche -
tendiere ich zu Option 3, die Küche in den Essbereich zu verlegen, Wand 3 und die Tür zum Wohnen zu eliminieren und den Esstisch mitten in den Raum zu stellen.
Die alte Küche kann Backup-Küche/HWR werden.
tendiere ich zu Option 3, die Küche in den Essbereich zu verlegen, Wand 3 und die Tür zum Wohnen zu eliminieren und den Esstisch mitten in den Raum zu stellen.
Die alte Küche kann Backup-Küche/HWR werden.
Hallo @ypg,
vielen Dank für deine Rückmeldung!
Wir sind eine Familie (2+2). Das Häusle hat insgesamt 193 qm Wohnfläche und ist voll unterkellert, es gibt also genug Abstellplatz. Die Schlafzimmer wären alle oben. Unten wäre geplant, das Schlafzimmer als Arbeitszimmer zu nutzen, das kleine Zimmer daneben als Gästezimmer und das Zimmerchen neben dem Bad als Abstellraum für Getränkekisten, Staubsauger und all den Kram, sodass man nicht wegen jeder Kleinigkeit in den Keller muss.
die Küche in den Essbereich zu verlegen, Wand 3 und die Tür zum Wohnzimmer zu entfernen und den Esstisch mitten in den Raum zu stellen, ist durchaus interessant. Die kleine Wand zum Wohnzimmer ist allerdings ebenfalls tragend und dient bereits als Stütze für einen Stahlträger, der beim Bau des Hauses zwischen Ess- und Wohnzimmer eingebaut wurde.
vielen Dank für deine Rückmeldung!
Wir sind eine Familie (2+2). Das Häusle hat insgesamt 193 qm Wohnfläche und ist voll unterkellert, es gibt also genug Abstellplatz. Die Schlafzimmer wären alle oben. Unten wäre geplant, das Schlafzimmer als Arbeitszimmer zu nutzen, das kleine Zimmer daneben als Gästezimmer und das Zimmerchen neben dem Bad als Abstellraum für Getränkekisten, Staubsauger und all den Kram, sodass man nicht wegen jeder Kleinigkeit in den Keller muss.
ypg schrieb:
ption 3, die Küche in den Essbereich zu verlegen, Wand 3 und die Tür zum Wohnen zu eliminieren und den Esstisch mitten in den Raum zu stellen.
die Küche in den Essbereich zu verlegen, Wand 3 und die Tür zum Wohnzimmer zu entfernen und den Esstisch mitten in den Raum zu stellen, ist durchaus interessant. Die kleine Wand zum Wohnzimmer ist allerdings ebenfalls tragend und dient bereits als Stütze für einen Stahlträger, der beim Bau des Hauses zwischen Ess- und Wohnzimmer eingebaut wurde.
BauFuks schrieb:
das Schlafzimmer als Arbeitszimmer zu nutzen, das kleine Zimmer daneben als Gästezimmer und das Zimmerchen neben dem Bad als Abstellraum für Getränkekisten, Staubsauger und all den Kram, sodass man nicht wegen jeder Kleinigkeit in den Keller muss.Ja, da bin ich persönlich wohl eher da, das ehemalige SZ zum Wohnraum zu öffnen, den Pfeiler dann lassen und das Zimmerchen als Büro zu nutzen und Euren gedachten Abstellraum nahe bei der Küche zu haben, also die Backup-Küche. Oft von Familien gewünscht und doch nicht realisierbar - hier kann man es.
G
Gerddieter07.03.26 23:41Option Nr.4: Wand 1 und 3 raus.
Wand 2 bleibt.
Offene Küche zum Essen. Wand 2 bietet der Küche Wandfläche für Schränke etc. und dem Wohnzimmer Sichtschutz....
GD
Wand 2 bleibt.
Offene Küche zum Essen. Wand 2 bietet der Küche Wandfläche für Schränke etc. und dem Wohnzimmer Sichtschutz....
GD
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