ᐅ Neuer Estrich bei Wanddurchbruch und Abriss mit Fußbodenheizung und Fliesen
Erstellt am: 19.02.26 20:52
Hallo,
wir gestalten bei uns die Räume etwas um (aus 2 Räume werden 3).
So sieht aktuell die Raumaufteilung aus:

die roten Flächen sind Heizkreise. Die Blaue Fläche ist der Flur (hat keinen extra Heizkreis, aber die Leitungen zu den Räumen gehen da durch. Die braune Fläche ist das Bad, dort ist der Heizkreisverteiler. Die graue Fläche ist das Treppenhaus.
Wir wollen es so umbauen:

Die grünen Wände kommen raus, bzw. es kommt eine Türe rein. In allen drei Zimmer und im Flur wollen wir Fliesen verlegen lassen. Im Bad sind schon Fliesen. Bei den grünen Flächen entsteht durch den Abriss natürlich ein Loch, dass wieder aufgefüllt werden muss.
Meine Frage lautet: wie füllt man das Loch am besten auf, sodass später Fliesen (30x150) verlegt werden können, ohne dass man Sorgen haben muss, dass die Fliesen reißen oder sich lösen. Insbesondere unter Berücksichtigung dass die Heizkreise nicht mehr perfekt zur Raumaufteilung passen. Der Heizkreis vom oberen Raum geht mit in den unteren Raum.
Soweit ich das verstehe gibt es mehrere Möglichkeiten:
a) Randdämmstreifen einmal komplett aussenrum im grünen Bereich, dann mit Estrich auffüllen. Der Fliesenleger muss dann überall wo Randdämmstreifen ist eine Dehnfuge einbauen. => Kein schöner Verlauf der Fliesen in dem Bereich, aber kein Risiko für Risse. Macht eine Entkopplungsmatte trotzdem Sinn?
b) Randdämmstreifen einmal komplett aussenrum im grünen Bereich, dann mit Estrich auffüllen. Entkopplungsmatte drauf. Fliesenleger kann OHNE Dehnungsfuge arbeiten. => Keine Einschränkungen beim Verlegen der Fliesen. Mir ist unklar, ob eine Entkopplungsmatte hier ausreichend wäre um Risse zu verhindern.
c) Mit Estrich auffüllen, einschneiden, mit Wellenklammern und Harz kraftschlüssig verbinden. Ich glaube das ist der Standard, wenn man KEINE Fußbodenheizung hat. Mir scheint diese Lösung aber kontraproduktiv, wenn man eine Fußbodenheizung hat, insbesondere, wenn durch das Verbinden der Estriche dann zwei Heizkreise quasi in einem verbundenen Estrich befinden. Hilft hier eine Entkopplungsmatte
Sowohl bei a) b) und c) würde natürlich unter dem Estrich die gleiche Dämmung verbaut werden, wie bereits unter den anderen Flächen auch.
Was ist eure Meinung und warum? Wie sollte es gemacht werden?
Gruß
wir gestalten bei uns die Räume etwas um (aus 2 Räume werden 3).
So sieht aktuell die Raumaufteilung aus:
die roten Flächen sind Heizkreise. Die Blaue Fläche ist der Flur (hat keinen extra Heizkreis, aber die Leitungen zu den Räumen gehen da durch. Die braune Fläche ist das Bad, dort ist der Heizkreisverteiler. Die graue Fläche ist das Treppenhaus.
Wir wollen es so umbauen:
Die grünen Wände kommen raus, bzw. es kommt eine Türe rein. In allen drei Zimmer und im Flur wollen wir Fliesen verlegen lassen. Im Bad sind schon Fliesen. Bei den grünen Flächen entsteht durch den Abriss natürlich ein Loch, dass wieder aufgefüllt werden muss.
Meine Frage lautet: wie füllt man das Loch am besten auf, sodass später Fliesen (30x150) verlegt werden können, ohne dass man Sorgen haben muss, dass die Fliesen reißen oder sich lösen. Insbesondere unter Berücksichtigung dass die Heizkreise nicht mehr perfekt zur Raumaufteilung passen. Der Heizkreis vom oberen Raum geht mit in den unteren Raum.
Soweit ich das verstehe gibt es mehrere Möglichkeiten:
a) Randdämmstreifen einmal komplett aussenrum im grünen Bereich, dann mit Estrich auffüllen. Der Fliesenleger muss dann überall wo Randdämmstreifen ist eine Dehnfuge einbauen. => Kein schöner Verlauf der Fliesen in dem Bereich, aber kein Risiko für Risse. Macht eine Entkopplungsmatte trotzdem Sinn?
b) Randdämmstreifen einmal komplett aussenrum im grünen Bereich, dann mit Estrich auffüllen. Entkopplungsmatte drauf. Fliesenleger kann OHNE Dehnungsfuge arbeiten. => Keine Einschränkungen beim Verlegen der Fliesen. Mir ist unklar, ob eine Entkopplungsmatte hier ausreichend wäre um Risse zu verhindern.
c) Mit Estrich auffüllen, einschneiden, mit Wellenklammern und Harz kraftschlüssig verbinden. Ich glaube das ist der Standard, wenn man KEINE Fußbodenheizung hat. Mir scheint diese Lösung aber kontraproduktiv, wenn man eine Fußbodenheizung hat, insbesondere, wenn durch das Verbinden der Estriche dann zwei Heizkreise quasi in einem verbundenen Estrich befinden. Hilft hier eine Entkopplungsmatte
Sowohl bei a) b) und c) würde natürlich unter dem Estrich die gleiche Dämmung verbaut werden, wie bereits unter den anderen Flächen auch.
Was ist eure Meinung und warum? Wie sollte es gemacht werden?
Gruß
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Hallo hyperion,
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