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ᐅ Heizungs-Enthärter-Station sinnvoll?


Erstellt am: 03.02.26 12:49

B
baddy
03.02.26 12:49
Hallo zusammen,

ich lasse ein Haus bauen und momentan sind die Installateure die Leitungen am legen. Ich habe nun ein Angebot von denen für eine HES bekommen, im die 500€. 
Das Haus bekommt eine Fußbodenheizung und Wärmepumpe, ist so eine HES sinnvoll? Vor allem da wir hier eh relativ weiches Wasser haben. 
Wie oft muss man eine Fußbodenheizung nachfüllen? Kann man das nicht selber machen? Das entsalzte Wasser bekommt man ja, VDI 2035 konform, im Internet zu kaufen. 
Es geht hier auch nur um das Heizsystem, nicht generell das Wasser im Haus
N
nordanney
03.02.26 13:04
Warum will der Heizi die HES verbauen?
baddy schrieb:
Wie oft muss man eine Fußbodenheizung nachfüllen?

Im Normalfall gar nicht nachgefüllt (im aktuellen Haus zuletzt vor 3,5 Jahren bei der Inbetriebnahme; im vorherigen Haus ebenfalls nie).

baddy schrieb:
Das entsalzte Wasser bekommt man ja, VDI 2035 konform, im Internet zu kaufen.

Und wie drückst Du das ins Heizungssystem?
B
baddy
03.02.26 13:16
Er möchte es verbauen, weil unser Trinkwasser nicht VDI Konform ist. 
Durch eine handelsübliche Gartenpumpe? Also so hatte ich mir das gedacht, aber ob das so funktioniert?! 
Ich sehe nichts sinnvolles darin, eine Station für 500€ einbauen zu lassen um es 1x 5 Jahren zu nutzen und dann muss ich die Patronen ja auch noch kaufen
Oder aber, falls nachgefüllt werden muss, den Installateur holen. 
N
nordanney
03.02.26 15:45
baddy schrieb:
Er möchte es verbauen, weil unser Trinkwasser nicht VDI Konform ist.

Dann hat er formal den richtigen Weg eingeschlagen. Wobei man auch sagen kann, dass die Erstbefüllung mit "richtigem" Wasser erfolgen soll und Du dann bei Bedarf auf einen Profi zurückgreifst (ob Du das dann machst, ist eine andere Frage). Wäre auch völlig in Ordnung. HES braucht es ja nur für die Befüllung - falls befüllt werden muss.

baddy schrieb:
Durch eine handelsübliche Gartenpumpe? Also so hatte ich mir das gedacht, aber ob das so funktioniert?!

Eher nein - LOL

baddy schrieb:
Ich sehe nichts sinnvolles darin, eine Station für 500€ einbauen zu lassen

Ein ganz wichtiger Punkt. Gewährleistung. Füllst Du einfach Leitungswasser ein - wenn es mal nötig ist -, kann der Betrieb sich aus der Gewährleistung zurückziehen. Falschbenutzung durch den Hauseigentümer. Was aber nach fünf Jahren eh der Fall ist (keine Gewährleistung mehr - außer, es gibt Verlängerung bei z.B. WPs, wenn man Serviceverträge abschließt o.ä. ==> ist dann aber eine Zusatzleistung auf das einzelne Gerät des Herstellers, nicht des Heizungsbauers)

Was hast Du denn konkret für Wasserwerte?

B
baddy
03.02.26 16:29
schade, dachte man könnte es wie bei den Gasheizung einfach befüllen 😀. Die Härte liegt hier bei 9 dH, Leitfähigkeit 291, PH 7,8
N
nordanney
03.02.26 17:02
baddy schrieb:
dachte man könnte es wie bei den Gasheizung einfach befüllen

Sagen wir es so: Eine Heizung ist eine Heizung - egal, welcher Energieträger. Also ja, in der Praxis sind Öl, Gas, Wärmepumpe, Pellets & Co. alle "einfach" so zu befüllen oder den formal korrekten Weg zu gehen (mit HES oder durch Heizungsbauer). 

In der Praxis kenne ich eigentlich nur Eigentümer (im Freundes-/Bekanntenkreis), die den Schlauch ans Leitungsnetz pappen und bei Bedarf einfach auffüllen. Ausnahme nur bei extremen Wasserwerten (hartes Wasser).

9dH ist schon relativ weich und ich persönlich würde den HES ablehnen.
hesgewährleistungbefüllenheizung