ᐅ Beratung gesucht: Dachausbau & Fassadendämmung bei Okal Haus (diffusionsoffene Bauweise)
Erstellt am: 31.01.26 10:54
Ich suche fachkundige Hilfe bzw. Beratung zum Thema Dachausbau und Fassadendämmung bei einem OKAL-Fertighaus (Baujahr 1978) mit diffusionsoffenen Wänden und Decken.
Ausgangssituation Dach: Kaltdach-Konstruktion
Umlaufender Luftraum zwischen Decke und Dach. Holzbalken ca. 30 cm stark. Luftzirkulation aktuell rund ums Haus gegeben.
Wir möchten das Dach künftig auf ein Warmdach umstellen.
Dabei stellt sich für uns die Frage:
Ist eine zusätzliche Innendämmung trotzdem sinnvoll oder notwendig?
Welche Dämmstoffe wären geeignet (Steinwolle / Glaswolle)?
Besteht die Gefahr von Kondenswasser bei falschem Aufbau?
Gedacht hatten wir an eine Innendämmung von ca. 60-100 mm, sodass noch ca. 20 cm Luftraum verbleiben. Oder reicht es wenn wir Dach Ausbauen?
Gedacht war Dach, Pir-Dämmung, 12-16cm und Decke mit Dampfsperre+OSB+Gips und die Luftzirkulation dazwischen einfach so lassen?
Ist diese Annahme korrekt oder bauphysikalisch problematisch?
Ausgangssituation Fassade:
Ursprünglich ca. 8 cm Steinwolle in den Wänden
Innen und außen jeweils OSB-Platten ca. 2,2 cm bzw außen mit Feuchtresistente zementbasierte Schicht 4cm und danach 1cm wie Diamantputz
Hier stellt sich die Frage:
Reicht eine Außendämmung von ca. 14–18 cm aus?
Oder ist eine Kombination aus Außen- und Innendämmung sinnvoller?
Wenn ich jetzt hier auch nur außen Dämme und innen wie Decke mit Dampfsperre+OSB+Gips arbeite?
Wir haben mehrere mögliche Konstruktionsvarianten, sind uns aber unsicher, welche Lösung am effektivsten, sichersten und langfristig funktional ist – insbesondere im Hinblick auf Feuchteschutz, Diffusionsoffenheit und Energieeffizienz.
Gesucht werden Erfahrungsberichte, fachliche Einschätzungen oder professionelle Beratung (gerne von Personen mit Erfahrung mit OKAL-Häusern oder Fertighäusern aus den 70er Jahren).
Wenn Fotos helfen können einfach anfragen, schicke dann welche
Vielen Dank vorab!
Ausgangssituation Dach: Kaltdach-Konstruktion
Umlaufender Luftraum zwischen Decke und Dach. Holzbalken ca. 30 cm stark. Luftzirkulation aktuell rund ums Haus gegeben.
Wir möchten das Dach künftig auf ein Warmdach umstellen.
Dabei stellt sich für uns die Frage:
Ist eine zusätzliche Innendämmung trotzdem sinnvoll oder notwendig?
Welche Dämmstoffe wären geeignet (Steinwolle / Glaswolle)?
Besteht die Gefahr von Kondenswasser bei falschem Aufbau?
Gedacht hatten wir an eine Innendämmung von ca. 60-100 mm, sodass noch ca. 20 cm Luftraum verbleiben. Oder reicht es wenn wir Dach Ausbauen?
Gedacht war Dach, Pir-Dämmung, 12-16cm und Decke mit Dampfsperre+OSB+Gips und die Luftzirkulation dazwischen einfach so lassen?
Ist diese Annahme korrekt oder bauphysikalisch problematisch?
Ausgangssituation Fassade:
Ursprünglich ca. 8 cm Steinwolle in den Wänden
Innen und außen jeweils OSB-Platten ca. 2,2 cm bzw außen mit Feuchtresistente zementbasierte Schicht 4cm und danach 1cm wie Diamantputz
Hier stellt sich die Frage:
Reicht eine Außendämmung von ca. 14–18 cm aus?
Oder ist eine Kombination aus Außen- und Innendämmung sinnvoller?
Wenn ich jetzt hier auch nur außen Dämme und innen wie Decke mit Dampfsperre+OSB+Gips arbeite?
Wir haben mehrere mögliche Konstruktionsvarianten, sind uns aber unsicher, welche Lösung am effektivsten, sichersten und langfristig funktional ist – insbesondere im Hinblick auf Feuchteschutz, Diffusionsoffenheit und Energieeffizienz.
Gesucht werden Erfahrungsberichte, fachliche Einschätzungen oder professionelle Beratung (gerne von Personen mit Erfahrung mit OKAL-Häusern oder Fertighäusern aus den 70er Jahren).
Wenn Fotos helfen können einfach anfragen, schicke dann welche
Vielen Dank vorab!
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Hallo Cigare,
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