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ᐅ Spitzboden dämmen Baujahr 1978: Feuchtevariable Dampfbremse sinnvoll?


Erstellt am: 11.01.26 22:15

E
Eagel22
11.01.26 22:15
Hallo zusammen,

wir haben über unserem 1. OG einen kleinen Spitzboden. Der ein wenig als Abstellraum genutzt wird. Am höchsten Punkt hat der Spitzboden eine Höhe von rund 1,4 m. Das Haus ist Baujahr 1978.
Das Dach ist über dem Spitzboden gedämmt.

Dachaufbau:
Ziegeln
Lattung
Konterlattung
Vermutlich eine Unterdeckbahn
Holzfaserplatte
Dachsparren mit 19 cm Höhe
Zwischen den Dachsparren ist mit Mineralwolle gedämmt die Alukaschiert ist. Die Alukaschierung ist seitlich an die Sparren getackert
Also von einer durchgehenden Dampfbremse kann hier somit nicht die Rede sein.

Ich möchte erst mal nur die Dämmung im Spitzboden verbessern, da wir im Dachgeschoss komplett eine Holzbalkendecke inklusive der Schrägen haben und ich diese nicht wegreißen möchte.

Die richtige Variante wird vermutlich sein zuerst die alte Dämmung zu entfernen.
Dann eine neue Dämmung. Darauf eine feuchtvariable Dampfbremse und dann noch eine Untersparrendämmunmg.
Die Holzfaserplatte und die Unterdeckbahn sind bestimmt nicht difussionsoffen. Somit müsste es mit der feuchtvariable Dampfbremse passen.
Oder wie seht ihr es?

Dachboden mit silberner Folienisolierung und Holzbalken

Keller- oder Dachbodenbereich mit losem Dämmmaterial und Holzstrukturen

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Hallo Eagel22,

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N
nordanney
12.01.26 13:59
Ich persönlich würde - auch aus eigener Erfahrung - ganz anders vorgehen. Alte Dämmung raus. Keine neue rein. Nur den Boden zwei Lagen Mineralwolle auslegen und für eine gute Belüftung des Dachbodens sorgen. Bestenfalls, falls wirklich nötig, einen keinen Teil nutzbar für ein paar Dinge machen (aber aufpassen, ihr habt dann einen Kalt-Dachboden). Schnell, günstig, sehr effektiv.
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