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ᐅ Zweischaliges Mauerwerk 1978 optimal dämmen & Klinker-Wärmebrücke minimieren


Erstellt am: 12.12.25 06:45

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007sascha
12.12.25 06:45
Hallo, ich stehe vor der Herausforderung ein zweischaliges Mauerwerk von 1978 optimal zu dämmen.
Klar eine Kerndämmung des Luftspaltes ist die erste Maßnahme. Eine Perimeterdämmung der Kellerwand ist auch noch machbar, wobei ich mir hier schon beim Übergang und der Abdichtung nicht sicher bin wie dies optimal erfolgen soll.
Wie kann ich jedoch die Wärmebrücke der untersten Klinkersteine am besten minimieren?
Die untersten Klinkersteine rausnehmen und gegen einen Isostein erstzen wird vermutlich nicht gehen da ja die Klinkerwand sicherlich auch darüber abgestützt wird, oder könnte die Klinkerwand evtl. temporär alleinig über die Anker gestützt werden?

[ATTACH alt="Wandaufbau.png"]94223[/ATTACH]
Bin offen für jede Idee 😉
N
nordanney
12.12.25 09:19
007sascha schrieb:

ein zweischaliges Mauerwerk von 1978 optimal zu dämmen.
Also WDVS davor. Dann ist das Thema erledigt.
007sascha schrieb:

Wie kann ich jedoch die Wärmebrücke der untersten Klinkersteine am besten minimieren?
Da ohne WDVS praktisch überall eine Wärmebrücke besteht, würde ich gar nichts machen. Ist den Aufwand nicht wert.
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007sascha
12.12.25 10:02
nordanney schrieb:
Also WDVS davor. Dann ist das Thema erledigt.
WDVS auf die Klinkerwand will ich ungern machen wegen der am liebsten beizubehaltenden Optik. Klar dann komme ich so nicht an die Gebäudeenergiegesetz-Werte, aber sonlage ich die Fassade nicht groß anfasse, ist das kein Problem. Zudem müsste ich prüfen lassen ob die Klinkerwand überhaupt für die zusätzliche Last der WDVS ausgelegt ist. Wenn WDVS dann wird es vermutich sogar besser sein die ganze Klinkerwand abzureisen was ich aber aktuell sehr schade und aufwendig erachte zumal die Klinkerwand noch echt top dasteht.
nordanney schrieb:
Da ohne WDVS praktisch überall eine Wärmebrücke besteht, würde ich gar nichts machen. Ist den Aufwand nicht wert.
Warum sollte hier überall ein Wärmebrücke entstehen? Die Stahlanker fallen kaum ins Gewicht und sonst hat die Klinkerwand auch kaum Berührungspunkte zur Mauerwand., abgesehen von der benannten unteren Auflage.
N
nordanney
12.12.25 10:18
007sascha schrieb:

Zudem müsste ich prüfen lassen ob die Klinkerwand überhaupt für die zusätzliche Last der WDVS ausgelegt ist. Wenn WDVS dann wird es vermutich sogar besser sein die ganze Klinkerwand abzureisen was ich aber aktuell sehr schade und aufwendig erachte zumal die Klinkerwand noch echt top dasteht.
Wüsste noch keine Klinkerwand (inklusive meiner beiden eigenen aus 67 und 80), was das ein Problem ist.
007sascha schrieb:

Warum sollte hier überall ein Wärmebrücke entstehen? Die Stahlanker fallen kaum ins Gewicht und sonst hat die Klinkerwand auch kaum Berührungspunkte zur Mauerwand., abgesehen von der benannten unteren Auflage.
Vielleicht hätte ich besser Anführungszeichen benutzt. Will sagen, das kleine bisschen ist genauso dramatisch, wie die Klinkerwand gegenüber der tragenden Wand.
klinkerwandwdvswärmebrückeklinkersteine