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ᐅ Kalk-Ausblühungen auf Pflastersteinen Lösung Wasserstau und Abdichtung bei Gewölbekeller


Erstellt am: 02.12.25 20:01

T
TottiF37
02.12.25 20:01
Hallo zusammen,

leider bin ich etwas ratlos und hoffe, dass mir jemand helfen kann.

Wir haben vor ca. 2 Jahren unsere Einfahrt neu angelegt. Da sich knapp unter einem Drittel der Einfahrt ein Gewölbekeller befindet, haben wir uns dazu entschieden, über die betonierte Fläche des Gewölbekellers zu pflastern. Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir diese Fläche komplett abdichten lassen, sodass durch die leichte Risse im Beton kein Wasser in den Keller eindringen kann (siehe Bilder). Leider wurden die Pflastersteine direkt an den Sockel gelegt, d.h. es wurde keine Noppenbahn o.ä. eingebaut. Soweit ich beurteilen kann, wurde der Sockel mit Dichtschlämme und Sockelputz fachmännisch nach dem Verlegen verputzt.

Die Pflastersteine im Bereich der Hausseite (des Sockels) sind in den kalten und nassen Jahreszeiten komplett mit Kalk-Ausblühungen versehen und greift auch den Sockel an. Sobald ich mit Wasser und einem Besen über diese Fläche gehe, sieht es für den Moment wieder gut aus, allerdings wird die Fläche nach dieser "Behandlung" nach ein paar Tagen deutlich ausfälliger bzw. schlimmer. Dieser Bereich ist durch das Dach geschützt, sodass diese Fläche im Normalfall nie nass wird. Die restliche Einfahrt hat an keiner Stelle ähnliche Ausblühungen.

Aus diesem Grund habe ich folgenden Verdacht: Die betroffene Fläche wird durch Regenwasser nicht regelmäßig gespült, weshalb sich der Kalk aus den Steinen nicht rauswäscht. Des Weiteren habe ich den Verdacht, dass der Splitt in den Kalten Jahreszeiten unter den Steinen in diesem Bereich nicht richtig trocknen kann und die Ausblühungen verstärkt.

Habt ihr noch eine andere Idee? Was könnte die Ursache sein? Lösungsvorschläge?

Ich freue mich über eure Hilfe!

Aussen-Terrasse mit schwarzer Bodenabdichtung, weissen Wanden und Garagentür am Ende



Pflasterweg führt zu einem weißen Einfamilienhaus, Steinmauer links, Garage im Hintergrund.
N
Nauer
02.12.25 21:12
Hi Totti,

dein Verdacht ist schon recht nah dran, nur würde ich das weniger romantisch formulieren 😉 Der Bereich trocknet schlicht zu langsam und hat gleichzeitig keine Chance, ausgewaschene Salze loszuwerden. Genau diese Kombi sorgt für Ausblühungen, die jedes Jahr etwas aggressiver werden. Wenn der Sockelputz saugfähig ist, zieht er sich die Feuchte samt Salzen zusätzlich hoch, was du ja schon beobachtest. Hast du mal geprüft, ob die Sockelabdichtung wirklich bis unter die Pflasterkante gezogen wurde? Viele machen da 2 bis 3 cm zu wenig und wundern sich dann. Eine vertikale Trennlage wäre jedenfalls Pflicht gewesen, allein schon um kapillar aktive Bewegungen zu begrenzen. Wie stehst du zum nachträglichen Einbau einer dünnen Randfuge mit dauerelastischem Material statt dem derzeitigen Vollkontakt zur Wand?

Viel Erfolg!
T
TottiF37
03.12.25 08:29
Moin Nauer, wie könnte eine dünne Randfuge aussehen? Grüße
N
Nauer
04.12.25 00:54
die Ausblühungen entstehen, weil Feuchtigkeit aus dem Boden nicht richtig abfließen kann. -> Randfuge von 2-3 cm zwischen Pflaster und Sockel mit dauelastischer Dichtmasse. Das verhindert Kapillarwirkung und schützt den Sockel. Btw. könnte eine nachträgliche Noppenbahn oder vertikale Abdichtung helfen...

Gute Nacht!
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