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ᐅ Bauen mit dem Ziel der Vermietung


Erstellt am: 24.11.25 09:36

P
Pianist
25.11.25 13:22
Ja, ich werde einfach mal abwarten müssen. Gegebenenfalls muss man eben Treppenlifte einbauen.
J
Joedreck
25.11.25 16:19
Die Frage stellt sich doch noch gar nicht konkret was besser ist. Sondern vielmehr was eure Ziele in der Familie sind. Dann kann ein Konzept entwickelt werden, welches ein Zusammenspiel von Maßnahmen ist, im Idealfall mit Begleitung von fachkundigen Personen. Einzelne Maßnahmen machen da oft wenig Sinn.
Aber wie gesagt, hier wird das Fell des Bären verkauft, bevor er erlegt ist. Da lohnt es sich in mehrfacher Hinsicht nicht zu diskutieren
P
Pianist
26.11.25 09:38
Im Prinzip ist das so – aber ich sehe eben schon den Handlungsbedarf in Sachen Barrierefreiheit, auch wenn mein Vater das noch nicht so richtig wahrhaben möchte...

Übrigens: da schrieb jemand etwas von 20 Euro pro Quadratmeter. Damit würde man in Berlin wohl schon als Großkapitalist gelten. Ich würde mal eher von zehn bis zwölf Euro ausgehen.
N
nordanney
26.11.25 10:23
Pianist schrieb:

Übrigens: da schrieb jemand etwas von 20 Euro pro Quadratmeter. Damit würde man in Berlin wohl schon als Großkapitalist gelten. Ich würde mal eher von zehn bis zwölf Euro ausgehen.
Dann solltest Du so ein Projekt gar nicht erst anfangen, denn die Mietrendite wird eine Katastrophe sein. Wenn ich 300qm Haus für 1-1,2 Mio. baue (einfach mal in den Raum geworfen) und dann vielleicht nur 36k Miete im Jahr bekomme, ist das eine Rendite von 3-3,6%. Davon ziehst Du noch Bewirtschaftungskosten ab (bei studentischer Vermietung vielleicht alle 3-5 Jahre eine neue Einrichtung zusätzlich i.H.v. 5-8k) und Deinen Steuersatz für den Überschuss aus V+V.

Dann bleiben im Schnitt noch wie viele Erträge über? 1,5%? Oder vielleicht nur 1%? Dafür den ganzen Stress?

Das ist ja der Grund, warum der Mietneubau so stockt. Zumindest für bezahlbaren Wohnraum. Du musst nur die Baukosten berücksichtigen. Stell Dir aber vor, das Projekt hat noch zusätzlich Grundstückskosten. Dann ist die Rendite inkl. Grundstückskosten vielleicht bei unter 2% für ein Wohnungsunternehmen. Vor allen Kosten, die die Bewirtschaftung (Verwaltung, Hausmeisterkosten, CO2 Umlage usw.), die Gesellschaft an sich, die Finanzierung usw. verursachen.
T
Tolentino
26.11.25 11:34
Wohnungsneubau hat aber über die Zeit einen ganz guten Steuerffekt und dann eben die zusätzliche Wertsteigerungsrendite des Grundstücks. Also wenn man finanziell so aufgestellt ist, dass man ein Projekt über 10 Jahre als kostendeckendes Vermietungsprojekt laufen lassen kann und dann die eigentliche Rendite nach 10 Jahren + 1 Tag über den Verkauf reinkriegt (steuerfrei), dann kann sich das gerade in Speckrändern von Metropolen durchaus noch lohnen. Es gibt Leute, die damit Multimillionäre werden. Heute sicherlich nochmal etwas schwieriger, weil die Wertsteigerung nicht mehr so eklatant wie in den 10-15 Jahren nach der ersten Immokrise sind, aber dennoch einträglich.
Wer von vornherein Dauervermieter sein will, macht das nicht wegen der Rendite.
N
nordanney
26.11.25 11:45
Tolentino schrieb:

Wohnungsneubau hat aber über die Zeit einen ganz guten Steuerffekt und dann eben die zusätzliche Wertsteigerungsrendite des Grundstücks. Also wenn man finanziell so aufgestellt ist, dass man ein Projekt über 10 Jahre als kostendeckendes Vermietungsprojekt laufen lassen kann und dann die eigentliche Rendite nach 10 Jahren + 1 Tag über den Verkauf reinkriegt (steuerfrei), dann kann sich das gerade in Speckrändern von Metropolen durchaus noch lohnen. Es gibt Leute, die damit Multimillionäre werden. Heute sicherlich nochmal etwas schwieriger, weil die Wertsteigerung nicht mehr so eklatant wie in den 10-15 Jahren nach der ersten Immokrise sind, aber dennoch einträglich.
Wer von vornherein Dauervermieter sein will, macht das nicht wegen der Rendite.
Die Rendite macht unser Pianist viel einfacher, weil es um die Wertsteigerung der Grundstücke geht. Das Grundstück befindet sich schon im Familienbesitz.
Also nach 10 Jahren dieselbe Rendite wie mit einer Vermietung, die bei 10€/qm (Studenten) gerne auch eine negative Rendite erwirtschaftet. Neben dem Vermieterstress.
renditevermietunggrundstückskostenwertsteigerung