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ᐅ Wärmepumpe bei einem 30-Jährigen Mehrfamilienhaus?


Erstellt am: 28.11.24 08:56

H
Heidi1965
28.11.24 08:56
Ich bin Eigentümer eines Hauses, in dem 4 vermietete Wohnungen (jeweils ca. 75 qm) sind. Baujahr 1994, jede Wohnung hat eine eigene Gastherme. Anfang d. J. hat die erste Therme ihren Dienst quittiert und ich musste fix eine neue Therme einbauen lassen, da die Mieterin sonst auch kein warmes Wasser gehabt hätte. Kosten: 5.800,-- €. Es ist damit zu rechnen, dass nach und nach auch die anderen 3 Thermen nicht mehr funktionieren. Aber es wäre doch unsinnig, jetzt wieder Gasthermen einbauen zu lassen. Ein Bekannter schlug vor: Wärmepumpe und die Außenwand mit Einblasdämmung versehen. Das alles könne man vorbereiten ohne die Mieter zu belästigen. Das Dach würde sich auch für Photovoltaik eignen - nach Ost und West ist das Dach schattenfrei. Wie würde sich das abrechnungstechnisch gestalten wenn die Wärmepumpe zeitweise von der Photovoltaikanlage "gefüttert" wird? Meine Investition soll ja nicht nur finanziell den Mietern zugute kommen. Gibt es Förderung für vermietete Objekte?

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Hallo Heidi1965,

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D
dertill
28.11.24 09:15
Wärmepumpen anstelle der Gasetagen Heizungen ginge, oder auch zentral eine. Wobei für die Abrechnung und den Betrieb Einzelanlagen besser sind. Es gibt schlanke kleine Geräte, welche für den Ersatz von Etagenheizungen geeignet sind. Leider rufen meist die Installateure hierfür absurde Preise auf.

Ein 1994er Haus hat in der Regel eine ordentliche Außenwand. Wenn noch eine Hinterlüftung einer Klinkerfassade vorhanden ist, muss man im Einzelfall schauen, ob eine Einbladdämmung Sinn macht. Kann man pauschal nur für Altbauten von vor 1978 mit ja beantworten.
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