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ᐅ Kleinhaus im Bestand - wie vergrößern?


Erstellt am: 18.06.24 12:23

M
Miriado
18.06.24 12:23
Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich wäre für euer Schwarmwissen sehr dankbar! Und zwar, wie vergrößern wir unsere Wohnfläche am besten?
Wir (35, 34, 0J) wohnen in einem 49m² Haus (Baujahr 1996) auf einem knapp 900m² Grundstück westlich von Berlin. Wir machen uns Gedanken um die Vergrößerung, und zwar sehe ich folgende Optionen:
- anbauen,
- abreißen und neu bauen,
- erstmal Terrasse/Wintergarten+Gartenhäuschen ganz hinten bauen und für den Hausbau weiter sparen,
- gar nichts machen, weiter sparen.
Das Haus gehört uns seit paar Jahren, 310k€ sind noch zu tilgen, also würden wir eine zweite Hypothek für den Bau benötigen. Hier ein paar Infos zum Bestand: Außenwände sind aus 30cm Hohlblockstein, Dachgeschoss ist so wie es ist nicht wirklich ausbaufähig, Gastherme haben wir vor 2 Jahren ausgetauscht und die neue ist überdimensioniert. Zwei Häuser auf einem Grundstück sind nicht zulässig, also ein Neubau z.B. hinten ohne Abriss wird nicht genehmigt. Einen Bebauungsplan gibt es nicht sondern es gilt §34.
Anbei noch ein genordetes Bild vom Flurstück, die Garage vorne wurde bereits abgerissen, die grüne Figur soll einen geschützten Baum darstellen.
Wie wäre euer Gedankengang, wie man das angehen soll oder welche Infos würden euch fehlen?
Vielen herzlichen Dank für jede Anregung!

Kartenabschnitt: Parzelle 190 grün markiert mit Baum-Symbol; umliegende Parzellen und Gebäude.
K
K a t j a
18.06.24 12:32
Ich würde:
  • alte Baupläne raus suchen und gleich kopieren und einscannen,
  • Grundstücksunterlagen zusammen tragen und auch kopieren + einscannen
  • Baumaterialien der Hütte ergründen
  • alle ankommenden Medien auf den Plänen markieren
  • Substanz (jedes Gewerk) bewerten (lassen) hinsichtlich Energiewerten, Statik, Zukunftsfähigkeit, derzeitiger Zustand u.ä.
  • Neuen Gesamt-Bedarf niederschreiben
  • Alles nehmen und zum Architekten Deiner Wahl gehen
Wir können ja auch mal drauf gucken und eine erste Einschätzung geben. Die Bewertung des Zustandes kann aber vermutlich nur ein Fachmann vor Ort.
Y
ypg
18.06.24 14:02
Vielleicht stellst Du mal ein Bild ein, um hier zu klären, ob es ein Haus oder eine Hütte ist.
Nach dem 34er könntet ihr ja noch größer bauen. Ein Haus von 1996 reißt man so ohne weiteres aber nicht ab. Letztendlich wird es ohne Architekt, der ein Haus um/an eine Hütte ranbauen kann, zumindest planerisch, nicht durchführbar sein.
H
hanghaus2023
18.06.24 14:58
Anbauen ist bestimmt die beste Lösung.


Grundriss eines Raums: grüne Fläche, blaues Rechteck als Möbel, Baum-Symbol, Maße 50/190
M
Miriado
18.06.24 15:36
K a t j a schrieb:

Ich würde:
  • Substanz (jedes Gewerk) bewerten (lassen) hinsichtlich Energiewerten, Statik, Zukunftsfähigkeit, derzeitiger Zustand u.ä.
Hallo Katja,
vielen Dank für die wertvollen Tipps! Mit Anschlüssen haben wir schon festgestellt, dass die Markierungen in den Unterlagen aus den Hausbauzeiten, diese von dem Versorger und wo die Kabel tatsächlich liegen - alles drei unterschiedliche Paar Schuhe sind.
Dem Rat, das Haus untersuchen zu lassen, würde icj gerne folgen. Soll man dafür zu jedem Gewerk einzelne Termine machen oder könnte irgendein Gutachter die alle abdecken?

Hallo ypg, die Sonne steht gerade ungünstig, deswegen ist nur ein Teil der Außenwand auf dem Bild, es geht aber um ein Haus. Wurde damals für eine Single Person gebaut, deswegen ist es so klein.
Außenwand eines hellgrünen Hauses mit zwei Fenstern; rechts dichter Busch.
K
K a t j a
18.06.24 16:31
Wir hatten uns damals einen Bauingenieur, der selbst Bauleiter und GU war, für eine Bewertung bestellt. Der ist durch's Haus und hat so ziemlich alles bewerten können und gesagt, was gemacht werden muss. Wenn es dann um genaue Zahlen geht, muss eh der jeweilige Fachmann die Lage einschätzen.
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