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ᐅ Was ist zu beachten bei 35 Jahre altem Haus?


Erstellt am: 23.01.24 09:53

R
rk_weiss
23.01.24 09:53
Hallo,

wir überlegen, ein 35 Jahre altes freistehendes Einfamilienhaus zu kaufen (Massivbauweise, erneuerter Kachelofen, neue Gasheizung, Fußbodenheizung, keine Wärmepumpe, keine Solaranlage auf dem Dach, Keller/EG/1. Stock/Dachboden, Fenster mit Zweifachverglasung).

Welche absehbaren Kosten/Instandsetzungen/Renovierungen kommen bei einem 35 Jahre alten Haus auf einen zu? Muss zwingend, sobald die Gasheizung kaputt wird, zukünftig eine Wärmepumpe inkl. aller notwendigen Umbauten installiert werden? Was sollte vor einem Kauf/Einzug zwingend überprüft/evtl. saniert werden (Dach, Wasserrohre etc.)?

Mir genügen ein paar Stichworte, damit wir selbstständig weiter recherchieren können. Danke!

R.K. Weiss
Y
ypg
23.01.24 10:05
rk_weiss schrieb:

Welche absehbaren Kosten/Instandsetzungen/Renovierungen kommen bei einem 35 Jahre alten Haus auf einen zu?
Das ist gar nicht so viel: nach dem neuen Gebäudeenergiegesetz musst Du als neuer Eigentümer die oberste Geschossdecke und der Keller zum Wohnraum hin (Kellerdecke) dämmen bzw. den Dachboden und die Heizungsrohre.
Lässt sich Googeln.
Du _kannst_ Fenster und Fassadendämmung machen.
rk_weiss schrieb:

Muss zwingend, sobald die Gasheizung kaputt wird, zukünftig eine Wärmepumpe inkl. aller notwendigen Umbauten installiert werden?
Wenn das mal soweit ist, dann kann man auch an eine neue Elektrik, Leitungen und Technik denken, dafür dann einen ggf. Zuschuss beantragen. Jetzt muss es aber noch nicht gemacht werden.
Ich würde dennoch mit einem Sachverständiger/Gutachter/Fachmann das Haus vor dem Kauf begehen. Gerade in den 90ern hatte man Vertäfelung etc., was viele Mängel versteckt. Auch ein Keller bietet Schäden. Ggf einen Energieberater?!
B
Buschreiter
23.01.24 22:38
Ab 1995, eher 1996 hat sich die Technik bei Fenstern geändert (Gas statt Luft). Das macht schon einen recht großen Unterschied, man kann aber bei Bedarf nur das Glas tauschen, wenn die Fensterrahmen an sich vernünftig sind. Netzwerk wird nicht verlegt sein…aber braucht man das? Fußbodenheizung ist schon mal nicht schlecht, in den 90ern aber mit größerem Verlegeabstand. Aber warum nicht? Man wird das Haus sehr gut bewohnen können, auch in den nächsten 20-30 Jahren (Minimum!). In der Zeit wird man vermutlich einmal das Bad machen und einmal die Heizung tauschen. Wenn der Grundriss, Lage und Preis passen…Gutachter macht Sinn!
W
WilderSueden
24.01.24 08:30
rk_weiss schrieb:

Muss zwingend, sobald die Gasheizung kaputt wird, zukünftig eine Wärmepumpe inkl. aller notwendigen Umbauten installiert werden?
Kurzfristig nein, mittelfristig dürfte es auf Fernwärme oder Wärmepumpe rauslaufen. Wobei sich die Umbauten in Grenzen halten dürften, wenn bereits eine Fußbodenheizung installiert ist. Nach Wärmeschutzverordnung 82 sind 150 kWh/qm Heizbedarf erlaubt, Massivbauten von damals dürften das auch ausreizen. Mit neuen Fenstern kommt man aber nochmal einiges davon weg.
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