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ᐅ Perimeterdämmung unter Kellerboden


Erstellt am: 31.01.23 20:09

A
Allthewayup
01.02.23 21:13
Waldbewohner schrieb:

Die Kosten würden uns nicht in den Ruin treiben, aber einfach nur zur Gaudi würd ichs trotzdem nicht wollen. Der Wiederverkaufswert war im Prinzip auch das Argument des Rohbauers, energetisch gesehen erachtet er das auch als nicht so wichtig.
Nur den Hobbyraum mit der Fußbodenheizung kann ich schlecht einschätzen. Denn aktiv ins Erdreich heizen muss man ja auch nicht unbedingt ;-)

Hast du denn einen Energieberater der dir in Zahlen ausgedrückt sagen kann wie groß der Unterschied des Energiebedarfs in eurem Fall wäre? Ganz so krass würde ich das nicht sehen, du hasst ja einen Gewissen Fußbodenaufbau unter deinem Estrich mit einer Isolierung zur Bodenplatte hin - wenn auch nicht viel, ein paar cm sind es meistens schon. Dann erst kommt eine mind. 25cm dicke Bodenplatte und dahinter das Erdreich. Ich bin hier nicht vom Fach, würde aber schätzen, dass 70% der Heizleistung (weg des geringeren Widerstandes) in den Raum entweichen, 25% im Beton "verschwinden" und nur 5% ins Erdreich abstrahlt. Ich kann mich aber auch täuschen 🙂
Waldbewohner schrieb:

Zur Weißen Wanne:
Naja, klar hab ich mich eingelesen und weiß wieso man die braucht, wie das gemacht wird usw. Aber das macht mich jetzt nicht zum Vollprofi. Du darfst also, so du Lust hast, mich gerne aufschlauen.
Den angefragten Rohbauern glaube ich zumindest dass sie Erfahrung haben und nicht (mutwillig) pfuschen.
Hier bauen die meisten mit WW und es handelt sich um eingesessene Familienunternehmen, man kennt sich.

Ja wir haben auch mit so einem Unternehmen gebaut und trotzdem sind viele Dinge passiert, das schützt dich auch nicht vor Planungs- und Ausführungsfehlern die natürlich nicht mit Absicht geschehen. Das bringt dir wenn´s Kind in Brunnen gefallen ist nur herzlich wenig. Welche Nutzungsklasse unterliegt denn der spätere Keller einmal und welche Beanspruchungsklasse liegt im Baugrund vor? Du solltest auf alle Fälle darauf achten was dein Rohbauer in den Vertragt schreibt. "Weiße Wanne" ist kein genormter Begriff und wird oftmals schon im Sprachgebrauch verwendet wenn einfach nur eine bestimmte Sorte Beton mit einem bestimmten Wasserzementwert verwendet wird. Außerdem gehören bei einer "echten weißen Wanne" viele planerische und ausführungsspezifische Schritte beachtet:
- Beton mit hohem Wassereindringwiderstand (Betonqualität)
- Beherrschen der Trennrisse (Rissbreitenbeschränkung; Riss durch den gesamten Bauteilquerschnitt -> Bauteildimensionierung)),
- Anschluss von Trennrissen durch planerische Maßnahmen und Ausführung bei hochwertiger Nutzung (darum die Frage nach der Nutzungsklasse)
- Zwangsspannungen im Bauwerk (Dabei sind Aussagen zur Rissbreite und -vermeidung und Bewehrungsführung zu treffen, mit dem Ziel, die Konstruktion zu optimieren und Zwänge zu vermeiden.)
- Fugenplanung und Abdichtung (Auswahl und Anordnung), Planung von Durchdringungen
- Bauausführung (Betonierbarkeit, Verdichtung und Nachbehandlung)

Weiße Wannen fallen in Verbindung mit dem Lastfall "drückendes Wasser" in die Überwachungsklasse 2 weshalb eine Begleitung durch einen externen Sachverständigen vorgesehen ist -> DIN 1045-3
Es gibt übrigens keine eigene DIN Norm ausschließlich für die Errichtung weißer Wannen, lediglich die WU Richtlinie trifft konkretere Aussagen zur Planung und Ausführung in Bezug auf wasserundurchlässige Bauwerke.

Ich würde nach meinen persönlichen Erfahrungen hier nicht alleine auf den Rohbauer aus der Nachbarschaft vertrauen aber das muss jeder für sich selbst entscheiden :-)
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