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ᐅ Wieviel Dämmung ist zu viel?!


Erstellt am: 26.08.11 14:22

E
elvsiett
26.08.11 14:22
Kann sein das die Profies hier meine Frage blöd finden aber wir sind echte laien auf dem Gebiet und man hört ja so einiges...
Jedenfalls ist die Frage ob es stimmt das man einen Altbau (Reihenmittelhaus 1976) nicht nachträglich zu gut dämmen darf...Stimmt das? Es wäre wohl schlecht weil das Gebäude dann nicht mehr "atmen" kann?!
Was wir in jedem Fall machen wollen ist: Dachdämmung optimieren falls nötig und Neue Fenster und Türen mit 3fach Verglasung, sollten wir in dem Fall besser keinen zusätzlichen Wärmedämmputz auftragen lassen oder doch?
Und was wir noch gehört haben: Bei nem Reihenmittelhaus würde sich die nachträgliche Fassaden dämmung sowieso nicht lohnen da die Verbesserung minimal sei...
Was stimmt den nun und was würdet ihr alles machen (lassen)?!
Danke schonmal für eure Antworten.
€uro
26.08.11 17:12
Hallo,
elvsiett schrieb:
Was stimmt den nun und was würdet ihr alles machen (lassen)?!
Einen Profi beauftragen! 😉 => Wirtschaftlickeitsberechnung. Allein ein Wärmedämmputz macht überhaupt keinen Sinn, hierzu muß man nicht Rechnen.
Übrigens: Wände "atmen" nicht!

v.g.
S
S.D.
28.08.11 10:36
Klar - bei einem Reihenmittelhaus sind ja bereits 2 Hausseiten "gedämmt".
Allerdings sind die Kosten für die Dämmung der beiden ungedämmten Seiten ja auch niedriger.
Zum Thema Dicke der Dämmung: Eigentlich kann man sagen: je dicker, je besser. Nur irgendwann bringt eine dickere Dämmung nichts mehr (oder so gut wie nichts mehr) und kostet nur mehr.
Da Wände nicht "atmen", sondern der Luftaustausch fast ausschließlich über die Fenster stattfindet, dürfte eine fachgerecht angebrachte Dämmung in Verbindung mit richtigem Lüftungsverhalten keine Bauschäden bringen.
Nicht optimal ist der Einbau neuer Fenster ohne Dämmung der Außenwände, da anschließend nicht mehr die Fenster die kältesten Flächen sind, sondern die Außenwände (Schimmelgefahr).

Gruß
dämmungfensteraußenwändereihenmittelhauswärmedämmputz