ᐅ Erschließung oder Hausanschluss bei geteiltem Grundstück
Erstellt am: 19.05.22 22:57
N
NilsHolgersson19.05.22 22:57Hallo zusammen,
es gibt eine folgende Situation: ein großes Grundstück wird realgeteilt auf zwei (wird eine Baulücke, kein Neubaugebiet). Auf dem Teil 1 steht bereits ein Bestandshaus, der Teil 2 ist unbebaut und wird separiert und verkauft. Teil 1 ist vollerschlossen. Es gibt eine Anliegerstraße - also verkehrsgebunden sind die beiden Teile. Die öffentlichen Kommunikationen (Strom-/Wasserleitungen) verlaufen entlang dieser Anliegerstraße parallel zur Grenze des Teiles 2, reine Entfernung zur Grenze ca. 4-5 Meter (quer über die Straße). Man muss nun die Leitungen für Hausbau separat ans neu separierte Grundstück (Teil 2) verlegen lassen.
Ich bin nun durcheinander zum Thema "Erschließung/Hausanschluss": In der Situation gilt das neue Grundstück bereits als erschlossen? Die öffentlichen Kommunikationen verlaufen je fast an der Grenze, man muss nur eine Abzweigung zum Grundstück schaffen. Wird es eine Erschließung (dann kann man diese Kosten mit dem Verkäufer verhandeln) oder doch ein Hausanschluss (dann geht alles an den Käufer).
Danke Euch!
Liebe Grüße
Nils
es gibt eine folgende Situation: ein großes Grundstück wird realgeteilt auf zwei (wird eine Baulücke, kein Neubaugebiet). Auf dem Teil 1 steht bereits ein Bestandshaus, der Teil 2 ist unbebaut und wird separiert und verkauft. Teil 1 ist vollerschlossen. Es gibt eine Anliegerstraße - also verkehrsgebunden sind die beiden Teile. Die öffentlichen Kommunikationen (Strom-/Wasserleitungen) verlaufen entlang dieser Anliegerstraße parallel zur Grenze des Teiles 2, reine Entfernung zur Grenze ca. 4-5 Meter (quer über die Straße). Man muss nun die Leitungen für Hausbau separat ans neu separierte Grundstück (Teil 2) verlegen lassen.
Ich bin nun durcheinander zum Thema "Erschließung/Hausanschluss": In der Situation gilt das neue Grundstück bereits als erschlossen? Die öffentlichen Kommunikationen verlaufen je fast an der Grenze, man muss nur eine Abzweigung zum Grundstück schaffen. Wird es eine Erschließung (dann kann man diese Kosten mit dem Verkäufer verhandeln) oder doch ein Hausanschluss (dann geht alles an den Käufer).
Danke Euch!
Liebe Grüße
Nils
NilsHolgersson schrieb:
es gibt eine folgende Situation: ein großes Grundstück wird realgeteilt auf zwei (wird eine Baulücke, kein Neubaugebiet). Auf dem Teil 1 steht bereits ein Bestandshaus, der Teil 2 ist unbebaut und wird separiert und verkauft. Teil 1 ist vollerschlossen. Es gibt eine Anliegerstraße - also verkehrsgebunden sind die beiden Teile. Die öffentlichen Kommunikationen (Strom-/Wasserleitungen) verlaufen entlang dieser Anliegerstraße parallel zur Grenze des Teiles 2, reine Entfernung zur Grenze ca. 4-5 Meter (quer über die Straße). Man muss nun die Leitungen für Hausbau separat ans neu separierte Grundstück (Teil 2) verlegen lassen.exakt so ein Grundstück haben wir auch erworben. Es liegt alles an der Straße, aber keine eigene Anbindung des Grundstücks an die Versorgungsleitungen vorhanden. Dies hatte uns der Verkäufer damals mit 2500€ erlassen.
Wir haben aber jetzt während unseres Baus nichts extra bezahlt, außer den normalen „Hausanschlusskosten“, die jeder Bauherr zu tragen hat.
Entsprechend schien es zu reichen, dass alles ziemlich nah am Grundstück lag 🙂
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