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ᐅ Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) bei Sanierung


Erstellt am: 15.01.22 03:50

T
tkrhiman
15.01.22 03:50
Hallo,

Für meine Eltern habe ich mich in letzter Zeit ein bisschen mit energetischer Sanierung und möglicher Förderung beschäftigt. Dabei bin ich auf die Sanierung zum Effizienzhaus und den individuellen Sanierungsplan gestoßen. Dabei ist mir jedoch nicht ganz klar geworden wie und ob das ganze kombinierbar ist.

Meine (vielleicht naive) Vorstellung dazu ist, dass man über mehrere Schritte (und Jahre) zu einem Effizienzhaus sanieren kann und dann für jeden Schritt die volle Förderung bekommt.
Also Beispielsweise Sanierung zum Effizienzhaus 55
  • 2022 Fassadendämmung
  • 2022 Kellerdeckendämmung
  • 2023 Aufsparrendämmung, neues Dach und Photovoltaikanlage
  • 2024 Neue Fenster
  • 2024 Kontrollierte-Wohnraumlüftung Anlage
  • 2025 Neue Heizung

Mit all diesen Maßnahmen sollte ein Effizenzhaus Standard erreicht werden können. Ich kann aber momentan nicht wirklich glauben, dass es so funktioniert, wie ich mir vorstelle, also dass man für jeden Schritt 45% (40% für Effizienzhaus 55 + 5% für iSFP) bekommt. Es müsste ja dann schon 2022 Förderung ausbezahlt werden, obwohl noch gar nicht klar ist, dass der entsprechende Standard erreicht wird. Was wäre, wenn zum Beispiel nach den ersten beiden Maßnahmen auf Grund besonderer Umstände kein Geld mehr da wäre? Was ist, wenn es in 2025 keine Förderung mehr gibt?

Wofür ist dann der individuelle Sanierungsplan gedacht, wenn es nicht wie oben gedacht funktioniert? Vielleicht kann mir jemand das anhand des oben genannten Beispiels etwas genauer erklären.

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Hallo tkrhiman,

schau mal hier: Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) bei Sanierung. Da wird jeder fündig!
A
Alex1982
15.01.22 19:58
tkrhiman schrieb:

Hallo,

Für meine Eltern habe ich mich in letzter Zeit ein bisschen mit energetischer Sanierung und möglicher Förderung beschäftigt. Dabei bin ich auf die Sanierung zum Effizienzhaus und den individuellen Sanierungsplan gestoßen. Dabei ist mir jedoch nicht ganz klar geworden wie und ob das ganze kombinierbar ist.

Meine (vielleicht naive) Vorstellung dazu ist, dass man über mehrere Schritte (und Jahre) zu einem Effizienzhaus sanieren kann und dann für jeden Schritt die volle Förderung bekommt.
Also Beispielsweise Sanierung zum Effizienzhaus 55
  • 2022 Fassadendämmung
  • 2022 Kellerdeckendämmung
  • 2023 Aufsparrendämmung, neues Dach und Photovoltaikanlage
  • 2024 Neue Fenster
  • 2024 Kontrollierte-Wohnraumlüftung Anlage
  • 2025 Neue Heizung

Mit all diesen Maßnahmen sollte ein Effizenzhaus Standard erreicht werden können. Ich kann aber momentan nicht wirklich glauben, dass es so funktioniert, wie ich mir vorstelle, also dass man für jeden Schritt 45% (40% für Effizienzhaus 55 + 5% für iSFP) bekommt. Es müsste ja dann schon 2022 Förderung ausbezahlt werden, obwohl noch gar nicht klar ist, dass der entsprechende Standard erreicht wird. Was wäre, wenn zum Beispiel nach den ersten beiden Maßnahmen auf Grund besonderer Umstände kein Geld mehr da wäre? Was ist, wenn es in 2025 keine Förderung mehr gibt?

Wofür ist dann der individuelle Sanierungsplan gedacht, wenn es nicht wie oben gedacht funktioniert? Vielleicht kann mir jemand das anhand des oben genannten Beispiels etwas genauer erklären.
Wichtig für den Isfp Bonus ist die Sanierung in min. 2 Schritten. Z. B. Step1+2 als Einzelmaßnahme bei der Bafa mit 20% Zuschuss plus 5%Isfp Bonus. Anschließend die restlichen Steps über BEG Wohngebäude das Effizienzhaus mit x% Zuschuss plus 5%Isfp Bonus. Die Sanierung in einem Schritt zum Effizienzhaus würde den Isfp Bonus ausschließen.

Am besten von einem Energieeffizienz-Experten beraten lassen, der ja dann auch den Individuellen Sanierungsfahrplan erstellt und berechnet welches Effizienzhaus erreicht werden kann.
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