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ᐅ Alten Veputz selber ausbessern


Erstellt am: 11.01.21 17:06

A
Aigner231
11.01.21 17:06
Servus zusammen,
Mein Name ist Paul, und ich bin neu hier im Forum. Ich weiß nicht genau ob meine Frage hier richtig gelandet ist, dennoch möchte ich sie stellen:
Und zwar handelt es sich um eine ca. 60 Jahre alte ehemalige KFZ und Landmaschinen Werkstatt die trotz ihrer bereits langen Stilllegung, immer noch für Private Zwecke, im Mittelpunkt steht. Mittlerweile löst sich eben so manches, wie der Innenverputz durch etliche Umbauarbeiten der letzten Jahre. Löcher und diverse Beschädigungen blieben zurück. Nun steht eine kleine ,,Restauration" an.
Das Problem: Ich habe gewisse Vorstellungen wie die Arbeiten verichtet werden sollen, und zwar möchte ich gerne selbst die Maler und Putzarbeiten erledigen und den Putz nur an beschädigten Stellen erneuern. Deswegen sollten diese neu verputzen Stellen genau so aussehen wie der alte. Praktisch sollte man kaum einen Unterschied sehen von alt auf neu. Ich kann gerne Bilder machen. Der Verputz ist so alt wie die Werkstatt, und ist glatt und in Anführungszeichen grob oder schlampig verarbeitet. Heutzutage werden Häuser ja meist rau und ganz gleichmäßig verputz. Das möchte ich aber nicht. Ich bin mir sicher einige schütteln jetzt den Kopf da es sich um kein Wohnhaus handelt, aber die Werkstatt soll wieder ein kleines Schmuckkästchen werden und da z.b die Elektronik und das Dach erneuert wurden, sollten auch die Wände wieder schick und vor allem so wie Früher aussehen. Ich würde deswegen gerne wissen welcher Zement für glatte Wände am besten geignet ist.

Ich hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich und nachvollziehbar ausgedrückt.

Über Antworten würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen Paul
H
HilfeHilfe
12.01.21 06:09
Hi, logo warum auch nicht. So eine Nebengebäude ist ideall um seine Fähigkeiten zu testen. Nur eine Aussage macht mich stützig , die willst nur ausbessern , man soll aber keinen Unterscheid zum alten Putz sehen. Ich würde komplett einen Grundputz drauf machen und die Unebenheiten ausgleichen. Dann Farbe drüber. Alles andere ist doch Verschlimmbessert
F
fach1werk
12.01.21 17:50
Hallo Paul,

zur Materialbestimmung nimm ein heruntergefallenes Bröckchen mit zum Gipser oder lass eines herunterfallen, nicht zu winzig.
Eine Ausbesserung sieht man immer. Und wenn man zu dünn über die Anschlussstellen geht sind diese prädestiniert als Fehlerstellen. Was hilfehilfe sagt, ist richtig. Löcher unter dem Gesamtniveau verfüllen, vielleicht etwas Kieselsäure als Primer auf die Wand, kommt darauf an, was es für Material ist, dann Deckschicht von Wand zu Wand aufziehen. Du musst sie ja nicht anwerfen, Aufziehen könnte auch genügen. Dabei sollte man nicht unter die Mindestdicke gehen, steht auf dem Sack. Ich würde unbedingt lose Stellen suchen und grosszügig bis ins feste Material abtragen. Sind allerdings Erfahrungen aus dem Denkmal.

Viele Grüße
Gabriele
verputzwerkstattwände