ᐅ Gas-Brennwertheizung sinnvoll bei Einfamilienhaus-Neubau nach Energieeinsparverordnung 2016?
Erstellt am: 06.01.19 13:18
Mein Bekannter meinte halt, dass die Heizkosten teurer wären als bei einer Wärmepumpe. Zudem sei die Gasbrennwertheizung für die Fußbodenheizung nicht besonders geeignet, da die Fußbodenheizung niedrigere Vorlauftemperaturen benötigt. Kann man solche niedrigen Vorlauftemperaturen auch mit einer Gasbrennwertheizung erzielen? Oder arbeitet die immer mit höheren Vorlauftemperaturen?
Bob79 schrieb:
Mein Bekannter meinte halt, dass die Heizkosten teurer wären als bei einer Wärmepumpe. Zudem sei die Gasbrennwertheizung für die Fußbodenheizung nicht besonders geeignet, da die Fußbodenheizung niedrigere Vorlauftemperaturen benötigt. Kann man solche niedrigen Vorlauftemperaturen auch mit einer Gasbrennwertheizung erzielen? Oder arbeitet die immer mit höheren Vorlauftemperaturen?Das stimmt halt alles einfach nicht. Was macht dein Bekannter, damit er solche Aussagen treffen kann?
Heizkosten Luftwärmepumpe und Gas mit Kollektoren sind ungefähr gleich, je nach dem wie streng ein Winter ist und wieviel Warmwasser man benötigt. Und ja man kann auch mit Gas niedrige Vorlauftemperatur fahren. Warum auch nicht.
In Deinem Hauswirtschaftsraum wird ein isoliertes Fass stehen, in dem Warmwasser ist, dessen Aufwärmung entweder per Gas oder Solar oder in Kombi mit beidem geschieht. Dessen Größe soll so bemessen sein, dass alle, die im Hause wohnen zum Beispiel komfortabel duschen können. Mehr Wasser heizen ist Energievergeudung. Karsten
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