ᐅ Restfeuchte in Wänden nach zwei Monaten - Erklärung?
Erstellt am: 16.12.18 10:25
Hallo,
vielleicht findet jemand eine Erklärung.
An einer Zimmerwand musste auf einer Fläche von ca. 30 x 40 cm der Putz inkl. Isolierung (Styropor) bis auf die Grundmauer der Außenwand abgeklopft werden. Insgesamt ca. 4-5 cm, die abgetragen wurden
Anschliessend wurde eine neue Isolierung auf die Wand aufgebracht und dann der Rest mit einem Putz verschlossen.
Einen Tag später dann mit normaler Raufaser tapeziert und mit Silikatfarbe gestrichen.
Die Wand war vorher trocken. Es gibt keine Leitungen, die hier verlaufen oder sonstige Feuchtigkeitsquellen.
2 Monate später habe ich zufällig geseen, dass die Tapete genau in der Umrandung dieses Bereiches einen Riss hat. Dann die Feuchtigkeit mit nem Trotec gemessen und gestaunt.
Normale Werte der Wand 20 in dem neuen bereich bis zu 60-70 Digits.
Werte steigen genau da an, wo der neue Putz hinter der Tapete ist.
Ausführenden Faxchbetreib informiert, vor Ort. Keine Erklärung. Ausser aufreissen und neu machen.
All meine Logik sagt aber, es kann ja, da keine feuchtigkeit von extern kommen kann, eigentlich nur am Putz selbst liegen?
Aber es wurde auch kein Metall oder sonst was eingearbeitet, was die Werte verfälkschen könnte.
Oberflächenteperatur stimmt mit dem rest der Wand übrein (18-19 Grad), was wohl auch darauf schleissen lässt, dass die neue Dämmung passt.
Hat jemand eine Erklärung, warum nach 2 Monate noch diese Restfeuchte zu messen ist? Habe die Stelle auch gezielt mit Wärem bestrahlt, um die Werte zu verbessern. Bislang ohne Erfolg.
Bilder wurden direkt am tag der Reparatur gemacht


vielleicht findet jemand eine Erklärung.
An einer Zimmerwand musste auf einer Fläche von ca. 30 x 40 cm der Putz inkl. Isolierung (Styropor) bis auf die Grundmauer der Außenwand abgeklopft werden. Insgesamt ca. 4-5 cm, die abgetragen wurden
Anschliessend wurde eine neue Isolierung auf die Wand aufgebracht und dann der Rest mit einem Putz verschlossen.
Einen Tag später dann mit normaler Raufaser tapeziert und mit Silikatfarbe gestrichen.
Die Wand war vorher trocken. Es gibt keine Leitungen, die hier verlaufen oder sonstige Feuchtigkeitsquellen.
2 Monate später habe ich zufällig geseen, dass die Tapete genau in der Umrandung dieses Bereiches einen Riss hat. Dann die Feuchtigkeit mit nem Trotec gemessen und gestaunt.
Normale Werte der Wand 20 in dem neuen bereich bis zu 60-70 Digits.
Werte steigen genau da an, wo der neue Putz hinter der Tapete ist.
Ausführenden Faxchbetreib informiert, vor Ort. Keine Erklärung. Ausser aufreissen und neu machen.
All meine Logik sagt aber, es kann ja, da keine feuchtigkeit von extern kommen kann, eigentlich nur am Putz selbst liegen?
Aber es wurde auch kein Metall oder sonst was eingearbeitet, was die Werte verfälkschen könnte.
Oberflächenteperatur stimmt mit dem rest der Wand übrein (18-19 Grad), was wohl auch darauf schleissen lässt, dass die neue Dämmung passt.
Hat jemand eine Erklärung, warum nach 2 Monate noch diese Restfeuchte zu messen ist? Habe die Stelle auch gezielt mit Wärem bestrahlt, um die Werte zu verbessern. Bislang ohne Erfolg.
Bilder wurden direkt am tag der Reparatur gemacht
M
Mottenhausen17.12.18 11:48Kommt drauf an wie tapeziert wurde, bzw. welcher Tapetenkleister und wie dick aufgetragen wurde.
M
Mottenhausen17.12.18 14:15Dann sollten wir vielleicht erstmal erörtern: wäre hier jetzt ein austrocknen durch die tapezierte Seite hin in den Raum wünschenswert oder nicht? Und da bleibe ich dabei: es nützt die beste, diffusionsoffene Farbe nichts, wenn die Tapete bereits mit reichlich Kleister angeklebt wurde und alle Poren bereits von hinten verschlossen sind.
Oder meinst du wirklich: die Feuchtigkeit soll sich selbst kümmern wie sie da jemals raus kommt, wir überpinseln dass jetzt 100% wasserdicht?
Oder meinst du wirklich: die Feuchtigkeit soll sich selbst kümmern wie sie da jemals raus kommt, wir überpinseln dass jetzt 100% wasserdicht?
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