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ᐅ Unterlagsboden neu aufbauen - Baujahr 1955, Endbelag Parkett


Erstellt am: 20.10.18 18:52

S
SuperTech
20.10.18 18:52
Hallo zusammen,

ich saniere seit ein paar Wochen eine Dachgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus - Baujahr 1955.

Bei der Übergabe war schwimmend Parkett verlegt... darunter kam Teppich, Linoleum, Pappe und Spachtelmasse zum Vorschein. Diese Schichten wurden alle fachmännisch entfernt bis auf den ersten Estrich/Betonboden.

An einer Stelle kann man unter diesen untersten Boden sehen - und man kann Erde erkennen - Bilder anbei.

Ist dies ein Problem? Der nächste Schritt soll mit Epoxidharz - Sand - neuer Estrich/Spachtelmasse je nach Höhe durchgeführt werden. Endbelag wird ein Parkett.

Danke für eure Einschätzung und Tipps!

Beste Grüße,
SuperTech

Kellerboden aus Beton mit Rissen im Rohbau


Leerer Innenraum im Rohbau mit rohem Betonboden, Fenstern und unvollständigen Wänden.


Nahaufnahme eines beschädigten Betonbodens mit Riss und rostigem Metallteil

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Hallo SuperTech,

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K
KlaRa
27.10.18 16:55
Hallo Fragesteller.
Das, was Du da beschreibst, sind die Unwägbarkeiten, die Überraschungen, welche mit nahezu jedem Bestandsbau zutage treten. Der neue Aufbau erscheint mir angesichts der Fotos nicht zu komplex. Aber man muss wissen, was man da tut. Insbesondere, wenn man berät. Und dazu sollte man das Objekt kennen.
Aus der Ferne wäre zwar eine Aufbauempfehlung denkbar, doch seriös könnte diese nicht sein. Frage einfach einmal einen erfahrenen Boden- oder Parkettlegebetrieb, die sich ebenfalls mit dem Aufbau von Fußböden auskennen.
Denn letztendlich muss man in diesem Fall auch hinterfragen, was liegt unter dem Estrich bzw. der Bodenplatte, kann aufsteigende Feuchtigkeit zum Problem für den neuen Parkettboden werden etc.
Ich will die Sache nicht verkomplizieren, doch ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ein Schnellschuss nicht immer den schadensfreien Weg darstellt.
Würde man (um nur einen Weg aufzuzeigen) die Gesamtfläche nach intensivem Schleifen und Absaugen mit einem EP-Harz grundieren, absanden und die auf den Fotos sichtbaren Absätze/Fundamentstreifen mit einem Kustharzestrich komplett überarbeiten, dann wäre Feuchtigkeit oder sonstiges kein Thema mehr.
Aber Kunstharzestriche sind eben nicht nur Problemlöser, sondern vornehmlich eines: teuer.
Viel Erfolg: KlaRa
estrichparkettspachtelmassefeuchtigkeit