ᐅ Pflasterarbeiten von der Steuer absetzen
Erstellt am: 18.10.17 21:12
U
Username_wahl18.10.17 21:12Hallo, wir wohnen seit 2016 im neuen Haus und haben nun vorm Haus pflastern lassen.
Die Berücksichtigung bei der Lohnsteuer (Eintragung von Freibetrag) wurde jedoch mit der Begründung Neubaumaßnahme abgelehnt. Lohnt sich der Widerspruch?
Die Berücksichtigung bei der Lohnsteuer (Eintragung von Freibetrag) wurde jedoch mit der Begründung Neubaumaßnahme abgelehnt. Lohnt sich der Widerspruch?
T
toxicmolotof18.10.17 21:35Steuerberatung ist den Steuerberatern vorbehalten. Daher darf dir vermutlich niemand hier eine Beratung oder Empfehlung geben.
Ich würde in dieser Situation einen Steuerberater konsultieren, der geschickerweise auch direkt den Einspruch schreiben soll. Das Stichwort bleibt: haushaltsnahe Dienstleistung. (vermutlich hattest du es damit versucht), vielleicht muss man den Sachbearbeiter aber zu seinem Glück verhelfen.
Ich würde in dieser Situation einen Steuerberater konsultieren, der geschickerweise auch direkt den Einspruch schreiben soll. Das Stichwort bleibt: haushaltsnahe Dienstleistung. (vermutlich hattest du es damit versucht), vielleicht muss man den Sachbearbeiter aber zu seinem Glück verhelfen.
M
markus270319.10.17 09:27Ob das als Freibetrag eingetragen wird weiss ich auch nicht, aber du kannst auf jeden Fall in der Steuererklärung die Lohnkosten (kein Material) als Handwerkerleistungen geltend machen.
B
Basti270919.10.17 13:52Genauso habe ich das auch gemacht, im Januar 2016 eingezogen im Juni Pflastern lassen.
Die Lohnkosten von 4.000 Euro aber als Handwerker Dienstleistung angegeben und 20% (800 Euro) zurück erhalten. Genauso mit der Elektrik in der Garage und dem Carport sowie bei der Installation des Blitzableiters.
Alles in allem die 1.200 Euro voll ausgeschöpft.
Die Lohnkosten von 4.000 Euro aber als Handwerker Dienstleistung angegeben und 20% (800 Euro) zurück erhalten. Genauso mit der Elektrik in der Garage und dem Carport sowie bei der Installation des Blitzableiters.
Alles in allem die 1.200 Euro voll ausgeschöpft.