ᐅ Baukosten Mehrfamilienhaus Baden Württemberg
Erstellt am: 26.08.17 11:42
Hallo
ich hätte die Möglichkeit auf einem eigenen Grundstück in sehr guter zentraler Lage (900qm/Wert ca 500.000) ländlich aber im Speckgürtel von Freiburg ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 700qm vermietbarer Wohnfläche zu bauen. Ich würde einen mittleren Standard wählen um möglichst langfristig solide vermieten zu können. Eine Tiefgarage schreibt der aktuelle Bauplan nicht vor, ganz normale PKW Stellplätze sind erlaubt.
Ich habe gleich zwei Fragen. Mit wie viel Euro/qm Baukosten muss man bei mittlerem Standard (kein Luxus) ungefähr kalkulieren? Die Preise scheinen aktuell sehr hoch zu sein. "Erschwerend" hinzu kommt bei der Berechnung der Rendite dass die Grundstückspreise sehr hoch sind. Erschwerend deshalb, da ein Grundstücksverkauf aufgrund einer Reihe von Gründen u.a. steuerlicher Art (drohende Gewerblichkeit) langfristig nicht in Frage kommt. Gehe ich zb von 3000/qm aus und rechne den aktuellen Verkehrswert des Grundstücks als Eigenkapital mit ein, komme ich auf kein gutes Geschäft zumindest aus Perspektive eines evtl Wiederverkaufs in weiter Zukunft. Und wie teilt man die 700qm am besten in Wohneinheiten ein? Der Trend scheint nun ja wieder Richtung kleinerer Wohnfläche bei 2 Personenhaushalten zu gehen?
Ich würde mich über eure Hilfe sehr freuen!
schöne Grüsse!
ich hätte die Möglichkeit auf einem eigenen Grundstück in sehr guter zentraler Lage (900qm/Wert ca 500.000) ländlich aber im Speckgürtel von Freiburg ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 700qm vermietbarer Wohnfläche zu bauen. Ich würde einen mittleren Standard wählen um möglichst langfristig solide vermieten zu können. Eine Tiefgarage schreibt der aktuelle Bauplan nicht vor, ganz normale PKW Stellplätze sind erlaubt.
Ich habe gleich zwei Fragen. Mit wie viel Euro/qm Baukosten muss man bei mittlerem Standard (kein Luxus) ungefähr kalkulieren? Die Preise scheinen aktuell sehr hoch zu sein. "Erschwerend" hinzu kommt bei der Berechnung der Rendite dass die Grundstückspreise sehr hoch sind. Erschwerend deshalb, da ein Grundstücksverkauf aufgrund einer Reihe von Gründen u.a. steuerlicher Art (drohende Gewerblichkeit) langfristig nicht in Frage kommt. Gehe ich zb von 3000/qm aus und rechne den aktuellen Verkehrswert des Grundstücks als Eigenkapital mit ein, komme ich auf kein gutes Geschäft zumindest aus Perspektive eines evtl Wiederverkaufs in weiter Zukunft. Und wie teilt man die 700qm am besten in Wohneinheiten ein? Der Trend scheint nun ja wieder Richtung kleinerer Wohnfläche bei 2 Personenhaushalten zu gehen?
Ich würde mich über eure Hilfe sehr freuen!
schöne Grüsse!
ingho schrieb:
Und wie teilt man die 700qm am besten in Wohneinheiten ein?Jedenfalls nicht in gleichgroße.ingho schrieb:
Ich würde einen mittleren Standard wählen um möglichst langfristig solide vermieten zu können. Eine Tiefgarage schreibt der aktuelle Bauplan nicht vor,Eine Tiefgarage wäre vor allem nicht "mittlerer Standard". Aber vor allem ist jeder Standard falsch, wenn es nur einer ist. Wenn es ein Penthouse oder Maisonettes gibt, gehört der höchste Standard dorthin, ansonsten in die Beletage. Bei echter Ebenerdigkeit würde ich eine barrierefreie Wohneinheit vorsehen.ingho schrieb:
Der Trend scheint nun ja wieder Richtung kleinerer Wohnfläche bei 2 Personenhaushalten zu gehen?Trends sind meist deutlich kurzlebiger als Baufinanzierungen.Das Projektvolumen ist nichts für Anfänger - außer sie wollen viel Lehrgeld zahlen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen das du auf 900m2 700m2 Wohnfläche bauen darfst.
Rechnet man die normalen Parkplätze mit ca 1.5x 10 Wohneinheit dazu dann die Verkehrswege usw wird es defitiv nichts.
Dann Kellerräume die nicht zur Wohnfläche gehören, on top.
Gibt es einen bb?
Aber wenn das doch alles möglich ist suche dir eine Baufirma als Partner.
Verhandele mit ihnen aus das du 2 Wohnungen zur freien Verfügung behältst und sie das Risiko tragen und dürfen den Rest für sich veräußern.
Rechnet man die normalen Parkplätze mit ca 1.5x 10 Wohneinheit dazu dann die Verkehrswege usw wird es defitiv nichts.
Dann Kellerräume die nicht zur Wohnfläche gehören, on top.
Gibt es einen bb?
Aber wenn das doch alles möglich ist suche dir eine Baufirma als Partner.
Verhandele mit ihnen aus das du 2 Wohnungen zur freien Verfügung behältst und sie das Risiko tragen und dürfen den Rest für sich veräußern.
Na ja, man darf 3 Stockwerke bauen, so komme ich bei Faktor 0,4 nach Abzug von 25% für Mauern, Treppenhaus etc auf ca 700qm Wohnfläche. Interessanter Vorschlag! Allerdings würde das bedeuten ich müsste an den Bauträger verkaufen? Ein Verkauf wäre steuerlich sehr ungünstig da ich nicht in die Gewerblichkeit möchte.
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